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Passau01
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27. September, 08:00 Uhr

Grundsteinlegung der neuen PHARMATECHNIK Niederlassung Passau


Mit der Grundsteinlegung für den Neubau der PHARMATECHNIK Niederlassung in Passau befindet sich nun auch die 14. Regionalvertretung komplett im Besitz des Unternehmens. Dr. Detlef Graessner, Gründer und Geschäftsführer der PHARMATECHNIK GmbH & Co. KG, bezeichnete dies als einen historischen Moment: „Hier in Passau liegt der Ursprung unserer Firma. Sobald der Bau für unser neues Softwareentwicklungszentrum fertiggestellt ist, müssen wir keines unserer Gebäude mehr mieten, sondern sind überall Eigentümer. Gerade in Zeiten kontinuierlich steigender Mietpreise ist dies von großem Vorteil. Deshalb sind wir sehr glücklich und zufrieden, heute hier zu stehen“, betont er.
 
Das neue Gebäude bietet 30 Arbeitsplätze auf einer Fläche von rund 700 Quadratmeter. Der Rohbau soll im November fertig sein, der Umzug der Mitarbeiter in das neue Gebäude ist für April 2017 geplant. Da viele lang-jährige Mitarbeiter aus der Region stammen, ist der Neubau auch ein Zeichen  langfristiger Sicherheit der Arbeitsplätze.
Dr. Graessner umriss kurz die mittlerweile 38 jährige Erfolgsgeschichte der PHARMATECHNIK. „Wir sind in dieser Zeit selbstbestimmter geworden und können tatsächlich alles aus einer Hand bieten: von der  Entwicklung über den  Vertrieb bis zum Service“. „Wir haben das Glück, einen Wachstumsmarkt zu bedienen. Anders als beispielsweise im Buch- oder Einzelhandel wächst die Nachfrage im medizinischen Bereich ständig, denn es gibt immer mehr ältere Menschen, so Graessner.
 
Oberbürgermeister Jürgen Dupper dankte in seiner Rede im Namen der Stadt für die Wahl des neuen Standorts und verwies bei strahlendem Sonnenschein stolz auf die gute Entwicklung des zunächst umstrittenen, aber nun sehr erfolgreichen neuen Gewerbegebiets: „Vielleicht ist der Sonnenschein ein Symbol dafür, wie gut es dem Unternehmen und der deutschen Wirtschaft geht“, lächelt er. Dass die Stadt Passau wirtschaftlich gut dastehe und daher die Steuersätze stabil halten könne sei für viele Unternehmen attraktiv, so Dupper. „Wir denken auch gar nicht über Erhöhungen nach“, versichert er. Auch die Universität sei ein wichtiger Faktor, „sie strahlt in die Region und hiesige Wirtschaft aus“, so Dupper.
Pressebild_Klein_Projekt_Arzneimittelkonto
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20. Juni, 08:00 Uhr

Neues Projekt zum Arzneimittelkonto NRW gestartet




Seit April 2016 engagieren sich sechs führende Akteure des Gesundheitswesens in einem vom Gesundheitsministerium NRW geförderten Projekt zur Optimierung der Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS). Insbesondere ältere Menschen ̶ ambulant betreut oder in der Pflegeeinrichtung versorgt – werden von den positiven Effekten eines digitalen Medikationsplans auf Basis eines Arzneimittelkontos mit automatisierten AMTS Checks profitieren.

Sechs führende Akteure des Gesundheitswesens arbeiten seit April 2016 gemeinsam an einem erweiterten „Arzneimittelkonto NRW“. Ziel ist es, auf Basis der positiven Ergebnisse des Vorprojektes den Nutzen eines zentralen Kontos für Arzneimittel durch die Einbindung weiterer Leistungserbringer zu optimieren. Im Rahmen des vom Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen geförderten, über drei Jahre laufenden Projektes „Multidisziplinäre Arzneimittelversorgung und Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) für ältere Mitbürger und Mitbürgerinnen“ (kurz Arzneimittelkonto NRW) werden Ärzte, Apotheken und Pflegeheime in ihrer Zusammenarbeit digital unterstützt und Patienten sowie ihre Angehörigen aktiv mit einbezogen. Auf diese Weise sollen die Lebensqualität der Patienten verbessert und die Versorgungsprozesse optimiert werden. Speziell ältere und chronisch kranke Menschen, die sehr häufig mehrere Medikamente einnehmen müssen, profitieren von der erhöhten Arzneimitteltherapiesicherheit.

Durch den digitalen Austausch von Medikationsdaten werden manuelle Fehler vermieden und es steht mehr Zeit für die Betreuung der Patienten zur Verfügung. In Kombination mit automatisierten AMTS-Checks unmittelbar bei der ärztlichen Verordnung und vor der Ausgabe des Medikaments in der Apotheke oder in der Pflegeeinrichtung werden dadurch unerwünschte Arzneimittelwirkungen (UAW) verhindert.

In den jeweiligen IT-Systemen sollen sich die neuen Funktionen reibungslos und ohne jeden Mehraufwand in den Arbeitsalltag integrieren.

Zu diesem Zweck wird das Arzneimittelkonto NRW nicht nur für teilnehmende Apotheken und Heime sowie Angehörige erweitert, sondern nutzt auch ein leistungsfähiges Austauschformat für die relevanten Medikationsdaten: Verordnungen, Abgaben, Medikationspläne und Ergebnisse von AMTS-Checks für die intersektorale Zusammenarbeit. Hierbei setzen die Beteiligten auf die offene AMTS-Schnittstelle von ADAS, bvitg und weiteren Playern. Diese wird im Arzneimittelkonto NRW erstmals implementiert und mit den Erfahrungen im Pilotbetrieb weiter optimiert.

Das Arzneimittelkonto NRW verbindet den digital austauschbaren Medikationsplan und eine Patientenakte mit intersektoralen Prozessen rund um verbesserte Interaktionsprüfungen. Dadurch sieht sich das Projekt in einer Vorreiterrolle zu aktuellen Aktivitäten im Gesundheitswesen, wie auch zum im Herbst 2015 verabschiedeten e-Health Gesetz der Bundesregierung.

Als Konsortialführer koordiniert die CompuGroup Medical Managementgesellschaft das Projektteam. Mit der CGM Clinical Deutschland GmbH (ehemals SYSTEMA) und LAUER-FISCHER sind zwei weitere Softwareanbieter des Koblenzer Konzerns beteiligt. PHARMATECHNIK komplettiert die Gruppe der Softwarehäuser im Projekt. Die Knappschaft ist der zentrale Partner für die Rekrutierung von Patienten im Pilotbetrieb. Die wissenschaftliche Begleitung und Evaluation liegt bei der Universität Bielefeld, Lehrstuhl von Prof. Greiner.


Kurzbeschreibung aller Akteure:

CompuGroup Medical Managementgesellschaft:
Die CompuGroup Medical Managementgesellschaft ist eine Tochtergesellschaft der CompuGroup Medical SE, einem weltweit führenden eHealth Unternehmen. Die CompuGroup Medical Managementgesellschaft arbeitet in enger Abstimmung mit der CompuGroup Medical Deutschland AG an der Konzeption und Entwicklung effizienzsteigernder Produkte, Dienstleistungen und Technologien für das gesamte deutsche Gesundheitswesen. Und dies mit großem Erfolg! Nahezu jeder zweite Arzt in Deutschland arbeitet bereits täglich mit den sicheren Medizinischen Informationstechnologien der CompuGroup Medical im perfekten Zusammenspiel mit den marktführenden Arzt- und Zahnarztinformationssystemen wie ALBIS, CGM M1 PRO, DATA VITAL, MEDISTAR, TURBOMED, CHREMASOFT und CGM Z1.


CGM Clinical Deutschland:
Die CGM Clinical Deutschland GmbH, ein Unternehmen der CompuGroup Medical SE, ist einer der ersten eHealth‐Komplettanbieter. CGM Clinical Deutschland bündelt die Aktivitäten der CompuGroup Medical SE im deutschen Krankenhaus‐ und Kliniksektor. Mit 250 Mitarbeitern werden Softwarelösungen für Krankenhäuser, Reha- und Fachkliniken sowie soziale Einrichtungen entwickelt und vertrieben. Hierzu gehören Krankenhausinformationssysteme (KIS), Klinikinformationssysteme, Gesamtlösungen für Soziale Einrichtungen, und Betreuteninformationssysteme ebenso wie Planungs‐ und Dokumentationssysteme.

Knappschaft:
Die Krankenkasse Knappschaft gehört zum Verbundsystem der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See. Mit rund 1,7 Millionen Versicherten zählt sie zu den größten Krankenkassen in Deutschland. Sie ist „offen für alle“ und damit unabhängig vom Beruf eine frei wählbare Krankenkasse. Die Knappschaft unterhält bundesweit über 100 Geschäfts- und Beratungsstellen.

Weitere Informationen unter www.knappschaft.de.


LAUER-FISCHER:
Seit mehr als 6 Jahrzehnten ist LAUER-FISCHER das Synonym für ganzheitliche Apotheken-Kompetenz. Die LAUERTAXE®, bis heute gültiges Standardwerk der Arzneimittel-Information, war der erste Meilenstein einer Innovationsgeschichte, die das Gesicht der Apotheke immer wieder verändert, geprägt und neue Maßstäbe gesetzt hat. Zusammen mit der durch 14 Niederlassungen garantierten Marktnähe und der daraus resultierenden zuverlässigen Servicequalität hat sich LAUER-FISCHER damit eine Vertrauensbasis bei der Apothekerschaft erarbeitet, die oft schon über Generationen hinweg Bestand hat. Vertrauen mit besten Perspektiven, denn die umfassende Kenntnis aller Apotheken-Prozesse und die praxisorientierte Innovationskraft machen die Entscheidung für Softwareprodukte von LAUER-FISCHER zu einer nachhaltigen Investition in Zukunftssicherheit. Und da die mehr als 4.000 Kunden durch die Zugehörigkeit von LAUER-FISCHER zur CompuGroup Medical Zugang zu den weltweit modernsten eHealth-Technologien haben, sind sie für die immer enger vernetzte Zukunft des Gesundheitswesens bestens gerüstet.


PHARMATECHNIK:
Innovation und Kundennähe – dafür steht PHARMATECHNIK als größtes inhabergeführtes und unabhängiges IT Unternehmen für Apotheken, Zahnärzte und Mediziner in Deutschland. 650 hochqualifizierte Mitarbeiter sind bundesweit in 14 Geschäftsstellen für rund 7000 Kunden im Einsatz – und bundesweit im Notfall binnen vier Stunden vor Ort. PHARMATECHNIK versteht sich als Anbieter von Komplettlösungen für alle Anforderungen der Kunden: Prozessoptimierung, Beratung, Automatisierung, Betriebswirtschaft und Fortbildung. Dabei setzt PHARMATECHNIK auf Bedienerfreundlichkeit und Kundennähe. Ganz klar im Fokus: IXOS als moderne, an den Bedürfnissen der Apotheke ausgerichtete Warenwirtschaft. Diese wird inzwischen von über 2.000 Apotheken eingesetzt - mit weiterhin steigender Tendenz. „IXOS ist als modernstes Apothekenmanagementsystem am Markt eine echte Bereicherung für die Apotheke und gleichzeitig der optimale Weg, mehr Zeit für den Kunden zu haben. IXOS steht für eine leicht verständliche Bedieneroberfläche, einfache Handhabung und praxisorientierte Funktionen, die das Apothekenteam durch intelligente Prozessoptimierung und automatisierte Abläufe spürbar entlasten.“ so Lars Polap, Leiter der Produktentwicklung bei PHARMATECHNIK.

Weitere Informationen unter www.pharmatechnik.de.


Universität Bielefeld - Lehrstuhl für „Gesundheitsökonomie und Gesundheitsmanagement“
Der Lehrstuhl für „Gesundheitsökonomie und Gesundheitsmanagement“ an der Fakultät für Gesundheitswissenschaften der Universität Bielefeld wird seit 2005 von Prof. Dr. Wolfgang Greiner geleitet. Die wissenschaftlichen Forschungsschwerpunkte des Institutes liegen in den Bereichen der
Lebensqualitätsforschung, der gesundheitsökonomischen Evaluation von Gesundheitsleistungen, der Versorgungsforschung insbesondere mit Primär- und Sekundärdaten, des Health-Technology-Assessments sowie der Analyse betriebswirtschaftlicher Aspekte bei Akteuren des Gesundheitswesens.

Weitere Informationen unter www.uni-bielefeld.de/gesundhw/ag5.



Spendenaufruf_Hochwasser
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09. Juni, 08:00 Uhr

Spendenaufruf für Hochwasser-Geschädigte


„Hochwasser in Niederbayern: Apotheker helfen!“ Mit diesem Spendenaufruf wendeten sich der bayerische Kammerpräsident Thomas Benkert und der bayerische Verbandsvorsitzende Dr. Hans-Peter Hubmann bereits am vergangen Wochenende an die Teilnehmer des Bayerischen Apothekertags im niederbayerischen Straubing. Das verheerende Hochwasser habe bereits mehrere Todesopfer gefordert.

PHARMATECHNIK unterstützt diese Initiative und bittet um Spenden an APOTHEKER HELFEN e.V.: „Bitte unterstützen Sie vom Hochwasser geschädigte und in Not geratene Menschen – in unserem Land und weltweit.“ so Dr. Graessner (Geschäftsführender Gesellschafter PHARMATECHNIK).

Apotheker Helfen e.V. ist eine von Apothekern getragene, weltweit tätige gemeinnützige Nichtregierungsorganisation (NGO) mit Sitz in München.

Spenden werden erbeten unter www.apotheker-helfen.de/helfen-spenden oder per Überweisung an:

Apotheker Helfen e.V.
BIC: DAAEDEDD
IBAN: DE02300606010004793765


Bildquelle: Apotheker Helfen e.V.
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07. Juni, 08:00 Uhr

7. Juni 2016 – Tag der Apotheke


Begleitet von zahlreichen Events und Veranstaltungen findet am 7. Juni der diesjährige „Tag der Apotheke“ statt. PHARMATECHNIK möchte diesen besonderen Tag dazu nutzen, um auf den Beitrag hinzuweisen, den das Unternehmen zur Stärkung der Kundenbindung von Apotheken leisten kann.

Dass Apotheken einen unverzichtbaren Beitrag zur medizinischen Versorgung und damit zur allgemeinen Gesundheitsfürsorge leisten – daran soll der „Tag der Apotheke“ einmal im Jahr erinnern. Flächendeckende Versorgung, umfangreiche Beratungskompetenz, rasche Verfügbarkeit von Medikamenten und nicht zuletzt der persönliche Einsatz von Apothekern und Apothekerinnen im Rahmen von Nacht- oder Wochenenddiensten sind heute so selbstverständlich, dass sie von der Allgemeinheit kaum noch wahrgenommen werden. Und genau darauf möchte die ABDA, die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände, am 7. Juni aufmerksam machen!

Zum ersten Mal 1998 ausgerufen hat sich der Tag der Apotheke mittlerweile als fixer Termin im pharmazeutischen Jahreskalender etabliert. Anders als in den Jahren zuvor wird es jedoch diesjährig keine inhaltliche Vorgabe geben, die den zahlreichen Veranstaltungen, die zu diesem Anlass auch 2016 wieder stattfinden werden, als Motto dienen kann. Jede einzelne Apotheke, jeder Apothekenverbund ist somit aufgerufen, selbst zu entscheiden, ob man mögliche Aktionen unter ein bestimmtes Thema stellen, oder den Tag der Apotheke dafür nutzen will, auf besondere Weise auf die eigenen Leistungen oder Kompetenzen aufmerksam zu machen.

Wie in den vorangegangenen Jahren möchte PHARMATECHNIK den Tag der Apotheke dazu nutzen, auf die Möglichkeiten hinzuweisen, mit denen Apotheken ihre Beratungsleistung erweitern und so ihre Kundenbindung stärken können. Ein zentraler Aspekt der Beratungsqualität ist ihre Aktualität. Hier unterstützt PHARMATECHNIK durch die Warenwirtschaft IXOS oder XT den Apotheker mit Zusatzinformationen, die eben nicht nur regelmäßig ergänzt, sondern auch via Updates permanent aktualisiert werden.

Ebenso reichen beim Einsatz der PHARMATECHNIK Software wenige Klicks aus, um sich die ABDA-Hinweise fortan zusammen mit dem Kassenbild anzeigen zu lassen. Auf diese Weise behalten Apotheker mögliche Zusatzinformationen im Blick und können selbst entscheiden, inwieweit sie diese an ihre Kunden weitergeben wollen. Selbsttätig meldet sich die Software, wenn bei der Bestellung mehrerer Medikamente zwischen diesen potenzielle Wechselwirkungen drohen. Ein Klick auf das aufblinkende Icon stellt dann ausführlichere Informationen darüber zur Verfügung und zeigt außerdem, wie sich Interaktionen möglicherweise vermeiden lassen. Auch auf mögliche Wechselwirkungen der aufgerufenen Medikamente mit dem Genuss bestimmter Lebensmittel weisen die modernen Apothekenmanagementlösungen IXOS und XT hin.

Der Pluspunkt, der sich für den Apotheker daraus ergibt: Kunden fühlen sich dank solcher praktischen Gesundheitsinformationen besonders wertgeschätzt. Auch die Möglichkeit, dass sie sich auf Vorschlag hin für ergänzende Präparate oder Medikamente für ihre spezifischen Beschwerden entscheiden, steigt mit der Qualität der Betreuung und Beratungsleistung.

Zur Information: Der „Tag der Apotheke“ wird seit 1998 alljährlich von der ABDA ausgerufen. In ihrer Funktion als „Sprachrohr“ der Apotheken in Deutschland verfolgt sie das Ziel, öffentlichkeitswirksam auf die eigenen Versorgungsleistungen aufmerksam zu machen. Darüber hinaus hat sie den Anspruch, die Aufmerksamkeit der Bevölkerung auf übergreifende medizinisch-pharmazeutische Themen zu lenken.

2000.IXOS_Installation
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06. Juni, 08:00 Uhr

2000. Installation: Mit IXOS bleibt PHARMATECHNIK auch weiterhin auf der Erfolgsspur


• Immer mehr Apotheker entscheiden sich für das Warenwirtschaftssystem
• Rasche Installation und Datenübertragung ermöglichen reibungslosen Übergang

Leistungsstärke und -umfang der Programme, Nutzerfreundlichkeit und Servicelevel: Gerade auf dem Warenwirtschaft-Sektor muss eine Vielzahl von Qualitätsfaktoren umgesetzt werden, um über einen längeren Zeitraum kontinuierlich neue Kunden von den eigenen Produkten zu überzeugen. Bei PHARMATECHNIK war es am Sonntag, den 15. Mai 2016, einmal wieder so weit: Mit der 2000. Einrichtung seit dem Bestehen des Apothekenmanagementsystems IXOS konnte PHARMATECHNIK die Erfolgsgeschichte von IXOS um ein weiteres Kapitel ergänzen.

Glücklicher Zufall, dass es bei „Installation Numero 2000“ einen besonders interessanten Fall getroffen hat! Denn die Eichwald-Apotheke im Zentrum von Frankfurt a. M. ist bereits die dritte Apotheke, die der Apotheker Holger Seyfarth in den vergangenen Jahren im Frankfurter Raum eröffnet hat. Bei der IXOS Systemintegration gelang es den PHARMATECHNIK Systemingenieuren, die komplette Einrichtung für insgesamt zwölf Arbeitsplätze in rekordverdächtigen elf Stunden abzuschließen. Ein weiterer sehr geschätzter Vorteil für Herrn Seyfarth lag darin, dass er bereits am Folgetag der Installation vollumfänglich auf sein neues Apothekenmanagementsystem IXOS zugreifen konnte.

Dass ein vollständiger Zugriff auf sämtliche Programmfunktionen, aber auch auf alle bestehenden Datensätze der Apotheke möglich war, dafür hatten die PHARMATECHNIK Systemingenieure bestens gesorgt. Ein Team von drei PHARMATECHNIK Anwendungsberaterinnen kümmerte sich anschließend darum, dass sich die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Eichenwald-Apotheke rasch mit dem neuen System vertraut machen konnten. Auf diese Weise konnte ein nahtloser Übergang stattfinden, der den laufenden Verwaltungs- und Kundenbetrieb nicht beeinträchtigte.

Als PHARMATECHNIK Certified Partner kann sich Holger Seyfarth – neben seiner Apothekertätigkeit ehrenamtlich als Stellvertretender Vorsitzender beim Hessischen Apothekerverband tätig – ein besonders praxisnahes Bild von der Leistungsfähigkeit und den Anwendungsqualitäten von IXOS, dem modernsten Apothekenmanagementsystem, machen und die Vorteile entsprechend an das Team weitergeben. „Vorher arbeitete ich mit jeweils verschiedenen Systemen, mit dem Umstieg auf IXOS haben wir jetzt sicherlich noch mal ein klares Zeichen in Richtung Zukunft gesetzt“ so Seyfarth. „Wir möchten dabei vor allem von dem erweiterten Leistungsrahmen und den zusätzlichen Funktionalitäten, die IXOS bietet, profitieren.“

Weitere Informationen zu IXOS finden Sie unter www.pharmatechnik.de/ixos sowie in den Geschäftsstellen von PHARMATECHNIK.
Apothekerinnenkonress
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13. Mai, 08:00 Uhr

3. Apothekerinnen-Kongress in Starnberg: Zielgerichtete Anwendung von Kommunikationsstrategien


Mehr als zwei Drittel aller Apotheker in Deutschland sind Apothekerinnen. Warum ist das so? Gibt es möglicherweise Eigenschaften, die Frauen für diesen Beruf prädestinieren? Ist es besser, sich bei bestimmten Aufgaben, die zum Apothekerberuf gehören, spezifisch „männliche“ Attribute anzu-eignen, oder eher noch verstärkt auf typisch weibliche Eigenschaften zu setzen?

Die Diskussion solcher geschlechtsspezifischen Fragen ist – eben wegen des überdurchschnittlich hohen Frauenanteils – gerade für den pharmazeutischen Bereich interessant. Für die Fachjournalistin Barbara Frank Grund genug, 2014 einen Management-Kongress ins Leben zu rufen, der sich speziell an die Bedürfnisse von Apothekerinnen richtet. Unterstützt wurde und wird sie bei der Organisation der Veranstaltung von Sabine Kierner, Inhaberin einer Münchner Werbeagentur.

Mittlerweile ist der Kongress auf dem besten Weg, sich als fester Bestandteil im jährlichen Terminkalender für Apothekerinnen zu etablieren. 2016 findet er bereits zum dritten Mal in Starnberg statt: am Samstag dem 25. Juni als ganztägige Veranstaltung im Hotel Vier Jahreszeiten Starnberg. Zwischen 70 und 100 Teilnehmerinnen werden in diesem Jahr erwartet. PHARMATECHNIK wird dabei wie in den vergangenen beiden Jahren als Sponsor der Veranstaltung in Erscheinung treten. Für den Anbieter von Apotheken-Softwarelösungen ein besonderes Engagement, zumal sich der Unternehmenssitz der Firma in der oberbayerischen Kreisstadt befindet.

Wie schon beim Kongress 2015 bietet auch das diesjährige Forum wieder eine ganze Reihe inhaltlicher Anreize und Inspirationen sowie praktische Tipps und Hinweise – vor allem in Verbindung mit Vorträgen von hochkarätigen Veranstaltungsgästen. Thematisch im Zentrum des Kongresses: Wirkung und mögliche Erfolgsaussichten bei der zielgerichteten Anwendung von Kommunikationsstrategien. Welche Lösungen und Kanäle haben sich hier als besonders Erfolg versprechend erwiesen? Was kann im Vorfeld geleistet werden, damit etwa Verhandlungen mit Kunden, Lieferanten oder auch Krankenkassen durchweg positive Resultate zeitigen? Wie können „typisch weibliche“ Soft Skills dabei besonders zur Geltung ge-bracht werden: bei der Leitung der Apotheke, auf dem klinischen oder wissenschaftlichen Sektor oder auch bei der Arbeit für die pharmazeutische Industrie?

Höhepunkt der Veranstaltung ist, was die Prominenz der Teilnehmer betrifft, das Auftaktgespräch mit der Schirmherrin des Kongresses, Ex-Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger. Weitere Akzente werden unter anderem die Kommunikationsberaterin Marietta von Lavergne („Antreten, Auftreten, Durchsetzen – Kommunikationsstrategien für Frauen“), die Dirigentin Miriam Haupt („Kommunikation im richtigen Takt“) und Lars Polap, Geschäftsführer PHARMATECHNIK und Vorsitzender des Bundesverbandes Deutscher Apothekensoftwarehäuser („Moderne Kommunikation – Chancen durch Digitalisierung“) setzen.

Weitere Informationen zum 3. Apothekerinnen-Kongress in Starnberg sowie die Möglichkeit der direkten Anmeldung erhalten Interessierte unter: www.apothekerinnen-kongress.de.
Zeitmaschine
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29. April, 08:00 Uhr

AKADEMIE Dr. Graessner: Seminarreihe „Zeitgewinn durch Zeitmaschinen“


Das Seminar „Zeitgewinn durch Zeitmaschinen“ zeigt auf, wie Apotheken durch ganzheitliche Betrachtung und gezielten Einsatz innovativer Technik pharmazeutische Freiräume und wirtschaftlichen Erfolg generieren können.

Die Veranstaltungsorte, Potsdam, Hamburg, Starnberg und Sinsheim, sind so gewählt, dass Apotheker aus dem gesamten Bundesgebiet durch kurze Anfahrtswege schon bei der Anreise Zeit sparen. Mit Blick auf die Zeitmaschinen „Softwarebasiertes Apothekenmanagement“, „Lagerautomatisierung“ und „Virtuelle Sichtwahl“ erfahren ApothekerInnen, wie in der Apotheke der Zukunft zusätzliche Effizienz entstehen kann. Die Veranstalter PHARMATECHNIK, MACH4 by Omnicell und promosi setzen in dem Tagesseminar auf ungezwungene Interaktion mit den Teilnehmern. Gemeinsam wird auf die ganzheitliche Betrachtung und Organisation der Apotheke fokussiert. Es wird aufgezeigt, wie Synergien entstehen und Apotheken kontinuierlich ihre Effizienz verbessern können. An zahlreichen Praxisbeispielen wird verdeutlicht, wie größere Kundenzufriedenheit entsteht, und der optimale Workflow in der eigenen Apotheke etabliert wird. Das Programm eröffnet neue Perspektiven zu aktuellen Fragestellungen. Wie erreichen Apotheken mit minimalen Lagerkosten maximale Lieferfähigkeit? Was können multifunktionale Präsentationsflächen am Point of
Sale leisten? Wo liegen die Vorzüge einer vollautomatischen Einlagerung, eines Rezeptscanners, und was bringt Controlling?

In einem weiteren Seminarteil „visionieren“ die Teilnehmer mit den Experten anhand beispielhafter Prozesse wie „Auslagern und Beraten per Touch-Bildschirm“ funktioniert und können „Zukunftstechnik“ live erleben. Der Apotheker Gunther Böttrich und Geschäftsführer von promosi ist Experte für den Themenkomplex „Virtuelle Sichtwahl“ und wird über seine Erfolge bei der Prozessoptimierung im Warenlagermanagement seiner Apotheke referieren. Gregor Malajka, Senior Director Sales von Mach4 by Omnicell, ist der Fachmann für Lagerprozesse. Von ihm erfahren die Se-minarteilnehmer, wie man durch die Automatisierung mehr Zeit, z. B. für die persönliche Kundenbetreuung, gewinnen kann. Marc Griewel von PHARMATECHNIK ist Apothekenberater mit Fokus auf das Apothekenmanagement und Controlling mit dem Management-Report (MMR). Seine Expertise hat bereits mehr als 200 Apotheken dabei unterstützt, effiziente Workflows und nachhaltige Kosteneinsparungen zu etablieren.

Interessierte ApothekerInnen und Mitarbeiter können sich ab sofort unter www.pharmatechnik.de/seminare, zum Preis von 99,00 EUR (inkl. Seminarunterlagen und Verpflegung), die Teilnahme an einem der vier Seminartermine sichern.

Tipp! Ein interessantes Abendprogramm, wie z. B. den Besuch auf dem Münchner Oktoberfest 2016, rundet die Veranstaltung ab.

Außerdem besteht die Möglichkeit, sich die Veranstaltung als Fortbildungsmaßnahme mit zertifiziertem Nachweis anrechnen zu lassen.

Termine und Veranstaltungsorte (jeweils mittwochs von 13.00 bis 18.00 Uhr):
  • 08. Juni 2016, Inselhotel Potsdam, Potsdam
  • 15. Juni 2016, Hotel Hafen Hamburg, Hamburg
  • 21. September 2016, Hotel Vier Jahreszeiten Starnberg, Starnberg
  • 28. September 2016, Hotel Sinsheim, Sinsheim

Seminarkalender2016
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11. April, 09:00 Uhr

AKADEMIE Dr. Graessner veröffentlicht neuen IXOS- und XT Schulungskatalog 2016


Mit der Publikation ihres Schulungskatalogs stellt die AKADEMIE Dr. Graessner eine vollumfängliche, ganzjährige Angebotsübersicht zur Verfügung.
Der insgesamt 40-seitige „Schulungskatalog 2016“ ist dabei in vier Großkapitel aufgeteilt, unter denen sich das gesamte Angebot der AKADEMIE gliedern lässt. In den IXOS- und XT-Basisseminaren werden die Grundla-genschulungen für die beiden von PHARMATECHNIK angebotenen Warenwirtschaftssysteme vorgestellt. Erweitertes Wissen und Know-how für fortgeschrittene Anwender wird dagegen in den beiden Kapiteln „IXOS- und XT-Aufbauseminare“ vermittelt.

Die Einführung in den neuen Katalog findet im Rahmen einer differenzierten Abstufung der Lernziel-Typen statt. Hier können potenzielle Teilnehmer Wissens- oder Anwendungsfortschritte, die sie im Rahmen der Seminare erreichen möchten, anhand von sechs unterschiedlichen Lernzielen zuordnen.

Zu den wesentlichen Verbesserungen, die der Katalog hinsichtlich der Darstellung des Veranstaltungsangebots der AKADEMIE Dr. Graessner mitbringt, gehört die detaillierte Beschreibung der einzelnen Seminarinhalte. Diese gewährleistet, dass die späteren Teilnehmer bereits bei der Auswahl der passenden Veranstaltung eine genaue Vorstellung davon haben, welche Lernfortschritte sie nach dem erfolgreichen Seminarabschluss erwarten können. Das Verständnis für die konkreten thematischen Inhalte soll auf diese Weise erhöht und Missverständnisse ausgeschlossen werden.

Neben der Beschreibung des Seminarthemas und entsprechenden Angaben zu den Lernzielen werden dabei auch die Voraussetzungen, welche die Teilnehmer mitbringen sollen (beispielsweise Grundkenntnisse in XT oder IXOS), Angaben zum Seminar-Setup und zu den jeweiligen Referenten sowie die Teilnahmegebühren, die entrichtet werden müssen, aufgeführt.

Die Schulungen finden sowohl als Präsenzveranstaltung in den PHARMATECHNIK Geschäftsstellen sowie in externen Seminarräumen, als auch in Form von Online-Fortbildungen im WebCollege der AKADEMIE Dr. Graessner statt.

Der Katalog steht den Interessenten online unter www.pharmatechnik.de/produktschulungen zum Download zur Verfügung. Zudem finden sich auf dieser Seite konkrete Angaben zu Veranstaltungsorten und -zeiten sowie eine direkte Anmeldemöglichkeit für die gewünschten Schulungen. Dadurch ist die AKADEMIE Dr. Graessner auch zukünftig in der Lage, bei der Gestaltung ihrer Veranstaltungsprogramme möglichst aktuell und flexibel zu bleiben und auch in kurzen Zeitabständen auf räumliche, zeitliche oder personelle Veränderungen zu reagieren.

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05. April, 10:00 Uhr

Optimierte Mitarbeiterführung schafft stärkere Kundenbindung


Angetrieben durch den zunehmenden Online-Handel und das wachsende Anspruchsdenken ihrer Kunden, sehen sich Apotheken heute einem immer stärkeren Wettbewerbsdruck gegenüber. Eines der wesentlichen Mittel, um diesem steigenden Konkurrenzdruck standzuhalten, ist der optimale Einsatz des eigenen Personals.

Die hohe Qualifikation und das fundierte Know-how der Mitarbeiter, die in der Apotheke tätig sind, sollten dabei durch eine gleichermaßen hohe Motivation und Servicebereitschaft ergänzt werden. Denn nur auf diese Weise – das zeigt die Erfahrung – können längerfristige Kundenbindungen geschaffen werden.

Mit der Organisation und Veranstaltung des ganztägigen Seminars „Exzellente Mitarbeiterführung in der Apotheke“ kommt die AKADEMIE Dr. Graessner den steigenden Ansprüchen an die Kundennähe und Servicebereitschaft von Apothekenmitarbeitern entgegen. Experten des Apothekensoftware-Anbieters PHARMATECHNIK und der Agentur OrgaConsult zeigen den Teilnehmern des Seminars anhand von konkreten Beispielen, wie sie eine Arbeitsatmosphäre schaffen, in der sich Mitarbeiter und Kunden gleichermaßen wohlfühlen, und in der sie die Einsatz- und Leistungsbereitschaft ihrer Mitarbeiter gezielt auf den optimalen Service am Kunden lenken können. Die Veranstaltung „Exzellente Mitarbeiterführung in der Apotheke“ wird im Zeitraum zwischen dem 6. April und dem 9. Juni an 13 Veranstaltungstagen und 13 unterschiedlichen Veranstaltungsorten deutschlandweit durchgeführt.

Hier bekommen die Seminarteilnehmer in kurzer Zeit das Handwerkszeug für eine konsequente und effiziente Mitarbeiterführung vermittelt. Sie lernen dabei ganz konkret, wie sie ihre Mitarbeiter mit Hilfe von Zielvereinbarungen nachhaltig motivieren und wie sie mit dem Einsatz von Verhaltens-Coachings positive Gewohnheiten etablieren können. Über diese wachsende Servicebereitschaft und eine insgesamt stärkere Hinwendung zum Kunden können Apothekenmitarbeiter schließlich einen großen Teil dazu beitragen, den Erfolg ihres Arbeitgebers auch wirtschaftlich mitzugestalten.

Bestandteil des Seminarprogramms ist es dabei auch, dass Apothekeninhaber und -führungskräfte lernen, die Fortschritte und Erfolge, die sie erzielt haben, als solche kenntlich zu machen und auf anschauliche Weise zu dokumentieren. Mit dem Management-Report (MMR) wird ihnen hierbei ein Prozessoptimierungswerkzeug an die Hand gegeben, mit dem sie zukünftig in der Lage sein werden, die positiven Aspekte und Auswirkungen ihrer Mitarbeiterführung auf das Kerngeschäft konkret zu messen.
Als Referenten für die Seminarveranstaltungen konnte die AKADEMIE Dr. Graessner zwei hochkarätige Consulting-Profis gewinnen. Dr. Ulrich Kaeppel und Dr. Peter Borchert von der Beratungsagentur OrgaConsult haben sich seit geraumer Zeit auf die besonderen Anforderungen von Apotheken und Apothekern spezialisiert und verfügen entsprechend über umfassende Erfahrung im Bereich Apotheker-Coaching. 

Mehr Informationen zu diesem Seminar finden Sie hier.
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30. März, 09:07 Uhr

Umwelt-Award DIE GRÜNE FLOTTE


Bereits zum sechsten Mal verliehen Volkswagen Financial Services und der Naturschutzbund Deutschland (NABU) den Umwelt-Award. Mit dem gemeinsamen Umwelt-Programm wurde ein Natur- und Klimaschutzthema zum Branchentrend gemacht. Ziel der gemeinsamen Kooperation ist es, einen aktiven Beitrag zum Aufbau klimafreundlicherer Fuhrparks zu leisten. Denn rund 60 Prozent der neu zugelassenen Fahrzeuge in Deutschland werden gewerblich genutzt. Ein bedeutender Hebel, um zügig Pkw mit energie- und klimafreundlicher Technik einzuführen.

Auch in diesem Jahr wurde erfolgreich der Umwelt-Award DIE GRÜNE FLOTTE vergeben und damit das Umweltengagement von Fuhrparkverantwortlichen und ihrer Unternehmen ausgezeichnet. Das Interesse an der Auszeichnung war ungebrochen. Insgesamt nahmen 146 Fuhrparks mit rund 25.000 Fahrzeugen nahmen an dem Wettbewerb teil. Auch PHARMATECHNIK war wieder mit von der Partie und hat damit ein wichtiges Zeichen für den Umwelt- und Klimaschutz sowie nachhaltige Mobilitätslösungen gesetzt. Bei der Auswertung der einzelnen Kategorien, kann sich das Unternehmen über eine sehr positive Bewertung freuen, die deutlich über dem Teilnehmerdurschnitt liegt. PHARMATECHNIK setzt auf Nachhaltigkeit und ist bestrebt, in den nächsten Jahren die Ergebnisse noch weiter zu steigern – der Umwelt zuliebe

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22. März, 11:08 Uhr

Kundenumfrage „markt intern“ – PHARMATECHNIK steigert sich deutlich in den Kundenbewertungen!


Gute bis sehr gute Durchschnittsnoten hat PHARMATECHNIK anlässlich der renommierten „markt intern“-Umfrage von seinen Kunden erhalten. Von den insgesamt zwölf Software-Anbietern, die am diesjährigen „Erfahrungsspiegel Apotheken-Software 2016“ teilnahmen, waren aufgrund der geringen Kundenresonanz schon bei der Vorauswahl acht auf der Strecke geblieben. Von den vier verbliebenen Unternehmen, die sich in elf gleichrangig bewerteten Fragekategorien bewähren mussten, erreichte PHARMATECHNIK schließlich in der Gesamtwertung den zweiten Platz.

Die auffälligsten Verbesserungen in der Kundenbewertung zeigte PHARMATECHNIK dabei in den Kategorien „Bearbeitung von Großhandelsaufträgen“ (von 2,12 auf 1,77), „Pflege der Datenbank“ (von vormals 1,89 auf 1,55), bei der „Auswertung durch den Apothekenleiter“ (von vormals 2,22 auf 1,91), vor allem aber bei der „Ausführung technischer Supportleistung vor Ort“, wo man sich von 2,15 auf 1,68 um fast eine halbe Note verbesserte. Insgesamt konnten im Vergleich zur letzten Umfrage in neun von elf Kategorien Notenverbesserungen erzielt werden. Diese führten dazu, dass sich PHARMATECHNIK gegenüber 2013 – wo man in der Gesamtplatzierung ebenfalls den zweiten Rang einnahm – in der Benotung von 2,17 auf 1,99 steigern konnte.

PHARMATECHNIK freut sich insbesondere  darüber, dass gegenüber der letzten Erhebung von markt intern in fast allen Kategorien bessere Noten erzielt werden konnten, zum Großteil mit einer deutlichen Steigerung. Dies illustriert deutlich, dass ein permanenter Verbesserungsprozess im Unternehmen stattfindet, in dessen Zentrum immer der Kunde steht. Zudem zeugt es davon, dass die Leistungen, die tagtäglich für die Apotheken erbracht werden, von Kunden gewürdigt werden, was das Unternehmen überaus mit Stolz erfüllt.

Dennoch ruht sich PHARMATECHNIK keinesfalls auf diesem Erfolg aus, sondern ist bestrebt, in den nächsten Jahren die Ergebnisse noch weiter zu steigern – den Kunden zuliebe.
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21. März, 00:00 Uhr

Vision A. Award 2016: Und der Gewinner ist ...


... zwar nicht  PHARMATECHNIK, dennoch konnte sich die App „Meine Apotheke“ für die exklusive Shortlist der Nominierungen anlässlich des Vision A. Award 2016 qualifizieren. Bei der Preisverleihung am 16. März 2016 im „Café Moskau“ in Berlin wurden aus insgesamt 28 Nominierten – von den 56 Einreichungen im Vorfeld bereits die Hälfte aussortiert – Preise in insgesamt fünf Kategorien vergeben.

Der Beitrag von  PHARMATECHNIK startete in der Kategorie „BIZ-Vision Award“. In diesem Bereich wurden Innovationen zusammengefasst, die 2015 vor dem Hintergrund zunehmender Digitalisierungsprozesse im Pharmabereich zukunftsweisende Business-Lösungen auf den Weg gebracht haben. Die App „Meine Apotheke“ von PHARMATECHNIK ist ein Online-Gesundheitsportal, von dem Apotheker und deren Kunden gleichermaßen profitieren: Kunden können via App momentan vier verschiedene Menüs ansteuern.

Apotheker, die sich bei „Meine Apotheke“ registrieren, haben Zugriff auf die Daten und somit ein wirkungsvolles Kundenbindungsinstrument, um auch außerhalb der Apotheke mit dem Kunden in Kontakt zu bleiben. Obwohl die sieben Jurymitglieder „Meine Apotheke“ in diesem Jahr nicht aufs Treppchen gehievt haben, ist schon allein die Nominierung unter die Top 28 ein Erfolg. Und da die App stetig weiterentwickelt wird, gilt im Hinblick auf 2017 das Motto: Nach dem Award ist vor dem Award!

Locky
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02. März, 10:13 Uhr

Verschlüsselung-Trojaner „Locky“ – Weiterhin hohes Gefährdungspotential


Der Erpressungs-Trojaner „Locky“ verbreitet sich insbesondere in Deutschland rasend schnell: Über 5000 Neuinfektionen pro Stunde wurden gezählt.

„Locky“ ist erpresserische Schadsoftware (Ransomware) die Daten verschlüsselt und dadurch unbrauchbar macht. Verschlüsselte Dateien werden mit der Dateiendung „.locky“ versehen. Die Daten werden dabei nicht nur auf dem infizierten Rechner selbst verschlüsselt, sondern auch alle Daten, auf die der infizierte Rechner einen Zugriff hat (z.B. USB-Datenträger, Netzwerkfreigaben, SD-Karten, Cloud-Speicher etc.).

Nach der Verschlüsselung fordert ein Erpresserschreiben zur Lösegeldzahlung auf, wonach die Dateien mit einem Tool wieder entschlüsselt werden können. Ob nach der Zahlung tatsächlich eine vollständige Entschlüsselung möglich ist, ist bisher nicht allumfassend bestätigt. Das BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) rät, keine Zahlungen zu leisten und Anzeige zu erstatten


Wie kommt Locky auf das System?


„Locky“ versteckt sich derzeit als Trojaner getarnt in E-Mail-Anhängen (z.B. Dokumente, Fax, MP3, PDF etc.). Durch öffnen einer solchen Datei aktiviert sich „Locky“ und beginnt die Verschlüsselung der Daten.


Wie kann man sich gegen Locky schützen?
  • Beim Öffnen einer E-Mail immer auf den Absender achten! Ist Ihnen dieser bekannt und vertrauenswürdig?
  • Niemals Dokumente in E-Mail Anhängen aus unbekannten Quellen öffnen
  • Eine gesunde Portion Skepsis an den Tag legen, wenn

    - E-Mails von unbekannten Absendern stammen
    - sich in E-Mails gravierende Rechtschreibfehler befinden
    - sich Rechnungen im Mail Anhang befinden
    - beim Surfen Installationsaufforderungen von Webseiten ausgehen
    - in Office Programmen zur Aktivierung von Makros aufgefordert wird
  • Daten regelmäßig auf USB-Datenträger sichern, diesen aber keinesfalls auf Dauer mit dem Rechner verbunden lassen
  • Nicht mit dem Windows Administrator Account arbeiten, einen Windows-Benutzer mit eingeschränkten Rechten verwenden
  • Regelmäßige Installation von Windows Updates und Patches durchführen
  • Virenscanner auf jedem Rechner installieren und auf regelmäßiges Update der Virensignaturen achten


Welchen Grundschutz bietet das von PHARMATECHNIK gelieferte System und deren Systemkomponenten?

  • Integrierte, automatische Datensicherung und/oder Datensicherung auf externe USB-Medien
  • Virenscanner auf allen Rechnern, mit regelmäßiger Aktualisierung
  • Regelmäßige Betriebssystemaktualisierungen aller Rechner
  • Eingeschränkte und nur für den Betrieb erforderliche Benutzerrechte (keine Verwendung von Admin Rechten)


Was tun, wenn Locky gerade auf einem Rechner Daten verschlüsselt?

  1. Maßnahme: Netzwerkkabel ziehen
  2. Maßnahme: USB-Datenträger abstecken
  3. Maßnahme: Rechner herunterfahren

Schalten Sie nur im äußersten Notfall den Rechner sofort aus!



Wie lauten die Empfehlungen von PHARMATECHNIK?

  • Regelmäßige Datensicherung
  • Zur Datensicherung immer mehr als nur ein Sicherungsmedium verwenden
  • Wachsam sein


Weiterführende Informationen zum Thema:

Bester-Arbeitgeber
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29. Februar, 09:18 Uhr

PHARMATECHNIK wird vom Magazin FOCUS zu einem der besten Arbeitgeber Deutschlands ernannt


Arbeitgeber profitieren von der fachlichen Qualität und dem Engagement guter Mitarbeiter, Mitarbeiter von Verantwortlichkeit und dem Weitblick guter Arbeitgeber. Funktioniert das Zusammenspiel von beiden, spiegelt sich das in der Regel auch im langfristigen wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens wider.

Um die Zufriedenheit von Mitarbeitern mit ihrem Unternehmen für die Öffentlichkeit zu bewerten, vergibt die Zeitschrift FOCUS am Anfang jeden Jahres den Award „Die besten Arbeitgeber Deutschlands“.  Bei der diesjährigen Wahl der besten Arbeitgeber in Deutschland ist nun zum ersten Mal auch das Starnberger Unternehmen PHARMATECHNIK in der Kategorie Telekommunikation und IT ausgezeichnet worden. Eine besondere Ehre für den Anbieter von Software- und IT-Lösungen für Apotheken, Zahnarzt- und Arztpraxen – und eben auch Bestätigung dafür, dass einer funktionierenden Personalkultur seit je her große Bedeutung zugemessen wird.

Seit 2013 vergibt das Nachrichtenmagazin FOCUS alljährlich die Auszeichnungen für „Die besten Arbeitgeber Deutschlands“ und stellt diese im Rahmen einer Spezialausgabe des Magazins vor. Vertreter der in ihren Branchen jeweils topbewerteten Firmen werden schließlich im Rahmen einer öffentlichen Preisverleihung geehrt.
Basis des von den FOCUS-Redakteuren aufgestellten Rankings ist eine in Zusammenarbeit mit den Onlineportalen XING und kununu durchgeführte Umfrage. In deren Verlauf wurden nach eigenen Angaben über 70.000 Angestellte und Arbeiter quer durch sämtliche Altersklassen und Hierarchiestufen der Unternehmen hinsichtlich ihrer Zufriedenheit mit ihrem Arbeitgeber bzw. Arbeitsplatz befragt. Ausgezeichnet als „Die besten Arbeitgeber Deutschlands“ werden schließlich diejenigen Unternehmen, die in der zusammenfassenden Bewertung unterschiedlicher Kategorien einen besonders hohen Anteil an zufriedenen Mitarbeitern aufweisen.

Bewerbertag_2016
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28. Februar, 09:01 Uhr

Personelles Wachstum auf solidem Fundament


„Zusammentreffen für die Zukunft“ / Bewerbertag am 13. März 2016 im Hotel 4 Jahreszeiten Starnberg/ PHARMATECHNIK wächst weiter und sucht zusätzliche Mitarbeiter

Um für zukünftige Herausforderungen weiterhin optimal aufgestellt zu sein, sucht das Starnberger IT Unternehmen PHARMATECHNIK weitere neue Mitarbeiter. Potentiellen Bewerbern wird die Möglichkeit geboten, sich direkt und unkompliziert über freie Stellen und PHARMATECHNIK als Arbeitgeber zu informieren. Erst vor wenigen Wochen wurde das Unternehmen von der FOCUS Gruppe zu einem der TOP Arbeitgeber Deutschlands ausgezeichnet.

Unter dem Motto „Zusammentreffen für die Zukunft“ haben alle Besucher die Möglichkeit, die Strukturen und die Unternehmensphilosophie von PHARMATECHNIK näher kennen zu lernen. Daneben besteht die Chance zu spannenden Gesprächen mit Entscheidern und Mitarbeitern aus den  verschiedenen Unternehmensbereichen Auf diesem Weg erfahren potenzielle Bewerber, welche Aufgaben sie bei dem Starnberger IT-Komplettanbieter erwarten.

PHARMATECHNIK sucht am Standort Starnberg aktuell Servicetechniker und Anwendungsberater für Apothekenwarenwirtschaftssysteme, Softwareentwickler und Mitarbeiter in der Qualitätssicherung,  IT-Spezialisten- und IT-Administratoren sowie Mitarbeiter für Zentralbereiche wie die Personalabteilung. Damit bietet das Starnberger IT-Unternehmen neben anspruchsvollen Aufgaben für IT Experten vor allem auch interessante Stellen für PTA’s / PKA’s mit Berufserfahrung in der öffentlichen Apotheke.

Der nächste Bewerbertag findet am Sonntag, 13. März 2016 zwischen 11 Uhr und 14 Uhr im Hotel Vier Jahreszeiten Starnberg statt. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.pharmatechnik.de/karriere oder Telefon 08151-4442436.

Alle Interessenten sind herzlich eingeladen!


Geschaftsfuhrung
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17. Februar, 14:00 Uhr

Dirk Begemann, Lars Polap und Andreas Walch zu Geschäftsführern von PHARMATECHNIK ernannt


Das mittelständische IT Unternehmen hat drei langjährige Führungskräfte in die Geschäftsführung berufen. Dirk Begemann, Lars Polap  und Andreas Walch  führen nun gemeinsam mit Stephan Jörgens (Finanzen) sowie den beiden Gesellschaftern Dr. Detlef Graessner und seiner Tochter Cornelia Graessner-Neiss das Unternehmen.

Dirk Begemann (50 J.) ist seit 1988 im Unternehmen, wechselte im Jahre 2000 aus der größten PHARMATECHNIK Geschäftsstelle in Porta Westfalica in die Unternehmenszentrale in Starnberg und verantwortet seit  2005 als Mitglied der Geschäftsleitung den Bereich Service bei PHARMATECHNIK. Begemann verantwortet neben dem Service auch den Bereich Akademie. „Im engen Austausch mit  unseren Kunden werden wir auch in Zukunft die besten  Service- und Supportlösungen für die Apotheken anbieten“, so Begemann.

Lars Polap (46 J.) leitet die Produktentwicklung  und ist seit 2011 Mitglied der Geschäftsleitung von PHARMATECHNIK. Polap verantwortet neben der Produktentwicklung auch den Bereich Business Development / Marktpartner. Mit rund 20 Jahren Erfahrung mit IT-Projekten im Apothekenmarkt bringt er umfangreiche Marktkenntnisse mit und ist zudem Vorsitzender des Bundesverbands der Deutschen Apothekensoftwarehäuser (ADAS e.V.). „IXOS ist das modernste und innovativste Apothekenmanagementsystem am Markt. Wir sind sehr stolz auf das außerordentliche Wachstum und die Anzahl an IXOS Installationen in den letzten 3 Jahren und werden weiterhin gemeinsam mit unseren Kunden das Produkt stetig verbessern und neue Potentiale erschließen“, erläutert Polap.
Andreas Walch (46 J.) ist seit 2006 Mitglied der Geschäftsleitung und verantwortet die technischen und operativen Geschäftsbereiche, zu denen auch die Produktbeschaffung und –herstellung sowie der Kommissionierer K2 zählt. „Die hohe Integration modernster Hardware für unsere Softwarelösungen und die Sicherstellung bestmöglichster Qualität des Gesamtsystems zeichnet PHARMATECHNIK aus“, so Walch. „PHARMATECHNIK werde auch in Zukunft kontinuierlich an der Weiterentwicklung seiner innovativen Lösungen arbeiten.“

Mit diesem Schritt führt Dr. Graessner Ergänzungen an der Unterneh-mensspitze weiter fort. Bereits 2013 hatte Dr. Graessner seine Tochter in die Geschäftsführung geholt. „Die Berufung von Herrn Begemann, Herrn Polap und Herrn Walch ist ein weiterer wichtiger Schritt für PHARMATECHNIK. Er bedeutet Sicherheit und Zukunftsfähigkeit des Unternehmens für Kunden, Mitarbeiter und Marktpartner. Ich freue mich sehr,  dass die Kollegen in die Geschäftsführung  aufgerückt sind“, so Dr. Detlef Graessner. „Wir sind das einzige inhabergeführte und unabhängige Familienunternehmen unter den großen Anbietern in Deutschland und werden es auch in Zukunft bleiben. Dies ermöglicht uns äußerst flexibel und schnell auf Kundenbedürfnisse und neue Marktentwicklungen zu reagieren.“



BVDAK2016_2
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16. Februar, 08:00 Uhr

BVDAK Kooperationsgipfel 2016


Die Teilnahme am diesjährigen Kooperationsgipfel am 3. und 4. Februar 2016 war für PHARMATECHNIK ein großer Erfolg. Auf dem Kongress diskutierten zum achten Mal in Folge 400 Expertinnen und Experten die Zukunft des deutschen Apothekenmarktes sowie der Kooperationen Neben einem spannenden Kongressprogramm mit Themen wie „Kooperation braucht Radikalität“,  „Kooperationen sind innovativ!“ und „Apotheke versus Mass Market“ stand vor allem die Knüpfung von Netzwerken im Vordergrund.

Apothekenkooperationen, Repräsentanten der Pharmaindustrie und des pharmazeutischen Großhandels sowie Warenwirtschaftsanbieter trafen aufeinander, um Lösungen und Visionen für den Apothekenmarkt von morgen zu definieren. Ziel soll es sein, Apothekerinnen und Apothekern gute Zukunftsperspektiven aufzuzeigen. PHARMATECHNIK hält hierfür ein umfassendes Spektrum an Produkten und Dienstleistungen bereit. Besucher des BVDAK Kooperationsgipfels nutzten die Möglichkeit, sich über die innovative Apothekensoftware IXOS von PHARMATECHNIK zu informieren.

Weiterführende Informationen zum BVDAK Kooperationsgipfel 2016 finden Sie unter www.kooperationsgipfel.de
Interpharm2016
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03. Januar, 11:16 Uhr

INTERPHARM 2016 in Berlin


Im März erwartet Sie eine weitere Veranstaltung, auf der Sie die Möglichkeit haben, PHARMATECHNIK noch besser kennen zu lernen und mit unseren Mitarbeitern persönlich in Kontakt zu treten. Am 18. und 19. März 2016 findet im City Cube Berlin die Interpharm 2016 statt. Besucher können sich zu Themen wie „Schmerzmittel: Beratung auf Rezept“, „Vorsicht Rekristallisation! Suspensionen, Suspensionssalben und Pasten richtig zubereiten“ und zahlreichen weiteren Themen informieren. Das Team von PHARMATECHNIK begrüßt Sie dieses Jahr an Stand F2b. Erfahren Sie spannende Neuigkeiten und Produktinformationen, die Ihren Arbeitsalltag noch besser unterstützen und vereinfachen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch in Berlin.

Melden Sie sich gleich hier an!

Weitere Informationen finden Sie unter www.interpharm.de.
BVDAK2016
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03. Januar, 08:00 Uhr

BVDAK: Kooperationsgipfel 2016 in München


Am 03. und 04. Februar 2016 findet  im Hotel Leonardo Royal in München der Kongress  `Kooperationgipfel im Apothekenmarkt 2016` statt. Auch dieses Jahr haben Interessenten die Möglichkeit, sich ein Bild von den Profilierungen der über 40 existierenden Apothekenkooperationen zu machen. Das Programm hält spannende Themen wie „Updates im Kooperationsmarkt 2016“, „Multiprofessionelle Betreuung von Patienten und „Gender-Marketing in der Apotheke“ bereit.

PHARMATECHNIK wird an beiden Kongresstagen mit einem Informationsstand vor Ort sein. Wir freuen uns darauf, Ihnen persönlich Informationen zu unseren innovativen Produkten und Dienstleistungen zu geben, bei denen stets Sie als Kunde im Mittelpunkt stehen.

Unter www.kooperationsgipfel.de erhalten Sie weitere Informationen und können sich für die Veranstaltungsteilnahme anmelden.
PHARMATECHNIK-Spendenaktion
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17. Dezember, 00:00 Uhr

Alle Jahre wieder – PHARMATECHNIK Spendenaktion zugunsten der Deutschen Kinderkrebsstiftung


Auch 2015 nimmt PHARMATECHNIK die Adventszeit zum Anlass, sich für einen guten Zweck zu engagieren. Regelmäßig unterstützt das Starnberger Unternehmen mit vorweihnachtlichen Spendenaktionen renommierte Hilfsprojekte mit unmittelbar pharmazeutisch-medizinischem Bezug. In vergangenen Jahren wurden die Erlöse der traditionellen Weihnachtstombola dem Projekt „Apotheker ohne Grenzen“ zur Verfügung gestellt. „In diesem Jahr haben wir uns dazu entschieden die Deutsche Kinderkrebsstiftung zu unterstützen“, so PHARMATECHNIK Geschäftsführer Dr. Detlef Graessner. „Vor allem die Aktion der Kinderkrebsstiftung, über jede gedruckte Weihnachtskarte eine Spende zu generieren, gefällt uns sehr. Gemeinsam mit den Erlösen aus unserer Weihnachtstombola und einem extra Beitrag seitens der PHARMATECHNIK Geschäftsleitung haben wir damit unsere Möglichkeiten erweitert, uns karitativ zu engagieren.“

Laut einer Statistik des Zentrums für Krebsregisterdaten des Robert Koch Instituts ist bis zum 15. Lebensjahr in Deutschland eins von 420 Kindern von der lebensdrohenden Krankheit betroffen. „Für die Kinder und deren Umfeld ist dies nicht nur ein schwerer Schock, sondern auch in aller Regel mit tief greifenden Veränderungen im eigenen Familien- und häufig auch Berufsleben verbunden. Neben erfolgreicher Forschung zur Eindämmung der Krankheit hat die optimale Betreuung betroffener Familien daher eine hohe Relevanz“, so Graessner: „Und genau dazu möchten wir unseren Beitrag leisten.“

Deutsche Kinderkrebsstiftung
Commerzbank AG Köln
Konto: 00 555 666 00
BLZ: 370 800 40
IBAN: DE48 3708 0040 0055 5666 00
BIC: DRES DE FF 370
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02. November, 09:55 Uhr

PHARMATECHNIK und NOWEDA laden zu gemeinsamer Veranstaltungsreihe im November 2015 ein

Informationsveranstaltung: Zukunftssicher und ertragsstark

Die Apothekenwelt ist einem stetigen Wandel ausgesetzt. Aktuell lauten die Risiken u.a. Retaxierungswahnsinn, sinkende Roherträge und steigende Dokumentationspflichten.  

Doch wo Risiken sind, gibt es auch Chancen. Daher ist es ratsam, die aktuelle Ausrichtung der eigenen Apotheke immer wieder zu prüfen und ggfs. die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft neu zu justieren. Die Gründe für mehr Erfolg sind vielfältig! 

Im Rahmen der gemeinsamen Veranstaltungsreihe von NOWEDA und PHARMATECHNIK werden praxisnahe Ideen und neue Perspektiven für eine erfolgreiche Apothekenzukunft präsentiert.

Hierzu laden wir alle Interessenten herzlich ein!

Über Inhalte und Seminartermine in Ihrer Nähe können Sie sich umfassend unter www.pharmatechnik.de/seminare informieren. Gerne können Sie direkt die praktische Online-Anmeldung für Ihre Teilnahme nutzen.
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23. Oktober, 11:00 Uhr

PHARMATECHNIK setzt Erfolgsgeschichte weiter fort


Prozessoptimierungs- und modernste Rezeptmanagementlösungen von PHARMATECHNIK überzeugen auf der Expopharm.

Starnberg, im Oktober 2015. Unter dem Motto „Gemeinsam für die beste Lösung“ präsentierte PHARMATECHNIK mit den Highlights IXOS, Rezeptmanagement und dem Kommissionierer K2-m zukunftsweisende Lösungen zur Prozessoptimierung und Automatisierung. Mit apoTV und der App Meine Apotheke präsentierte PHARMATECHNIK eindrucksvoll digitale Kundenbindung für Apotheken.

Hohes Besucheraufkommen am Messestand von PHARMATECHNIK anlässlich der Expopharm 2015 boten einmal mehr die Bestätigung, wie stark Produkte und Leistungen des Unternehmens zurzeit nachgefragt sind. Umso mehr, da die große Bandbreite des PHARMATECHNIK Portfolios maßgeschneiderte und ganzheitliche Apothekenmanagementlösungen aufweist. Das diesjährige Motto „Gemeinsam für die beste Lösung“ unterstrich dabei den Anspruch des Unternehmens, Apothekenteams mit umfassenden Managementlösungen softwarebasiert zu unterstützen, zeitlich zu entlasten und so eine intensivere Interaktion mit dem Kunden zu ermöglichen.

Auf den modern gestalteten PHARMATECHNIK Messestand in Düsseldorf tauschten sich Kunden und Interessenten mit den PHARMATECHNIK Experten über die Neuheiten des Unternehmens aus und nutzten die Möglichkeit der live Vorführung spezifischer Module und Services an den modern eingerichteten Arbeitsplätzen.
Mit IXOS hat PHARMATECHNIK ein einfach zu bedienendes und leistungsstarkes Apothekenmanagementsystem entwickelt, das die Prozessoptimierung und Automatisierung verschiedener Arbeitsabläufe ermöglicht. Auffallend groß seitens der Messebesucher war in diesem Jahr das Interesse an den komfortablen Möglichkeiten automatisierter Rezeptscans, die IXOS heute bietet.

Neue Softwaretools, wie z. B. Rezept.connect, erleichtern die Zusammenarbeit zwischen Apothekern und Pflegeeinrichtungen. Hier besteht die Möglichkeit, qualitativ hochwertige Rezeptscans mit der leistungsstarken PHARMATECHNIK Softwarelösung IXOS Notes zu verwalten. Das Fachpublikum konnte dies an vielen PHARMATECHNIK Arbeitsplätzen eigenhändig testen. Überzeugen konnte hierbei vor allem die Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit der Rezepterkennung, bei der sämtliche relevanten Daten ausgelesen und, etwa bei BtM-Rezepten, die zugehörige BtM-Nummer automatisch zugewiesen wird. In Kombination mit IXOS Notes steigert dies die Effizienz von Workflows und führt zu geringeren Fehler-quoten bei Warenwirtschaftsprozessen in Apotheken.

Als weiteres Highlight auf der Messe wurden neue Digitalisierungskonzepte wie apoTV wahrgenommen. Unter dem Motto „Das digitale Schaufenster Ihrer Apotheke: Rund um die Uhr verkaufsaktiv“ bietet apoTV einen idealen Einstieg für individuelles TV-Infotainment im Verkaufsraum der Apotheke. Minimaler Installationsaufwand bei maximalem Nutzen: Der Bildschirm dient hier als Schaufenster, wo dem Kunden ausgewählte Werbeinhalte vermischt mit News und Unterhaltungsinhalten präsentiert werden. Auf diese Weise sorgen sie für eine unterhaltsame Wartezeit, führen zu vermehrten Impulskäufen und erhöhen durch lokale Inhalte die Kundenbindung. Überzeugen konnte die Messebesucher vor allem die unkomplizierte Einrichtung. So vermeidet apoTV eine  aufwendige Verkabelungen in der Apotheke: Zur Inbetriebnahme genügt lediglich eine Steckdose und eine Internetverbindung.


Den Informationsfluss zum Kunden zu erweitern und dadurch stärker an die eigene Apotheke zu binden: Das schafft „Meine Apotheke“. Mit der Umsetzung der Gesundheits-App ist es PHARMATECHNIK gelungen, eine weitere Brücke zwischen Apotheker und Kunden schlagen, indem man für beide einen echten Mehrwert schafft.

Der Anspruch, ein Komplettanbieter für Apotheken mit geschlossenen Apothekenmanagementsystemen – von der Warenwirtschaft über die Rezepteingabe bis zur effizienten Medikamenteneinlagerung und Ausgabe – zu sein, wurde durch den Kommissionierer K2-m untermauert und sorgte für lebendigen Besucherandrang. Die speziell entwickelte Software erfasst Medikamente mithilfe von vier Kameras und ermöglicht so den präzisen Scan der Bar- oder 2D-Datamatrixcodes.
Abgerundet wurde das Portfolio durch die Vorstellung der virtuellen Sichtwahl auf „promosi-DIRECT-Touch“ Monitoren. Per Klick auf dem Touchmonitor kommt der Artikel aus dem Kommissionierer K2-m und ist gleichzeitig direkt in der Warenwirtschaft.

Für alle ApothekerInnen, die es diesjährig nicht zur expopharm geschafft haben, bietet PHARMATECHNIK von Oktober bis Dezember bei Hausmessen an unterschiedlichen Standorten Gelegenheit, sich von den Messeneuheiten des Unternehmens vor Ort zu überzeugen. Weitere Informationen stehen Ihnen unter www.pharmatechnik.de/hausmessen zur Verfügung. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!


PHARMATECHNIK Hausmessen

Porta Westfalica   04.11.2015     11.00-18.00 Uhr
  07.11.2015 13.00-18.00 Uhr
Hamburg  18.11.2015 15.00-19.00 Uhr
Rostock 02.12.2015  14.00-18.00 Uhr
  03.12.2015 14.00-18.00 Uhr
Berlin 11.11.2015 15.00-19.00 Uhr
Dresden 02.12.2015 14.00-18.00 Uhr
Stuttgart 28.10.2015 17:00-20:00 Uhr
München 17.11.2015 17:00-20:00 Uhr
Naumburg 11.11.2015 17:00-20:00 Uhr
Mainz 07.11.2015 14.00-19.00 Uhr
Baden-Baden 11.11.2015 14.00-19.00 Uhr
Saarland 04.11.2015 14.00-19.00 Uhr



















 

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23. Oktober, 09:00 Uhr

Seminarreihe „Zeitmaschinen nutzen – Effizienz gestalten“ startet im November


Tiefgreifende Veränderungen auf dem Apothekenmarkt erfordern neue strategische und technologische Konzepte. Am 5. November startet hierzu unter dem Motto „Zeitmaschinen nutzen – Effizienz gestalten“ eine bundesweite Praxisseminarreihe.

In Zeiten wachsender Marktanteile von Discount- und Internetapotheken bieten Digitalisierungskonzepte und Automationstechnologien niedergelassenen Apotheken neue Chancen, um den veränderten Marktanforderungen wirksam zu begegnen. Wie und mit welchen konkreten Mitteln ertrags- und zeitoptimierte Apothekenkonzepte verwirklicht werden können, vermittelt die Eröffnungsveranstaltung der bundesweiten Seminarreihe „Zeitmaschinen nutzen – Effizienz gestalten“ am 5. November 2015. Von 13.30 Uhr bis 18.00 Uhr laden die Synergiepartner PHARMATECHNIK, MACH4 und promosi ApothekerInnen in die Classic Remise Düsseldorf (Harffstraße 110A).

Im Fokus der Auftaktveranstaltung stehen drei Kernthemen: allgemeine Prozessoptimierung, automatisierte Warenwirtschaft und virtuelle Sicht-wahlkonzepte. Der Begriff „Zeitmaschine“ wird in diesem Zusammen-hang als Metapher für Zeitersparnispotenziale eingesetzt, die durch Pro-zessoptimierungen in Apotheken freigelegt werden können. Anhand praktischer Beispiele aus dem Apothekenalltag bieten die Referenten aus unterschiedlichen Perspektiven Einblicke in aktuelle Prozessoptimierungskonzepte.

Das umfangreiche Tagesprogramm führt die Teilnehmer zunächst in verschiedene Themenkomplexe ein: vom Kundenmanagement über die Ausschöpfung neuer Ertragspotenziale, von den technischen Möglichkeiten der Lagerautomatisierung bis zur vielseitigen Integration virtueller Sichtwahlkonzepte.

Fließender Übergang zwischen Theorie und Praxis
Durch den modularen Seminaraufbau geben die Dozenten den Apothe-kerInnen einen Leitfaden für die rasche Umsetzung der vermittelten Strategien und Inhalte an die Hand. Dieser rote Faden wird nicht allein durch den Rückgriff auf zahlreiche Alltagssituationen aus den Bereichen Warenwirtschaft und Lagerautomation, sondern vor allem durch den anschließenden Praxisteil anschaulich vermittelt: „Touch me – you can!“. Um die neuen Technologien direkt vor Ort ausprobieren zu können, wird den Teilnehmern ein extra großer Touchscreen zur Verfügung gestellt. Hier können die Arbeitsabläufe der „digitalen Apotheke“ authentisch simuliert und so von den Teilnehmern bereits für die eigene Praxis eingeübt werden.
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01. Oktober, 09:30 Uhr

Expopharm 2015: PHARMATECHNIK präsentierte Innovationen bei Produkten und Dienstleistung


Die Expopharm verzeichnete dieses Jahr mit knapp 500 Ausstellern und rund 28.000 Fachbesuchern einen neuen Besucherrekord - Aussteller wie Besucher waren nach Meldung des Veranstalters sehr zufrieden.

„Gemeinsam für die beste Lösung“
lautet das diesjährige Kampagnen- und Messemotto von PHARMATECHNIK. Dafür sorgen Produkte und Serviceleistungen von Deutschlands größtem inhabergeführten und unabhängigen Systemsoftwarehaus. Im Zentrum des Unternehmensauftritts steht die Vielfalt technischer und kommunikativer Möglichkeiten, die ein modernes Apothekenmanagement heute bietet, um Kundenbeziehungen zu verbessern und den Apotheker bei seinen Kernaufgaben noch besser zu unterstützen.

„PHARMATECHNIK steht für eine deutliche Entlastung des Apothekenteams. Wir wollen, dass Apotheker ihr Apothekenmanagementsystem als Hilfsmittel verwenden, um ihre Kunden noch besser zu beraten und mehr Zeit für sie aufbringen zu können! Zu diesem Zweck haben wir Produkte weiterentwickelt, die wir Ihnen gerne auf der EXPOPHARM präsentieren möchten.“ (Lars Polap, Leiter der Produktentwicklung bei PHARMATECHNIK)

Mehr Möglichkeiten für den Apotheker
Klar im Fokus der Messe stand das modernste Apothekenmanagementsystem IXOS, das für eine leicht verständliche Bedieneroberfläche und praxisorientierte Funktionen steht. Es entlastet das Apothekenteam durch intelligente Prozessoptimierung und automatisierte Abläufe, die dafür sorgen, dass der Verwaltungsaufwand fortwährend reduziert werden kann. In Kombination mit einem Kommissionierautomaten oder einem Rezeptscanner von PHARMATECHNIK ist IXOS heute unverzichtbar.

Automatisierte Abläufe mit IXOS
Bereits die IXOS-Benutzeroberfläche ist so gestaltet, dass sie dem Apothekenpersonal maximalen Überblick und somit eine schnelle Einarbeitung und problemlose Bedienung gewährleistet. Ergänzt wird die Software durch Zusatzmodule, die die Funktionalität des Systems erweitern und dem Apotheker weitere Optionen an die Hand geben. So etwa das Medikationsmanagement für IXOS, das sichere AMTS-Unterstützung bietet. Das Modul unterstützt das Apothekenpersonal bei einem fundierten, je nach Kundenbedürfnis individuell ausgerichteten Medikationsmanagement.

PHARMATECHNIK unterstützt Apotheker dabei, im Bereich Heimversorgung aktiv zu sein und sich so neue Geschäftsfelder zu erschließen. Ob übersichtliche tages- und tageszeitgenaue Wochenpläne, individuelle Etikettformatierungen oder exportierbare Heimkunden- und Verkaufsauswertungen: Mit dem neuen Modul Heimversorgung sorgt PHARMATECHNIK für eine optimale Organisation im Zusammenspiel zwischen Apotheke und Heim.

Mit dem Modul Filiale & Partner unterstützt PHARMATECHNIK bei IXOS die Kooperation und Steuerung mehrerer Filialen bzw. Partnerapotheken im Verbund. Ob beim Preismanagement, bei der übergreifenden Fakturierung, der Steuerung von Verkaufsprozessen oder der Lageroptimierung: IXOS hilft, Prozesse spürbar zu optimieren. Das Ergebnis: sinkende Kosten, Steigerung der Lieferfähigkeit und bessere Konditionen beim Einkauf.

Connect: Arzneimitteltherapiesicherheit für die Heimversorgung
Neue connect-Produkte wie Mediplan.connect, Rezept.connect, Arzt.connect und Klinik.connect ermöglichen der Apotheke eine neue Art der Zusammenarbeit mit ihren wichtigsten Partnern. Die webbasierte Lösung bietet eine zuverlässige Schnittstelle zu Heimen, Praxen oder Kliniken. Die Online-Zusammenarbeit spart Zeit, sichert Qualität und sorgt so für zufriedene Patienten, Partner und Mitarbeiter.

Heime und Apotheken können via Mediplan.connect gemeinsam Medikationsdaten bearbeiten. Damit wird u. a. eine lückenlose Übertragung von Medikations- oder Dosierungsänderungen sichergestellt, Fehlerquellen werden so beseitigt. Auch weitere Module innerhalb der connect-Familie – Klinik.connect, Arzt.connect und Rezept.connect – binden die Apotheke sicher an andere Gesundheitsdienstleister wie etwa Heime oder Kliniken an.

Neue Maßstäbe beim Rezeptscannen
Rezeptscanner gehören mittlerweile zur Standardhardware in Apotheken. PHARMATECHNIK Geschäftsführer Dr. Detlef Graessner ist dennoch davon überzeugt, dass der eigene Rezeptscanner „Apothekeraugen zum Leuchten bringen wird“: „Er arbeitet rasant schnell und unglaublich präzise. Viele Apotheker haben bereits unterschiedliche Produkte auf dem Markt getestet. Meine Eindrücke, basierend auf persönlichen Gesprächen: An unserem Rezeptscanner führt kein Weg vorbei.“

Mit der Blitzgeschwindigkeit beim Scannen setzt PHARMATECHNIK neue Maßstäbe. Dazu kommt: Selbst zerknitterte Rezepte werden zuverlässig verarbeitet. Auf diese Weise wird der Apotheker von Routineaufgaben entlastet. Die Kombination aus hochfunktionaler Software und modernster Hardware bietet PHARMATECHNIK Kunden damit noch mehr Möglichkeiten, mit dem Kunden im Gespräch zu bleiben – den Rest leistet, ganz im Hintergrund, die Technik!

PHARMATECHNIK setzt Erfolgsgeschichte bei Kommissionierern fort*
Der auf dem Messestand in voller Aktion präsentierte Kommissionierautomat K2-m bietet, durch die Glasfronten sichtbar, Einblicke in die Systemabläufe. Neben seiner räumlichen Flexibilität ist er auf leistungsstarke Kooperation mit der eingesetzten Warenwirtschaft programmiert. Zu den Einsatzmöglichkeiten des K2-m wird PHARMATECHNIK anlässlich der Messe interessante Neuheiten präsentieren.

Weltneuheit in der virtuellen Sichtwahl
Apotheker Gunther Böttrich, Geschäftsführer von Promosi und "Pionier der virtuellen Sichtwahl" war bisher kein Freund von "Touchen" auf dem Großbildmonitor" und "like-te" das Auslagern aus dem Kommissionierer über diese Funktion überhaupt nicht. Das hat sich nun geändert. Bisher hatte das Auslagern per Touchscreen ein Haken, sagt Böttrich. Und weiter:" Werden die von Lagerautomaten an den POS gelieferten Artikel nochmal zusätzlich in die Kasse eingegeben, so verschenkt die Apotheke diese Artikel an den Kunden. Das fällt erst beim Abgleich der Bestände Automat / Warenwirtschaft auf. Das zusätzliche Einscannen ist aber zusätzlicher Arbeitsaufwand und damit für mich als Prozessoptimierer ein absolutes "No go!"."
Auf der Expopharm zeigt promosi an den Ständen von PHARMATECHNIK, Mach4 und Wiemer-Apothekeneinrichtungen die Lösung des Problems. Mit "promosi - DIRECT-Touch" machen Apotheken einen Klick auf den Touchmonitor und der Artikel kommt aus dem Automaten und ist gleichzeitig in der Kasse. Das nennen wir die "Neue Touch - Effizienz": Fehlervermeidung und Prozessoptimierung am POS.

„Meine Apotheke“ – Gesundheits-App für maximale Kundenbindung*
Apotheker, die schnellen Zugriff auf Informationen mit Mehrwert liefern können, verstärkt die Bindung zu ihren Kunden: Die Gesundheits-App „Meine Apotheke“ leistet genau das. Mit der Umsetzung der App ist es PHARMATECHNIK gelungen, eine Brücke zwischen Apotheker und Kunden zu schlagen, indem man für beide einen echten Mehrwert schafft.

Sichere Rezeptabrechnung leicht gemacht mit dem Digitalen Rezept Zentrum*
Unter dem Motto „Kontrollieren Sie noch oder optimieren Sie schon?“ zeigt das DRZ zusammen mit dem Schweriner Abrechnungszentrum (sarz) auf der EXPOPHARM, wie
Integration von Warenwirtschaft und Rezeptabrechnung heute und in Zukunft funktioniert. Das Funktionsspektrum des DRZ reicht dabei von der Kontrolle gesetzlich vorgegebener Ausstellungs- und Abgabedaten direkt in der Offizin bis zum Abgleich bearbeiteter und abgerechneter Rezepte.

Potenziale besser nutzen mit dem neuen Controlling-Tool „Management-Report“*
Ab sofort steht Kunden von PHARMATECHNIK der neu gestaltete Management-Report (MMR) zur Verfügung. Die Version 3.5 bietet Ihnen jetzt ein Controlling-Tool, das alle wesentlichen wirtschaftlichen Kennzahlen übersichtlich und grafisch hochwertig aufbereitet. Der MMR 3.5 liefert dabei genau den Leistungsumfang, den der Apotheker braucht, um wichtige interne Parameter und Prozesse im Blick zu behalten. Über seine Analysefunktionen hinaus liefert ihm das Tool Handlungsempfehlungen, die helfen, mögliche Fehlentwicklungen vorzubeugen oder zukünftige Potenziale besser zu nutzen.

apoTV – mehr Information, kürzere Wartezeiten*
Wartezeiten sollten für den Apothekenkunden stets so kurz wie möglich ausfallen. Noch kürzer werden sie durch apoTV. apoTV ist ein Kundeninformationssystem, das sämtliche Voraussetzungen für eine professionelle Präsentation am POS bietet. Es bietet den Endkunden ausgewählte Informationen über die Apotheke, highlightet Produkte, die dort angeboten werden (und sorgt dadurch für eine deutliche Steigerung von Impulskäufen) und versorgt ihn darüber hinaus mit aktuellen Gesundheitsthemen. PHARMATECHNIK bietet apoTV seit 2011 an. Mit über 700 Installationen in den vergangenen vier Jahren zählt es mittlerweile zu den schnellst wachsenden Kundeninfosystemen für Apotheken in Deutschland.

Ein Blick in die Zukunft
Im IXOS Labor arbeiten Pharmazeuten und technische Entwickler bereits heute an den Arbeitsmitteln von morgen. Beispiele? Auf der Messe wird PHARMATECHNIK Prototypen mobiler Lösungen für die Apotheke vorstellen. „Dabei bewerten wir gemeinsam, welche Prozesse mithilfe neuer Produkte wie z. B. der Apple Watch sinnvoll unterstützt werden können, oder welche Chancen sich durch mobile Erfassungsgeräte mit offeneren Betriebssystemen ergeben“, so Dr. Detlef Graessner: „Hierzu stehen die Entwickler an unserem Stand für Gespräche bereit, und unsere Gäste können die Prototypen natürlich auch direkt dort ausprobieren.“



* Siehe dazu auch separate Pressemeldungen

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01. Oktober, 09:29 Uhr

„Meine Apotheke“ – Gesundheits-App für maximale Kundenbindung


  • App „Meine Apotheke“ informiert Apothekenkunden zuverlässig
  • Erweiterte Version liefert intuitive Bedienführung mit neuen Funktionen
  • Maximale Kundenbindung für den Apotheker

Den Kunden stärker an die eigene Apotheke binden, indem man den Informationsfluss zu ihm erweitert: Das schafft „Meine Apotheke“. Mit der Umsetzung der Gesundheits-App ist es PHARMATECHNIK gelungen, eine weitere Brücke zwischen Apotheker und Kunden zu schlagen, indem man für beide einen echten Mehrwert schafft. Die erweiterte Version ist im Apple App Store und im Google Play Store kostenlos verfügbar.

Grund für die Beliebtheit der App bei ihren Usern ist vor allem die Vielfalt ihrer Einsatzmöglichkeiten. Allein der Funktionsumfang, den „Meine Apotheke“ dem Kunden bietet, ist erstaunlich. Eine Apothekensuche, inklusive Notdienstanzeige zählt dazu, ebenso die persönliche Notfalldaten des Kunden, Informationen zu Medikamenten und direkte Bestellmöglichkeiten in der Apotheke.

Mehr Beratung zur Medikation
Apotheker hingegen haben die relevanten Gesundheitsdaten ihres Kunden mit „Meine Apotheke“ im Griff und können den Kunden – innerhalb und außerhalb der
Apotheke – jederzeit beim Thema Medikation zu beraten. Zum Informationsumfang der App finden sich viele Service-Themen und umfassende Angebote, die zur Erhaltung der Gesundheit des Kunden wichtig sind. So kann sich die Apotheker als Kompetenzzentrum und erster Ansprechpartner in allen Fragen zum Thema Gesundheit positionieren. Weiterer Pluspunkt für das Pflegen von Kundenbeziehung: Ab sofort ist in der App auch das Bonussystem integriert. Dies erleichtert nicht nur dauerhaftere Kundenbindung, sondern unterstützt den Apotheker auch bei der Neukundengewinnung. So kann der aktuelle Bonusstatus jederzeit problemlos eingesehen werden.

Übersichtlichkeit mit vier Navigationspunkten
Die App teilt sich thematisch in vier Menübereiche auf, die kontinuierlich aktualisiert und weiterentwickelt werden:

Mein Einnahmeplan
Ein individueller Einnahmeplan mit Erinnerungsfunktion und Nachbestellhinweis sorgt für mehr die Sicherheit bei der Medikamentenanwendung. Ein hilfreiches Tool vor allem für Menschen, die über einen längeren Zeitraum Medikamente einnehmen.

Meine Bestellung
Hier können Medikamente direkt aus der App heraus bestellt werden. Auf diese Weise stellt der Kunde sicher, dass seine Stammapotheke das Medikament zum Zeitpunkt des Abholens auch tatsächlich vorrätig hat. Zusatzfunktionen wie das Scannen des Packungscodes erleichtern den Bestellvorgang.

Meine Tagebücher
Hier können Messwerte, u. a. zu Blutdruck, Blutzucker oder Migräne gespeichert werden und, beispielsweise als Diagramm, veranschaulicht werden.

Meine Infothek
Gesundheitsservicethemen für den Apothekenkunden! Hier kann man sich ebenso schnell wie umfassend über verschiedene Erkrankungen informieren, Gesundheitschecks durchführen oder im Gesundheitslexikon stöbern.

Vorreiter in Sachen mobile Apotheke
Als größter inhabergeführter Anbieter für Apothekenmanagementsysteme hat PHARMATECHNIK bereits früh auf mobile Kommunikation und deren Möglichkeiten
für die eigene Branche gesetzt.

„Apps mit Informationen zu Gesundheitsthemen gibt es wie Sand am Meer. Wir haben es jedoch geschafft, den schnellen Zugriff auf Informationen mit echtem Mehrwert zu verbinden“, so Dr. Detlef Graessner, Geschäftsführender Gesellschafter von PHARMATECHNIK. „Die Anwender unserer App können sich daran erinnern lassen, was sie wann einnehmen müssen oder bequem von unterwegs Medikamente bestellen. Und für den Apotheker ist die App zweifellos ein ganz ausgezeichnetes Kundenbindungsinstrument!“

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01. Oktober, 09:28 Uhr

Der neue „Management-Report“: Ertragsoptimiert arbeiten!


  • Neuer Management Report (MMR) ist in der Version 3.5 erschienen
  • Übersichtliche, grafisch anspruchsvolle Aufbereitung aller wesentlichen betriebswirtschaftlichen Kennzahlen
  • gibt Handlungsempfehlungen, die helfen, zukünftige Potenziale besser zu nutzen

Für Apothekeninhaber, die ihr Geschäft dauerhaft wachstums- und gewinnoptimiert führen wollen, ist kaufmännische Unterstützung unabdingbar. Mit dem Management Report (MMR) in der Version 3.5 bietet PHARMATECHNIK ihnen jetzt ein Controlling-Tool, das ihre wirtschaftlichen Kennzahlen übersichtlich und grafisch hochwertig aufbereitet. Ist-Parameter, Entwicklungen und Entwicklungspotenziale stehen dem Anwender hier mit wenigen Klicks vor Augen.

Ein effizientes Controlling der wesentlichen betriebswirtschaftlichen Kennzahlen gehört zu den Kernaufgaben jedes erfolgreichen Apothekenmanagements. Für den Apotheker ist es dabei eminent wichtig, dass er sich hier – rasch, umfassend und, wenn erforderlich, auch ins Detail gehend – jederzeit einen Überblick verschaffen kann.

Zukünftige Potenziale besser nutzen
Der MMR 3.5 liefert genau den Leistungsumfang, den er braucht, um wichtige interne Parameter und Prozesse im Blick zu halten. Über seine Analysefunktionen unterstützt ihn das Tool aber nicht nur mit Kennzahlen, sondern zieht auch die entsprechenden betriebswirtschaftlichen Schlüsse und gibt ihm Handlungsempfehlungen, die helfen, möglichen Fehlentwicklungen vorzubeugen oder zukünftige Potenziale besser zu nutzen.

Vollständiger, unkompliziert Überblick und Benutzerfreundlichkeit: Das sind dabei die zentralen Eigenschaften des Softwaretools. Für die Analyse der sechs Basisbereiche: Bestände, Prozesse, Mitarbeiter, Verkaufen, Sortiment und Kunde wird die Apothekenleistung in übersichtlichen Vergleichs- und Potenzialdarstellungen gezeigt. Diese neuen Funktionen erleichtern dem Apotheker künftig ein noch effizienteres Controlling im Rahmen seines Apothekenmanagements.
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01. Oktober, 09:27 Uhr

„Arbeitserleichterungen – spürbar und sofort“


  • Rezeptscanner von PHARMATECHNIK jetzt für IXOS und XT
  • vermeidet Retaxierungen
  • verarbeitet und prüft Rezepte automatisch
  • Maximale Entlastung, Zeit- und Kostenersparnis für jede Apotheke

Zuverlässige, schnelle Hardware und hochfunktionale Software: Das ist die Kombination, mit der PHARMATECHNIK beim Rezeptscannen neue Maßstäbe setzt und so den Handlungsspielraum seiner Kunden erweitert. Der Scanner ist jetzt sowohl für Warenwirtschaft IXOS als auch für XT verfügbar.

Retaxierungen vermeiden, Effizienz bei der Abgabe von Rezepten erhöhen: Das sind für Lars Polap, Leiter der Produktentwicklung bei PHARMATECHNIK die Aspekte, die die Qualität eines Rezeptscanners maßgeblich ausmachen. Beides triff auf den neuen Scanner des Starnberger Anbieters für Apothekenmanagementsysteme zu.

Polap: „Unser Scanner bietet eine echte Arbeitserleichterung im Apothekenalltag – spürbar und sofort.“ Kompaktheit der Ausmaße, Zuverlässigkeit (kein Wartungsaufwand) und geringe Geräuschentwicklung kommen hinzu. Und natürlich die vielfältigen Einsatzoptionen: „Der Scanner kann in Verbindung mit der Software auch mehrere Rezepte hintereinander verarbeiten. Auch der Einsatz für mehrere Arbeitsplätze ist kein Problem.“ Rechnet der Entwicklungsleiter weitere Faktoren wie die hohe Geschwindigkeit und Präzision der Hardware hinzu, sieht er sich im Kampf gegen die Mitbewerber „klar im Vorteil“.

Verkaufsabschluss mit einem Klick
Dazu wurde höchstes Augenmerk auf eine möglichst einfache Handhabung gelegt. Einlegen in den Eingabeschacht – und binnen weniger Sekunden sieht der Apotheker ein farbiges Abbild des Rezeptes auf seinem Bildschirm. So kann er sein Beratungsgespräch fortsetzen, ohne sich um die „Verarbeitung“ des Rezeptes zu kümmern. Hat der Apotheker die angezeigten Ergebnisse geprüft und freigegeben, erfolgt der Verkaufsabschluss mit einem Klick.

Retaxierungsraten sinken deutlich
Selbst beschädigte Rezeptpapiere werden in aller Regel erkannt und zuverlässig verarbeitet. Über eine umfassende Prüfung auf Vollständigkeit sorgt die Software schließlich dafür, dass fehlende Informationen erkannt werden können. „Rückmeldungen unserer Kunden zeigen, dass mit dem Rezeptscanner von PHARMATECHNIK sich die Retaxierungsraten sinken lassen können.“ „Allein schon deshalb“, so Polap, „zahlt er sich für den Kunden aus.“
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01. Oktober, 09:25 Uhr

PHARMATECHNIK setzt Erfolgsgeschichte bei Kommissionierern fort


  • Neu zur Messe: Kommissioniermodell K2-m mit integrierter vollautomatischer Einlagerung
  • Geringe Stellbreite; Längen- und Höhenmaße wählbar
  • Zeitersparnis im Backoffice von bis zu 80 Prozent

Mit der Erweiterung der eigenen Angebotspalette setzt PHARMATECHNIK die Erfolgsgeschichte bei Kommissionierern fort. Der K2-m besticht durch seine Anpassungsfähigkeit – geringe Stellbreiten und flexible Längen- und Höhenmaße – und ermöglicht Installationen auch bei schwierigen räumlichen Verhältnissen. Zur Expopharm 2015 stellt PHARMATECHNIK einen K2-m mit integrierter vollautomatischer Einlagerung vor.

Keine langdauernde Suche, kein lästiges Ein- und Ausräumen mehr, keine Laufwege mehr, stattdessen Konzentration aufs Kerngeschäft Kundenberatung: Komissionierer sind die Zeitsparinstrumente in der Apotheke schlechthin. Besser noch, wenn sie schlank und wenig raumgreifend sind und sich dadurch optimal den räumlichen Verhältnissen vor Ort anpassen!

Hohes Maß an räumlicher Anpassungsfähigkeit
„Mit der neuen Reihe K2-m bieten wir hochflexible, qualitativ hochwertige und zuverlässige Kommissionier für jede Apotheke an und eröffnem damit jedem Apotheker die Möglichkeit, diese zukunftsweisende, zeitsparende und effektive Technologie in ihrer Apotheke einzurichten“, erläutert Andreas Walch, Leiter des Geschäftsbereichs K2-Kommissioniersysteme bei PHARMATECHNIK.

Mit einer Breite von 1,31 bzw. 1,61 Meter erweitern die neuen Automatensysteme die bestehende Modellpalette der K2 und K2-s, die jeweils 2,14 Meter in der Breite messen. Die Längenmaße bewegen sich – in Fünf-Zentimeter-Abständen – zwischen drei und 17 Metern, die entsprechenden Abstufungen in der Höhe sind von 1,65 bis 3,50 Meter planbar. Sollten es die Verhältnisse vor Ort erforderlich machen, können auch L- und U-Varianten realisiert werden. Ergänzt wird das Portfolio durch intelligente Fördertechniksysteme, die auch Einbauten in Keller- oder Obergeschoß-Räumlichkeiten ermöglichen.

Handlungsrahmen des Apothekers erweitern
Walch: „Der neue K2-m mit integrierter vollautomatischer Einladung eröffnet speziell jenen Kunden, die die verfügbare Zeit ihres Personals noch effektiver nutzen wollen die Möglichkeit, diese auf nahezu 0 min. zu optimieren.“

Die Vorteile, die die K2-m-Familie bietet, erweitern den Handlungsrahmen des Apothekers beträchtlich. So wird Apothekenmitarbeitern über eine Statusanzeige in der PHARMATECHNIK-Warenwirtschaft die Dauer bis zur Ausgabe eines Medikamentes im Ausgabeschacht angezeigt. Dies gibt ihm die Möglichkeit, das Beratungsgespräch mit dem Kunden entsprechend zu planen und ist vor allem dann wichtig, wenn mehrere Kassen parallel bedient werden und gleichzeitig auf den Kommissionierer zugreifen. Über eine solche Anzeige verfügt bislang kein anderes System auf dem Markt.

„Möglichst viele Handgriffe und Wege abnehmen“
Ab sofort stehen Modelle für jede Anforderung bereit. Andreas Walch: „Der gemeinsame Nenner dieser Systeme ist, dass Fehler bei der Medikamentenabgabe praktisch ausgeschlossen werden können.“ Hinzu komme, so Walch, dass der Kommissionierer in Verbindung mit der PHARMATECHNIK-Warenwirtschaft und idealerweise mit einem Rezeptscanner ein Höchstmaß an Effektivität, Automatismen und Fehlervermeidungen mit sich bringt. So macht die tägliche Arbeit Spaß.“ Da mit dem neuen K2-m nicht nur die Ausgabe, sondern auch die Einlagerung der Medikamente vollautomatisch erfolgt, werden auch im Backoffice Arbeitszeit nahezu vollständig eingespart. „Das“, betont Walch, „macht sich schnell bezahlt“.

Neuankündigung zur Expopharm: K2-m mit integrierter, vollautomatischer Einlagerung
Mit der vollautomatischen Einlagerung liegt die Einlagerungsleistung bei bis zu 250 Packungen pro Stunde und ist durch den Einbau eines Puffer-Förderbandes auf mehrere Tausend Packungen erweiterbar. Die Anbringung zur Entleerung der Box ist stirn- oder längsseitig möglich.

„Damit steht unseren Kunden ein System zur Verfügung, das Zeitersparnis und hocheffiziente Warenwirtschaft miteinander kombiniert“, resümiert PHARMATECHNIK Geschäftsführer Dr. Detlef Graessner. Automatisierungsprozesse bieten nach seiner Ansicht gerade für Apotheker große Chancen. „Indem wir ihnen möglichst viele Handgriffe und Wege abnehmen, schenken wir ihnen wertvolle Zeit, die sie weit besser, zum Beispiel für den Ausbau von Kundenkontakten, nutzen können.“


Gemeinsam-fur-die-beste-Losung
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14. Juli, 11:03 Uhr

Neue Kampagne: Gemeinsam für die beste Lösung


PHARMATECHNIK startet neue Vertriebskampagne // Partnerschaftliches Kundenverhältnis im Mittelpunkt


Durch Bestleistungen in Service und Support, modernste Technologie bei Soft- und Hardware und der Erfahrung aus über 35 Jahren im Apothekenmarkt zeichnet sich das Starnberger Softwarehaus PHARMATECHNIK aus. Im Fokus steht dabei vor allem das Credo, Produkte stetig zu verbessern, Prozesse zu optimieren und zu vervollständigen, um den Apotheker bestmöglich in seiner täglichen Arbeit zu unterstützen. Diese Partnerschaftlichkeit, der Dialog und der allgegenwärtige Servicegedanke sind Grundlage für die neue Vertriebskampagne „Gemeinsam für die beste Lösung“.

„Im Mittelpunkt der gesamten Kampagne steht die gewachsene, vertrauensvolle und erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen unserem Unternehmen und unseren Kunden“, erläutert der geschäftsführende Gesellschafter Dr. Detlef Graessner die Kampagnenidee. „Wir sind für unsere Kunden ein Garant für Innovationskraft und Zukunftssicherheit. Das wollen wir auch zeigen. Und wer könnte das besser verstehen, als das einzige inhabergeführte und unabhängige Unternehmen unter den großen Apothekensoftwareanbietern in Deutschland.“

Die ersten Anzeigenmotive stellen die stetige Entwicklung der Softwareprodukte von PHARMATECHNIK in den Vordergrund. „Es ist uns besonders wichtig, dass wir gemeinsam mit dem Kunden unsere Produkte entlang der tatsächlichen Bedürfnisse anpassen“, so Lars Polap, Leiter der Produktentwicklung. „Von den Apothekern erhalten wir hilfreiche Hinweise, um die Software nutzer- und erfolgsorientiert zu verändern. Dieser persönliche Dialog ist dabei der Schlüssel zu unserem Erfolg.“  So sind auf den Motiven PHARMATECHNIK Mitarbeiter immer gemeinsam mit einem Kunden zu sehen – „gemeinsam für die beste Lösung“ ist nicht nur eine Phrase, sondern wird im Bild durch reale Apothekerinnen und Apotheker untermauert, die ihre Erfahrungen mit den PHARMATECHNIK Produkten schildern. „Wenn sich eine Apotheke für IXOS entscheidet, dann ist das für uns der Beginn einer nachhaltigen Zusammenarbeit und lebendigen Partnerschaft, in der sich der Apothekenleiter und sein Team zu jeder Zeit zu 100% auf uns verlassen kann. Kein Wunder, dass sich jeden Monat 50 Apotheken für IXOS entscheiden“ so Dirk Begemann, Leiter Service und Mitglied der Geschäftsleitung. Ergänzt mit dem neuen Unternehmensclaim „Das Beste für Ihre Apotheke!“ bekräftigt PHARMATECHNIK damit seinen hohen Anspruch bei allen Leistungen.

Die neue B2B-Kampagne startet Anfang Juli und wird flankiert von Broschüren, Messeauftritten und Kampagnenwebseiten.


PHARMATECHNIK auf der Expopharm 2015: Jetzt Karten online bestellen unter www.pharmatechnik.de/expopharm.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch in Halle 4, Stand B-83.
Kongress
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13. Juli, 08:00 Uhr

2. Apothekerinnen-Kongress: Die Apothekenwelt von morgen– Warum Frauen die Zukunft gehört


Der exklusive Management-Kongress am 18. Juli 2015 im Hotel Vier Jahreszeiten in Starnberg bietet zahlreiche Anregungen und Impulse, wie Apothekerinnen Ihre Führungs-Qualitäten erfolgreich aktivieren und umsetzen können.
Das Kongressprogramm bietet einen Tag mit inspirierenden Vorträgen und motivierenden, kompetenten Referentinnen sowie Kolleginnen. Neben dem spannenden Programm im schönen Ambiente bleibt zudem ausreichend Zeit für vertiefende Gespräche und Networking. Die Themen sind für Selbstständige oder Angestellte ebenso wie für Apothekerinnen in Führungspositionen und der Industrie geeignet. Kollegen oder mitreisende Partner sind ebenfalls gerne willkommen. 

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.apothekerinnenkongress.de
Bauchgefuhl
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17. Juni, 10:03 Uhr

PHARMATECHNIK sorgt für ein gutes Bauchgefühl


Tag der Apotheke 2015: Software unterstützt Apotheker bei kompetenter Patientenberatung zu Magen-Darm-Beschwerden

Der heutige Tag der Apotheke steht im Zeichen des Bauchs: „Für Ihr Bauchgefühl. Was tun bei Magen-Darm-Beschwerden?“. Der Hintergrund: Verdauungsprobleme sind in Deutschland weit verbreitet. Patienten behandeln ihre Beschwerden häufig mit rezeptfreien Medikamenten aus der Apotheke – ohne vorherigen Arztbesuch. Dies birgt eine besondere Herausforderung für Apotheker und ihre Beratung mit sich. Die Software-Lösungen von PHARMATECHNIK unterstützen den Apotheker dabei, seinen Kunden kompetent und umfassend zu beraten.


Die Apothekensoftware IXOS weist auf mögliche Nebenwirkungen von Medikamenten hin. Und das nach einem einfachen und schnellen Prinzip: Sobald ein Medikament für den Verkauf erfasst wurde, zeigt die Software auf dem Bildschirm sämtliche pharmazeutisch relevanten Hintergrundinformationen dazu an. Hinweise zur Anwendung des Medikaments und zu möglichen Neben- und Wechselwirkungen werden besonders übersichtlich aufgeführt. Sollten Medikamente beispielsweise zu einer Einschränkung der Reaktionsfähigkeit führen, leuchten entsprechende Warnsymbole im Kassenfenster auf. Auch werden Hinweise zum Einnahmezeitpunkt (vor, während oder nach dem Essen) gegeben, was bei Magen-Darm-Präparaten sehr wichtig ist. So kann der Apotheker seinen Kunden umfassend zum Medikament aufklären.
 
IXOS Modul Alternative Medizin
Über das Modul Alternative Medizin lassen sich in IXOS homöopathische Zusatzempfehlungen und Alternativen finden. Hinterlegt sind sowohl Homöopathika als Einzel- und Komplexmittel, als auch Schüßler-Salze und -Kuren. Mit Hilfe der Suchmöglichkeit nach Krankheitsbildern und Präparaten wird neben dem Vorgehen ähnlich dem von Homöopathen auch das Vorgehen nach Erfahrungen von Apotheker und Kunde mit alternativen Präparaten unterstützt. Anhand von Symptomen oder eines allopathischen Artikels kann der Apotheker ein passendes alternativ-medizinisches Präparat für Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit/Erbrechen, Darmgrippe, Blähungen oder Krämpfe finden. Im System werden auch zugleich weitere Detailinformationen zu den Präparaten und deren Anwendungsgebieten angezeigt. Das IXOS-Modul unterstützt das Apothekenpersonal damit optimal bei seiner professionellen Beratung.

Meine Apotheke – Die Gesundheits-App
Auch die neue App von PHARMATECHNIK „Meine Apotheke“ ermöglicht eine optimale Kundenberatung. Apotheker haben die Gesundheitsdaten ihrer Kunden jederzeit im Griff. Gespeichert werden können auch Allergien oder Erkrankungen und persönliche Notfallkontakte. Zu allen Arzneimitteln stehen Zusatzinformationen wie Warn- und Einnahmehinweise zur Verfügung. Ein weiterer Mehrwert für den Patienten: Der Infothek-Bereich hält wissenswerte Tipps und Informationen zu Erkrankungen, ein Lexikon, Gesundheitstests und weitere nützliche Hinweise bereit.
Weitere Informationen zur App sowie Lösungen von PHARMATECHNIK finden sie unter www.pharmatechnik.de.
1.500
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09. Juni, 11:03 Uhr

PHARMATECHNIK Lösung IXOS bereits in 1.500 Apotheken installiert

  • Modernste Warenwirtschaft überzeugt immer mehr Apotheker
  • „Einfach mehr Zeit, um Kunden optimal zu beraten“

IXOS, das moderne Apothekenmanagementsystem von PHARMATECHNIK, überzeugt immer mehr Apotheker. Anlässlich der 1.500. Installation in der Apotheke „Am Schönen Turm“ von Heinrich Feldmann in Erding sagt der Apotheker: „Die Bedienung des Systems ist wirklich leicht zu erlernen und intuitiv. Wir haben nun einfach mehr Zeit, um unsere Kunden optimal zu beraten.“ Weiter lobt Herr Feldmann die sehr gute Betreuung bei der Planung und Durchführung der Software-Installation und die intensive Schulung aller Mitarbeiter durch kompetente PHARMATECHNIK Experten: „Die Installation sowie die umfangreiche Datenübernahme verliefen vollkommen problemlos. Besonders wichtig waren uns die Heimversorgungsdaten – alles kein Problem für die PHARMATECHNIK Mitarbeiter.“

Aufgrund der Parallelinstallation im Bereich Heimversorgung hatte der PHARMATECHNIK Projektleiter empfohlen, das System an einem Samstag aufzusetzen. Eine Ausnahme, die der Apotheker jedoch positiv zu würdigen wusste. „Da das System an einem Samstag installiert wurde, hatten wir auch keine Ausfälle im Apothekenbetrieb“, sagt der „Rückkehrer“ Feldmann, der von einem Fremdsystem auf die modernere PHARMATECHNIK Lösung umgestiegen ist. „Besonders überzeugt haben mich der Komfort von IXOS, der schnelle Rezept-Stapelscan für die Heimrezepte und der für uns unverzichtbare PHARMATECHNIK Service.“

Mit Blick auf die 1.500. Installation stellt Lars Polap, Leiter der Produktentwicklung bei PHARMATECHNIK, fest: „IXOS steht für eine leicht verständliche Bedieneroberfläche, einfache Handhabung und praxisorientierte Funktionen, die das Apothekenteam durch intelligente Prozessoptimierung und automatisierte Abläufe spürbar entlasten. Das ist auch der Grund, warum sich immer mehr Apotheker für unsere Lösung entscheiden.“

Automatisierte Prozesse sorgen dafür, dass für den Apotheker weniger Verwaltungsarbeit entsteht und er mehr Zeit für den Kunden hat. Dies gilt vor allem dann, wenn eine Kombination mit moderner Hardware gewählt wird. Der Apotheker beschäftigt sich nur noch dort, wo es tatsächlich notwendig ist, selbst mit der Technik und deren Bedienung. Im Gegensatz zu integrierten Kassenlösungen können mehrere Personen gleichzeitig an einem Arbeitsplatz bedienen. Dies hat Vorteile für das gesamte Team in der Apotheke. Nützliche Zusatzmodule wie das Medikationsmanagement, die Heimversorgung oder Filiale & Partner bieten dem Apotheker zudem unterschiedlichste Optionen, ohne dabei die Bedienbarkeit des Systems zu beeinträchtigen.

Weitere Informationen zu IXOS gibt es im Internet unter www.pharmatechnik.de/ixos sowie in den Geschäftsstellen von PHARMATECHNIK.

Dr.Graessner
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19. Mai, 10:23 Uhr

Kundenumfrage 2015 – Herzlichen Dank an Sie!


Vielen Dank für Ihre tatkräftige Unterstützung, Ihr Lob und Ihre Anregungen, die Sie uns bei der unlängst durchgeführten Kundenbefragung haben zukommen lassen! Sie und weitere 1.500 Kunden haben damit maßgeblich dazu beigetragen, die Produkte und Dienstleistungen Ihrer PHARMATECHNIK weiterhin zu optimieren und gezielt im Kern auf den Bedarf Ihrer Apotheke auszurichten.

Bereits jetzt bringen wir monatlich rund 60 IXOS Systeme auf den Markt und überzeugen Neukunden und Rückkehrer von PHARMATECHNIK als Partner mit innovativen Produkten, maßgeschneiderten Lösungen und einem offenen Ohr für alle Kunden.

Sie können sicher sein, dass Sie bei uns im Mittelpunkt stehen. Wir haben uns viel Zeit genommen, um  alle Teilnahmebögen unserer Kundenbefragung genauestens anzusehen, Ihre Wünsche entsprechend zu prüfen und aufzunehmen.

Da es uns besonders am Herzen liegt, das bestätigte hohe Niveau von IXOS und XT nicht nur zu halten, sondern Ihren Ansprüchen zukünftig noch besser zu entsprechen, haben wir mit Hilfe Ihrer Anregungen bereits ein neues kundennahes Anforderungsprofil erstellt. Damit gewährlisten wir, dass z.B. alle Anforderungen kanalisiert werden, sich Prioritäten transparent gestalten lassen und keine Anregung verloren geht.
Die Service-Hotline steht Ihnen auch zukünftig mit einer intelligenten Anruferkennung, persönlichen Ansprechpartnern und einer Notfallfunktion zur Verfügung. Zudem haben wir mit dem Kunden-Chat auf der Homepage einen zusätzlichen Kommunikationskanal für Sie geschaffen.

Gern werden wir Sie in den nächsten Monaten über die konkreten Optimierungsmaßnahmen informieren.

Mit freundlichen Grüßen
PHARMATECHNIK GmbH & Co. KG


Dr. D. Graessner
Geschäftsführender Gesellschafter
Seminar_erfolgreiche_Apotheke
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10. Mai, 15:00 Uhr

Seminarreihe „Strategien für die gezielte Umsatz- und Ertragssteigerung"

PHARMATECHNIK bietet Interessenten ein neues Seminar für Apothekeninhaber an. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Strategien für die gezielte Umsatz- und Ertragssteigerung“ zeigen hochqualifizierte Fachreferenten zielgerichtete Strategien und Analyse-tools aus den Bereichen Marketing und Kommunikation auf, mit denen Apotheker einfach das Umsatz- und Ertragspotential ihrer Apotheke steigern können.

Gleichzeitig stehen während der gesamten Veranstaltung Pharmatechnik MMR Berater zur Verfügung, die zeigen, wie der Management-Report als Analyse-und Controlling-Instrument eingesetzt werden kann, um mit Hilfe der Ergebnisse erfolgsweisende Methoden abzuleiten.

Ausführliche Informationen zu den Seminarinhalten und Referenten finden Sie unter http://www.pharmatechnik.de/mmrseminar.

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28. April, 10:03 Uhr

Software Made in Germany: PHARMATECHNIK erneut zertifiziert


Auch in diesem Jahr konnte sich PHARMATECHNIK das Gütesiegel Software Made in Germany sichern. Das vom Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) verliehene Zertifikat unterstreicht die Qualität von deut-schen Softwareprodukten. Erneut konnten hierbei die PHARMATECHNIK-Lösungen IXOS und XT überzeugen. Faktoren dafür waren die hohe Anwender-freundlichkeit, das durchdachte Design, die Flexibilität und Kosteneffizienz sowie der erstklassige Kundenservice.

Das Siegel „Software Made in Germany“ soll auf die besonderen Werte der deut-schen Software hinweisen und auch zur Selbstverpflichtung der deutschen An-bieter beitragen: 100 Prozent Service, 100 Prozent Qualität, 100 Prozent Zukunft. Wie bereits im Vorjahr steht PHARMATECHNIK mit IXOS, der modernsten Ge-neration des Apothekenmanagements, und mit XT, Deutschlands meist genutzter Apothekensoftware, voll und ganz hinter dieser Verpflichtung.

„Unsere Soft- und Hardware sind deutsche Qualitätsprodukte, die viele Apotheker jeden Tag zuverlässig unterstützen – das schafft mehr Zeit, um auf den Kunden einzugehen“, erläutert Dr. Detlef Graessner, geschäftsführender Gesellschafter von PHARMATECHNIK. „Deshalb sind wir stolz auf unsere Top-Positionierung im deutschen Markt und auf die besondere Auszeichnung mit dem Siegel.“


Das Siegel Software Made in Germany

Die Initiative Software Made in Germany steht unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie. Ein Großteil der im deutschen Mittelstand eingesetzten Branchensoftware wird von deutschen Anbietern entwi-ckelt und vertrieben. Das Siegel zeichnet diejenigen aus, die in den Kategorien Service, Qualität und Zukunftssicherheit zu 100 Prozent überzeugen können. Zu den Kriterien zählen unter anderem:
  • Deutschsprachige Ansprechpartner für Hotline-Support, Vertrieb, Service und Schulungen.

  • Programmoberflächen und Anleitungen sind multilingual bzw. in Deutsch gehalten.

  • Weiterentwicklung der Software ist vertraglich gewährleistet.
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23. März, 11:15 Uhr

PHARMATECHNIK: Seit über 35 Jahren Garant für Qualität und Zuverlässigkeit


Zum 13. Mal als „Bester Apothekenpartner“ ausgezeichnet

Kundennähe und Innovation – Apotheken sehen in den Produkten und Dienstleistungen von PHARMATECHNIK nach wie vor einen großen Gewinn für ihre Arbeit.

Im Rahmen der OTC-Studie der Fachhochschule Worms, die jährlich im Auftrag der PharmaRundschau vergeben wird, wurde das Starnberger Softwarehaus in diesem Jahr erneut ausgezeichnet. In der Kategorie „Apotheken-Software“ erzielt PHARMATECHNIK einen erfreulichen dritten Platz, was für das Unternehmen bereits die 13. Auszeichnung als „Bester Apothekenpartner“ in Folge bedeutet.

Dies ist ein Gradmesser für die Qualität und Zuverlässigkeit, die das Softwarehaus dem Markt seit über 35 Jahren bietet.
 
„Als größtes inhabergeführtes Softwarehaus ist es uns ein besonderes Anliegen, auf die Bedürfnisse der Apotheker individuell einzugehen und ihm den größtmöglichen Mehrwert mit unseren Tools zu bieten“, so Dr. Detlef Graessner, geschäftsführender Gesellschafter von PHARMATECHNIK. „Das diesjährige Votum der Apotheker ist für uns ein Zeichen des Vertrauens in unsere Leistungen und zugleich Ansporn, die Zufriedenheit unserer Kunden weiter zu steigern. Mit unserem praxisorientierten Soft- und Hardwareangebot und den umfassenden Service- und Beratungsleistungen hat sich PHARMATECHNIK in der Branche einen hervorragenden Ruf als Apothekenpartner und -berater erarbeitet. Wir sind überzeugt, dass unsere zukunftsorientierten Software-Lösungen und die außergewöhnliche, praxisnahe Beratung dem Apotheker einen wertvollen und ganzheitlichen Nutzen bieten.
Dieses Versprechen zu halten wird auch für die Zukunft unser oberstes Anliegen bleiben.“
Kongress
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24. Februar, 14:03 Uhr

PHARMATECHNIK präsentiert sich auf der INTERPHARM


• Mehr Benutzerfreundlichkeit – mehr Zeit für die Kundenberatung
• Rezeptscannen – PHARMATECHNIK setzt neue Maßstäbe
• Kommissionierautomat – erweiterte Modellpalette
• App „Meine Apotheke“ – Die Apotheke in der Tasche
• apoTV als digitales Schaufenster in der Offizin

Im Mittelpunkt des Messeauftritts von PHARMATECHNIK auf der INTERPHARM in Hamburg stehen die vielfältigen Möglichkeiten, die modernes Apothekenmanagement bieten kann. Dabei setzt das inhabergeführte Softwarehaus auf mehr Kundennähe und Benutzerfreundlichkeit der Systeme.

Klar im Fokus: IXOS als moderne, an den Bedürfnissen des Apothekenpersonals ausgerichtete Warenwirtschaft. „IXOS steht für eine leicht verständliche Bedieneroberfläche, einfache Handhabung und praxisorientierte Funktionen, die das Apothekenteam durch intelligente Prozessoptimierung und automatisierte Abläufe spürbar entlasten“, betont Lars Polap, Leiter der Produktentwicklung bei PHARMATECHNIK. Automatisierte Prozesse sorgen dafür, dass für den Apotheker weniger Verwaltungsarbeit entsteht und er mehr Zeit für den Kunden hat. Dies gilt vor allem dann, wenn eine Kombination mit moderner Hardware gewählt wird. Der Apotheker beschäftigt sich nur noch dort, wo es tatsächlich notwendig ist, selbst mit der Technik und deren Bedienung.
Das Apothekenmanagementsystem IXOS wird inzwischen von über 1.300 Apotheken eingesetzt – mit weiterhin steigender Tendenz. „IXOS ist als modernstes Apothekenmanagementsystem am Markt eine echte Bereicherung für den Apotheker und gleichzeitig der optimale Weg, mehr Zeit für den Kunden zu haben“, so Dr. Detlef Graessner, geschäftsführender Gesellschafter von PHARMATECHNIK. Die schnell und intuitiv bedienbare Benutzeroberfläche von IXOS erleichtert dem Apothekenpersonal die Arbeit. Nützliche Zusatzmodule wie das Medikationsmanagement, die Heimversorgung oder Filiale & Partner bieten dem Apotheker zudem unterschiedlichste Optionen, ohne dabei die Bedienbarkeit des Systems zu beeinträchtigen.

Optimale Arzneimitteltherapiesicherheit auch für die Heimversorgung
Die innovativen connect-Produkte ermöglichen der Apotheke eine neue Art der Zusammenarbeit mit ihren wichtigsten Partnern. Die webbasierten Lösungen bieten eine schnelle und zuverlässige Prozessintegration von Heimen, Praxen oder Kliniken. Die Online-Zusammenarbeit spart Zeit, sichert Qualität und sorgt so für zufriedene Patienten, Partner und Mitarbeiter. Heime und Apotheken können via Mediplan.connect gemeinsam Medikationsdaten bearbeiten und aktualisieren. Damit werden eine lückenlose Übertragung von Medikations- oder Dosierungsänderungen sichergestellt sowie Informationsverluste und Fehlerquellen beseitigt. Klinik.connect, Arzt.connect und Rezept.connect schaffen eine effektive Anbindung der Apotheke an Partner wie Heime oder Kliniken und damit eine zukunftsfähige Vernetzung, die dem Apotheker zahlreiche Vorteile sichert.

Neue Maßstäbe beim Rezeptscannen
Mit dem blitzschnellen Rezeptscan setzt PHARMATECHNIK grundlegend neue Maßstäbe. Ein moderner, platzsparender Scanner liest die Rezepte binnen weniger Sekunden ein. Selbst zerknitterte Rezepte werden zuverlässig verarbeitet. Die pharmazeutische Kompetenz des Apothekers wird dabei durch die Entlastung von Routineaufgaben durch den Rezeptscan optimal unterstützt. Ist in der Apotheke zudem ein Kommissionierautomat installiert, wird das Medikament automatisch an den HV gebracht. Die Kombination aus zuverlässig arbeitender Software und modernster Hardware bietet PHARMATECHNIK Kunden damit noch mehr Möglichkeiten, mit dem Kunden im Gespräch zu bleiben, während die Technik im Hintergrund alle Aufgaben übernimmt.

Kommissionierautomat mit neuen Möglichkeiten
Neben der Flexibilität, auf räumliche und wirtschaftliche Bedürfnisse eingehen zu können, ist eine hochentwickelte Zusammenarbeit zwischen der eingesetzten Warenwirtschaft und dem darauf abgestimmten Kommissioniersystem wichtig. PHARMATECHNIK bietet neben den beiden bestehenden Geräten K2 und K2-s auch eine kleinere und damit flexiblere Automatenfamilie (K2-m) an. Die K2-m-Baureihe ist besonders flexibel und benötigt nur eine sehr geringe Mindestbreite für den Einbau – eine effiziente Lösung für Apotheken mit wenig Platz.

Meine Apotheke – die innovative App für mobile Kundenbindung
Mit „Meine Apotheke“ bietet PHARMATECHNIK eine App an, die Stammapotheke und Kunde für Medikamentenbestellungen miteinander vernetzt. Gleichzeitig ist sie ein modernes Kundenbindungsinstrument und vor allem ein echtes Servicetool für Kunden ist, die über einen längeren Zeitraum Medikamente einnehmen und dabei von ihrer Stammapotheke stets kompetent beraten und begleitet werden wollen. Die App kann im Apple- und Playstore kostenfrei heruntergeladen- und zur optimalen Nutzung in der Apotheke freigeschaltet werden.

Sichere Abrechnung mit dem Digitalen Rezept Zentrum
Mit dem Digitalen Rezept Zentrum (DRZ) bietet PHARMATECHNIK ein umfassendes Dienstleitungsangebot zur sicheren und schnellen Rezeptabrechnung. Das Spektrum reicht von der elektronischen Kontrolle der gesetzlich vorgegebenen Ausstellungs- und  Abgabedaten direkt in der Offizin bis zum Abgleich von bearbeiteten und abgerechneten Rezepten.

apoTV – das digitale Schaufenster für die Offizin
Um das Leistungsspektrum der Offizin wirkungsvoll im Rahmen eines individuellen Infotainment-Programms zu präsentieren, bietet PHARMATECHNIK apoTV an. Dieses Produkt stellt eine völlig neue Form in der Kundenansprache dar, die nicht nur ein Blickfang für die Kunden ist, sondern vor allem die Impulskäufe am POS gezielt fördert.

Der Messestand von PHARMATECHNIK befindet sich im Erdgeschoss des CCH, Standnummer E6.

Weitere Informationen zur Teilnahme erhalten Sie unter www.pharmatechnik.de/veranstaltungen.

Kongress
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28. Januar, 11:03 Uhr

PHARMATECHNIK auf dem BVDAK Kooperationsgipfel 2015 in München

Am 4. Und 5. Februar 2015 findet im Hotel Leonardo Royal in München der BVDAK Kooperationsgipfel statt. Erfahren Sie spannende Themen aus dem Bereich Kooperationen und informieren Sie sich am PHARMATECHNIK Stand über das innovative Softwarehaus aus Starnberg.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Informationen zum Kooperationsgipfel und weiteren Veranstaltungen finden Sie online unter www.pharmatechnik.de/veranstaltungen.

umfrage
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08. Dezember, 08:00 Uhr

Umfrage: Wie zufrieden sind Apotheker mit ihren Dienstleistern?


PharmaRundschau kürt die „Besten Apothekenpartner 2015“ und nimmt Empfehlungsverhalten der Apotheker unter die Lupe
 
Die Fachzeitschrift PharmaRundschau befragt regelmäßig Apotheker in ganz Deutschland nach deren Besten Apothekenpartnern und nach der Zufriedenheit mit Produkten und Kooperationen. Dabei stehen das Image des jeweiligen Unternehmens und seine Geschäftspolitik im Fokus. Das jährliche Ranking bietet Dienstleistern wie PHARMATECHNIK wichtige Anhaltspunkte, um Service und Produkte weiter zu optimieren und noch gezielter an die Bedürfnisse der Apotheken anzupassen.

Genauer betrachten sollen Apotheker unter anderem ihre Dienstleister im Bereich Apothekensoftware, Rechenzentrum, Kommissionierautomaten und Apothekenbedarf. Bewertungen können in den Kategorien Qualität, Kundenorientierung und Konditionen sowie für die Gesamtzufriedenheit abgegeben werden. Zudem kann das am meisten favorisierte Dienstleis-tungsunternehmen namentlich genannt werden.

Die Ergebnisse der Befragung, die in Zusammenarbeit mit der Hochschule Worms durchgeführt wird, geben einen Überblick darüber, mit welchen Dienstleistern häufig zusammengearbeitet wird und ob der Apotheker das entsprechende Unternehmen weiterempfehlen würde. Ziel der Studie ist es, den Unternehmen eine aussagekräftige Grundlage für die Optimierung ihrer Leistungen zu geben.

PHARMATECHNIK freut sich über eine Teilnahme der Apotheker an der Befragung und die Bewertung der Dienstleistungen des Softwarehauses.

Der Fragebogen zur Studie kann im Internet unter www.apotheke-aktuell.com/otc-aktuell/otc-studie/ abgerufen oder auch direkt ausgefüllt werden.

 
APlusV
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07. November, 10:13 Uhr

Hilfsmittel ohne Risiko abgeben


PHARMATECHNIK Tool vereinfacht Abgabe von Hilfs- und Verbandsmitteln 

Besonders bei der Abgabe von Hilfsmitteln an Kunden müssen Apotheker auf die entsprechenden Verträge mit den Krankenkassen achten - ähnlich wie bei Rabattverträgen für Medikamente gelten für Hilfs- und Verbandsmittel entsprechende Hilfsmittelverträge. Damit das Apothekenpersonal auch hier stets im Bilde ist und bei der Abgabe bestmöglicher unterstützt wird, bietet PHARMATECHNIK die A+V Hilfsmittelvertragsdatenbank für IXOS und XT an.

Mit diesem übersichtlichen Tool, das von den Experten des Starnberger Systemhauses konsequent erweitert wurde, vermeidet der Apotheker - ebenso wie bei Medikamenten - kostenintensive Retaxierungen und ist zugleich bestens vorbereitet auf die Anforderungen der Kunden.
Dabei beinhaltet die Datenbank von PHARMATECHNIK nicht nur wichtige Informationen zu Lieferverträgen mit aktuellen Preisen, sondern bietet der Apotheke auch ein Tool zur Verwaltung der beigetretenen Hilfsmittelverträge.

Hinweise auf eine Genehmigungspflicht oder das Ausstellen eines Kostenvoranschlages erhöhen die Abgabesicherheit. Sie hält integrierte Abrechnungen von Pauschalregelungen für verschiedene Versorgungsbereiche - wie etwa die Inkontinenz- oder Dekubitus Versorgung - bereit und bietet eine eindeutigere Abrechnung von Hilfsmittelrezepten von Berufsgenossenschaften, Postbeamtenkrankenkassen oder privaten Kostenträgern.
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27. Oktober, 10:23 Uhr

PHARMATECHNIK und MACH4 – eine erfolgversprechende Verbindung

Zu Beginn der EXPOPHARM 2014 in München gaben die PHARMATECHNIK GmbH & Co. KG, Starnberg, und die MACH4 Automatisierungstechnik GmbH, Bochum, ihre neue Kooperation bekannt.

PHARMATECHNIK, im Bereich Warenwirtschaftssysteme für Apotheken bereits eines der bedeutendsten Unternehmen Deutschlands, bietet darüber hinaus – als weiteren Geschäftsbereich – auch Kommissioniersysteme an. Das Unternehmen erweitert seine Angebotspalette K2 und K2-s nun mit der Produktreihe K2-m.

Die Entscheidung für eine Zusammenarbeit mit MACH4 begründet PHARMATECHNIK u.a. mit der Überzeugung, auf diese Weise auch Apothekerinnen und Apothekern, die über begrenzte Räumlichkeiten verfügen, eine optimale Lösung mit dem Kommissioniersystem K2-m anbieten zu können, denn die MACH4-Automaten zeichnen sich durch ein flexibles, räumlich anpassbares sowie auch nachträglich nachrüstbares Bausystem aus. Dies ist ein zusätzlicher Beweis dafür, dass die MACH4-Philosophie, anstelle von Standardmodellen einen – je nach Anforderung der Apotheke – individuellen Zuschnitt anzubieten, ein Schritt in die richtige Richtung war.

Ein Prototyp des Kommissionierautomaten K2-m wurde auf der EXPOPHARM in München erstmals vorgestellt. Die Resonanz des Fachpublikums bestätigt die positive Prognose beider Unternehmen. Sowohl PHARMATECHNIK als auch MACH4 betrachten die neue Kooperation für die Zukunft als vielversprechend – nicht zuletzt auch im Sinne der Apothekerinnen und Apotheker.

Weitere Informationen zum neuen K2-m erhalten Sie unter www.pharmatechnik.de/k2 sowie telefonisch über unsere Experten-Hotline unter 08151-55 08 46 0 (Mo. - So. von 0 - 24 Uhr).


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17. Oktober, 10:23 Uhr

Geschäftsstellen laden zu Hausmessen ein

Individuelle Beratung für interessierte Apotheker und Apothekerinnen / elf Veranstaltungen bis November.

Neuigkeiten aus dem Hause PHARMATECHNIK können interessierte Besucher noch im Oktober und November im Rahmen von Hausmessen an den Standorten des Starnberger Unternehmens erfahren. Die ersten zwei Veranstaltungen sind im Oktober bereits über die Bühne gegangen - und erfreuten sich einer positiven Resonanz. „Gedacht sind die Hausmessen für jene, die entweder nicht auf der EXPOPHARM waren oder sich nach dem Besuch der Messe noch intensiver mit einem bestimmten Produkt von PHARMATECHNIK auseinander setzen wollen, sagt Lars Polap, Leiter Produktmanagement bei PHARMATECHNIK.

Vorgestellt werden in diesem Jahr Neuerungen sowohl im Hard- als auch Software-Bereich. Dazu gehören etwa die neuen, flexibleren Kommissio-nierer vom Typ K2-m sowie die Rezeptscanner von PHARMATECHNIK. Beide zeigen vor allem in Kombination mit IXOS, welche Potentiale Apo-theker damit heben können. „Automatisierungslösungen sowohl am POS als auch im Back-Office senken die Fehlerquote deutlich und ermöglichen dem Personal sich besser um den Kunden zu kümmern" sagt Lars Polap.

Im Software-Bereich stehen neben den Lösungen für das Rezeptma-nagement die neuen connect-Produkte im Vordergrund. Diese stellen eine sichere Vernetzung der Apotheke mit ihren wichtigsten Partnern - also etwa Heimen oder Kliniken - sicher.  Zudem können sich interessierte Besucher der Hausmessen über die neue PHARMATECHNIK App „Meine Apotheke“ informieren, die sowohl für iOS als auch Android erhältlich ist und für den Apotheker ein wirkungsvolles Kundenbindungsinstrument darstellt. Die Experten von PHARMATECHNIK freuen sich auf einen regen Fachdialog mit den Besuchern der Hausmessen.

Hier die Termine im Überblick:

Stuttgart 22.10.2014 16.00 - 20.00 Uhr
Nürnberg 22.10.2014 17.00 - 21.30 Uhr
Baden Baden 22.10.2014 14.30 - 19.00 Uhr
Porta Westfalica 22.10.2014 10.00 - 19.00 Uhr
Essen 29.10.2014 14.00 - 22.00 Uhr
München 12.11.2014 16.00 - 22.00 Uhr
Naumburg 12.11.2014 15.00 - 19.00 Uhr
Berlin 15.11.2014 14.00 - 18.00 Uhr
Rostock 19.11.2014 14.00 - 18.00 Uhr
Dresden 24.11.2014 14.00 - 18.00 Uhr
Hamburg 27.11.2014 14.00 - 19.00 Uhr

Weitere Informationen wie Uhrzeiten und Anfahrtsbeschreibungen erhalten Sie unter www.pharmatechnik.de/veranstaltungen.

ixosinstallation
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06. Oktober, 15:03 Uhr

IXOS in mehr als 1.000 Apotheken installiert

• Wechsel zahlt sich aus
• Modernste Warenwirtschaft überzeugt immer mehr Kunden

Mehr als 1.000 Apotheken in Deutschland nutzen inzwischen IXOS von PHARMATECHNIK - das modernste Managementsystem für Apotheken auf dem Markt. Darauf hat Lars Polap, Leiter der Produktentwicklung des Starnberger Systemhauses hingewiesen. „Jeden Tag wechselt bundesweit mindestens eine Apotheke zu IXOS“, sagt er anlässlich der tausendsten IXOS Installation, die in der Schiller-Apotheke von Frau Stefanie Funk in Göppingen stattfand.

Dabei gehören laut PHARMATECHNIK eben nicht nur Stammkunden, die zuvor die Warenwirtschaft XT nutzten, zu den neuen IXOS-Nutzern. „Viele Neukunden sind überzeugt von den Möglichkeiten, die IXOS im Apothekenalltag bereithält. Für die Apotheker zahlt sich der Wechsel zu IXOS von PHARMATECHNIK  aus. Das System verbindet einfache Bedienung und intelligente Prozesse mit höchster Sicherheit und effizientem Arbeiten“, sagt der Leiter der Produktentwicklung. 

Zudem sei es die Verbindung zwischen erstklassiger Software und modernster Hardware, die den Apotheker überzeuge. Beispiel Rezeptscan: Hier sorgt ein moderner Scanner für die sekundenschnelle Abbildung des Rezeptes auf dem Bildschirm und IXOS für die zuverlässige und rasche Erkennung und Verarbeitung aller relevanten Fakten. Der Apotheker kann dadurch auf einem Blick erkennen, ob das Rezept in Ordnung, das Medikament im Lager vorhanden ist und gemäß der geltenden Rabattverträge abgegeben werden kann. Mühsames Eintippen und ein manuelles Abgleichen der Daten entfallen - das Personal hat mehr Zeit für das Beratungsgespräch mit dem Kunden.

Das sieht auch Apothekerin Frau Funk so: Sie lobt den Rezeptscan und insbesondere die Möglichkeit, über die vollautomatisierte Lösung „Rezeptmanagement Profi“ die tägliche Rezeptkontrolle abzuwickeln und so das  Retaxationsrisiko zu minimieren. Im Gegensatz zu integrierten Kassenlösungen können mehrere Personen gleichzeitig an einem Arbeitsplatz bedienen. Dies habe Vorteile für das gesamte Team in der Apotheke.

Lars Polap verweist in diesem Zusammenhang darauf, dass eine Umrüstung auf IXOS - also die Installation der Hard- und Software sowie die Datenübernahme und die Einrichtung der einzelnen Kassenplätze - in aller Regel im Laufe weniger Stunden zu bewerkstelligen sei und vollständig von PHARMATECHNIK Systemspezialisten übernommen werde. Nahtlos anschließend stehen dem Apothekenteam an den ersten Tagen nach der Installation erfahrene Anwendungsberater zur Seite. Diese helfen im Umgang mit dem System und sorgen dafür, dass binnen kürzester Zeit die Mitarbeiter wieder wie gewohnt arbeiten können - nur eben nun mit mehr Möglichkeiten.

Weitere Informationen zu IXOS gibt es im Internet unter www.pharmatechnik.de/ixos sowie in den Geschäftsstellen von PHARMATECHNIK. Diese veranstalten in den kommenden Wochen im Nachgang zur EXPOPHARM auch Hausmessen, in deren Rahmen sich interessierte Apotheker über alle Angebote informieren können. Die genauen Daten sind hier zu finden: www.pharmatechnik.de/veranstaltungen

Expopharm
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26. September, 11:16 Uhr

EXPOPHARM in München verlief erfolgreich für PHARMATECHNIK

Gut eine Woche nach Ende der EXPOPHARM in München hat PHARMATECHNIK eine positive Bilanz gezogen.           
„Die Messe war für uns in jeder Hinsicht ein voller Erfolg“, sagt Dr. Detlef Graessner, Geschäftsführender Gesellschafter des Starnberger Softwarehauses. Das Unternehmen habe mit der neuen Produktreihe K2-m bei den Kommissionierautomaten, dem äußerst erfolgreichen Rezeptscanner und zahlreichen neuen Modulen bei IXOS sowie der App „Meine Apotheke“ die Fachbesucher von sich überzeugt. „Egal ob Soft- oder Hardware, unsere Kunden vertrauen auf die Innovationskraft von PHARMATECHNIK und wissen, dass sie bei uns Produkte bekommen, die speziell auf ihre individuellen Bedürfnisse abgestimmt wurden“, so Dr. Graessner.

Dies habe das inhabergeführte Unternehmen auch während der Messe in München bemerkt: „Es hat bei unseren Besuchern eine positive und sehr interessierte Grundstimmung geherrscht. Die Apotheker haben sich viel Zeit genommen und sich bei uns umfassend informiert“, resümiert auch Lars Polap, Leiter der Produktentwicklung bei PHARMATECHNIK. Besonders positives Feedback habe man für die neuen connect-Produkte bekommen: „Die sichere elektronische Vernetzung der Apotheke mit ihren wichtigsten Partnern war eines der Hauptthemen während der Messe", sagt Polap.

Zudem seien Innovationsträger wie der Rezeptscanner und die damit verbundene Software von PHARMATECHNIK bestens aufgenommen worden. Lars Polap: „Die Kunden sehen, dass ihnen der Rezeptscanner eben nicht nur Zeit im Alltag, sondern auch Geld am Ende des Monats spart, weil er teure Retaxierungen verhindert.“ Die neue, in der Größe      flexiblere Variante des Kommissionierautomaten K2 sei bei den Besuchern auf offene Ohren gestoßen. Auch deshalb seien viele Anschlussgespräche auf der Messe vereinbart worden, die nun in den kommenden Wochen stattfinden werden. „Wir können Apotheker mit einem stimmigen Gesamtpaket, innovativen Lösungen bei der Software sowie einer stets aktuellen modernen Palette an Hardware überzeugen“, sagt Polap.

Neben den persönlichen Gesprächen haben Kunden in den kommenden Wochen auch die Gelegenheit, an den Hausmessen von PHARMATECHNIK teilzunehmen und sich hier noch einmal mit den Themen zu beschäftigen, die PHARMATECHNIK auf der EXPOPHARM präsentiert hat. Das aktuelle EXPOPHARM-Video können Sie sich HIER ansehen und die Termine für die Hausmessen sind im Internet unter www.pharmatechnik.de/veranstaltungen abrufbar.

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17. September, 11:03 Uhr

PHARMATECHNIK Messe Highlights auf der EXPOPHARM in München

  • Der Kunde steht im Mittelpunkt - PHARMATECHNIK sorgt für Benutzerfreundlichkeit im Alltag und noch mehr Zeit für das Beratungsgespräch
  • Automatisierte Abläufe: Zusammenspiel zwischen Soft- und Hardware bietet noch mehr Möglichkeiten
  • Rezeptscannen – PHARMATECHNIK setzt neue Maßstäbe
  • Kommissionierautomat - Modellpalette wird erweitert
  • Smartphone-App Meine Apotheke - Die Apotheke in der Tasche
  • PTActive - Die Community von PTAs für PTAs

PHARMATECHNIK setzt auf noch mehr Bedienerfreundlichkeit und Kundennähe. Im Mittelpunkt des Messauftritts des inhabergeführten Systemhauses auf der EXPOPHARM in München stehen die vielfältigen Möglichkeiten, die modernes Apothekenmanagement bieten kann.


„PHARMATECHNIK steht für eine deutliche Entlastung des Apothekenteams im Alltag. Wir wollen, dass Apotheker den Computer als Hilfsmittel verwenden, um ihre Kunden noch besser beraten zu können. Auf keinen Fall darf sie die Technik genau davon abhalten! Zu diesem Zweck haben wir neue Produkte entwickelt, die wir Ihnen gerne auf der EXPOPHARM präsentieren möchten.“
(Lars Polap, Leiter der Produktentwicklung bei PHARMATECHNIK)


Mehr Möglichkeiten für den Apotheker
Ganz klar im Fokus: IXOS als moderne, an den Bedürfnissen des Apothekenpersonals ausgerichtete Warenwirtschaft. IXOS steht für eine leicht verständliche Bedieneroberfläche, einfache Handhabung und praxisorientierte Funktionen, die das Apothekenteam durch intelligente Prozessoptimierung und automatisierte Abläufe spürbar entlasten. Automatisierte Prozesse sorgen dafür, dass für den Apotheker nicht mehr, sondern weniger „Verwaltungsarbeit“ entsteht. Dies gilt vor allem dann, wenn eine Kombination mit moderner Hardware - etwa einem Kommissionierautomaten oder einem Rezeptscanner - gewählt wird.

Automatisierte Abläufe mit IXOS
Neben der Hardware steht das Apothekenmanagementsystem IXOS im Mittelpunkt des Messeauftritts von PHARMATECHNIK. Diese wird inzwischen von über 1.000 Apotheken eingesetzt - mit weiterhin steigender Tendenz. „IXOS ist als modernstes Apothekenmanagementsystem am Markt eine echte Bereicherung für den Apotheker und gleichzeitig der optimale Weg, mehr Zeit für den Kunden zu haben“, sagt Dr. Detlef Graessner, Geschäftsführender Gesellschafter von PHARMATECHNIK.

Die schnell und einfach bedienbare Benutzeroberfläche von IXOS erleichtert dem Apothekenpersonal die Arbeit und sorgt dafür, dass nicht die Technik, sondern der Kunde im Mittelpunkt steht und der Apotheker nur noch dort, wo es tatsächlich notwendig ist, sich selbst mit der Technik und deren Bedienung beschäftigen muss.
Nützliche Zusatzmodule bieten dem Apotheker zudem unterschiedlichste Optionen, ohne dabei die Bedienbarkeit des Systems zu beeinträchtigen. So etwa beim Medikationsmanagement für IXOS, das sichere AMTS-Unterstützung bietet. Das Modul assistiert dem Apothekenpersonal bei der Durchführung eines fachlich fundierten und an den individuellen Gegebenheiten des Patienten orientierten Medikationsmanagements.

Seit jeher unterstützt PHARMATECHNIK mit seiner Warenwirtschaft die Bemühungen der Apotheker, als Unternehmer auch auf dem Markt der Heimversorgung aktiv zu sein und sich somit neue Geschäftsfelder zu erschließen. Mit dem neuen Modul Heimversorgung durch die Apotheke setzt PHARMATECHNIK auf eine ebenso einfache wie sichere Organisation im Zusammenspiel zwischen Apotheke und Heim - gewährleistet etwa durch übersichtliche tages- und tageszeitgenaue Wochenpläne, individuel-le Etikett-Formatierungen und exportierbare Heimkunden- und Verkaufsauswertungen.

Mit dem Modul Filiale & Partner unterstützt PHARMATECHNIK bei IXOS die effiziente Zusammenarbeit und Steuerung mehrerer Filialen bzw. Partnerapotheken im Verbund. Egal ob beim Preismanagement, der übergreifenden Fakturierung, der Steuerung von Verkaufsprozessen oder der Lageroptimierung - mit IXOS werden die Steuerung erleichtert und Prozesse spürbar optimiert. Die Folge sind sinkende Kosten, eine Steigerung der Lieferfähigkeit und bessere Konditionen beim Einkauf.

Optimale Arzneimitteltherapiesicherheit auch für die Heimversorgung – die neue Connect-Produktfamilie
Die neuen innovativen .connect Produkte Mediplan.connect, Rezept.connect, Arzt.connect und Klinik.connect ermöglichen der Apotheke eine neue Art der Zusammenarbeit mit ihren wichtigsten Partnern. Die webbasierte Lösung bietet eine schnelle und zuverlässige Prozessintegration von Heimen, Praxen oder Kliniken. Die Online-Zusammenarbeit spart Zeit, sichert Qualität und sorgt so für zufriedene Patienten, Partner und Mitarbeiter.

Heime und Apotheken können via Mediplan.connect mittels einer online-Lösung, die auch ortsunabhängig funktioniert und jederzeit erreichbar ist, gemeinsam Medikationsdaten bearbeiten und aktualisieren. Damit wird unter anderem eine lückenlose Übertragung von Medikations- oder Dosierungsänderungen sichergestellt, Informationsverluste und Fehlerquellen werden so beseitigt. Weitere Module innerhalb der connect-Familie von PHARMATECHNIK sind Klinik.connect, Arzt.connect und Rezept.connect. Diese bieten die Möglichkeit einer sicheren und effektiven Anbindung der Apotheke an andere Gesundheitsdienstleister wie etwa Heime oder Klini-ken und damit eine zukunftsfähige Vernetzung, die dem Apotheker zahlreiche Vorteile sichert.

Neue Maßstäbe beim Rezeptscannen*
„Ich bin davon überzeugt: Unser Rezeptscanner und unsere Software werden Apothekeraugen zum Leuchten bringen. Wir sind damit rasend schnell und unglaublich präzise. Viele Apotheker haben mehrere Systeme verglichen und verschiedene Produkte auf dem Markt getestet. Aber ich habe die Erfahrung im persönlichen Gespräch gemacht: An unserem Rezeptscanner führt kein Weg vorbei“, sagt Dr. Detlef Graessner.

Mit dem blitzschnellen Rezeptscannen setzt PHARMATECHNIK grundlegend neue Maßstäbe. Ein moderner, platzsparender Scanner liest die Rezepte binnen weniger Sekunden ein. Selbst zerknitterte Rezepte werden automatisch zuverlässig verarbeitet. Die pharmazeutische Kompetenz des Apothekers wird dabei durch die Entlastung von Routineaufgaben nicht ersetzt, sondern durch den blitzschnellen Rezeptscan optimal unterstützt. Ist in der Apotheke zudem ein Kommissionierautomat installiert, wird das Medikament automatisch an den HV gebracht. Die Kombination aus zuverlässig arbeitender Software und modernster Hardware bietet PHARMATECHNIK Kunden damit noch mehr Möglichkeiten, mit dem Kunden im Gespräch zu bleiben, während die Technik im Hintergrund alle Aufgaben übernimmt.

Kommissionierautomat mit neuen Möglichkeiten*
Der auf dem Messestand in voller Aktion gezeigte Kommissionierautomat K2-s lässt durch seine gläserne Bauweise faszinierende Einblicke in die Abläufe innerhalb des Systems zu. Neben der Flexibilität, auf räumliche und wirtschaftliche Bedürfnisse eingehen zu können, ist eine hochentwi-ckelte Zusammenarbeit zwischen der eingesetzten Warenwirtschaft und dem darauf abgestimmten Kommissioniersystem wichtig. Zur Expopharm wird PHARMATECHNIK zu den Einsatzmöglichkeiten des K2 zudem interessante Neuheiten vorstellen.

Meine Apotheke – die innovative App für mobile Kundenbindung*
Als weiteres Highlight präsentiert PHARMATECHNIK die App Meine Apotheke für iPhone sowie zur Messe nun auch für Android-Smartphones. Die App ist nicht nur ein modernes Kundenbindungsinstrument, das Stammapotheke und Kunde optimal und einfach für Medikamentenbestel-lungen miteinander vernetzt, sondern vor allem ein echtes Servicetool für Kunden, die dauerhaft oder über einen längeren Zeitraum Medikamente einnehmen und dabei von ihrer Stammapotheke stets kompetent beraten und begleitet werden wollen. Die App kann in den jeweiligen Stores kos-tenfrei heruntergeladen und zur optimalen Nutzung in der Apotheke frei-geschaltet werden.

Sichere Rezeptabrechnung leicht gemacht mit dem Digitalen Rezept Zentrum
Mit dem Digitalen Rezept Zentrum (DRZ) bietet PHARMATECHNIK ein umfassendes Dienstleitungsangebot zur sicheren und schnellen Rezeptabrechnung. Unter dem Motto „Kontrollieren Sie noch oder optimieren Sie schon?“ zeigt das DRZ auf der diesjährigen EXPOPHARM, wie das effiziente Zusammenwirken von Warenwirtschaft und Rezeptabrechnung heute und in Zukunft aussieht. Das Dienstleistungsspektrum des DRZ reicht dabei von der elektronischen Kontrolle der gesetzlich vorgegebenen Ausstellungs- und Abgabedaten direkt in der Offizin bis zum Abgleich zwischen bearbeiteten und abgerechneten Rezepten.

PTActive - Die Community von PTAs für PTAs
Mit der neuen Online-Plattform PTActive finden PTAs und PKAs, welche das Apothekenmanagementsystem IXOS von PHARMATECHNIK nutzen, ab sofort eine junge und dynamische Online-Community, die eine Vielzahl von attraktiven Kommunikations- und Informationsmöglichkeiten bietet. Neben vielfältigen sozialen Vernetzungsmöglichkeiten finden Mitglieder eine Vielzahl von multimedialen Bildungsangeboten wie Schulungsvideos, Webinare und Tipps & Tricks zu IXOS und weiteren apothekenspezifi-schen Themen. Weitere Infos unter www.ptactive.de

* Siehe hierzu auch separate Pressemeldungen

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17. September, 11:00 Uhr

PHARMATECHNIK erweitert Produktpalette bei Kommissionierern


• Kooperation mit MACH4 vereinbart
• Neue Kommissionierer-Reihe K2-m vorgestellt
• Flexiblere Installation möglich

Die PHARMATECHNIK GmbH & Co. KG erweitert ihre Angebotspalette bei den unter dem Namen K2 vertriebenen Kommissioniersystemen und bietet künftig neben den beiden bestehenden Geräten K2 und K2-s auch noch eine weitere, kleinere und damit flexiblere Automatenfamilie (K2-m) an. Dafür kooperiert PHARMATECHNIK künftig mit einem der größten Kommissioniersystem-Hersteller in Deutschland - der MACH4 Automatisierungstechnik GmbH mit Sitz in Bochum. Das hat das Starnberger Systemhaus am ersten Tag der EXPOPHARM in München mitgeteilt.

„Mit der neuen Reihe K2-m bieten wir auch jenen Apothekern, die bislang aus Platzgründen keinen unserer K2-Kommissionier installieren konnten die Möglichkeit, diese zukunftsweisende, zeitsparende und effektive Technologie in ihrer Apotheke einzurichten“, sagte Andreas Walch, Leiter des Geschäftsbereichs K2-Kommissioniersysteme bei PHARMATECHNIK. Die K2-m Baureihe ist besonders flexibel und benötigt nur eine sehr geringe Mindestbreite für den Einbau. Mit 1,31 und 1,61 Meter Breite ergänzen die neuen Automaten damit optimal den K2 und K2-s, die jeweils 2,14 Meter in der Breite messen. Längen werden von 3 bis 17 Metern angeboten, dabei können auch L- und U-Varianten realisiert werden. Zudem sind die Längen in 5 cm-Schritten planbar, ebenso wie die Höhenabstufung, die von 1,65m bis 3,50m angeboten werden. „Unsere K2-m sind individuell anpassbar und eröffnen damit nahezu allen Apothekern die Möglichkeit zum Einstieg in diese Technologie“, sagte Walch. „Wir haben nun die Möglichkeit jeder Apotheke das optimale Kommissioniersystem anzubieten, sowohl unter technischen-, räumlichen- als auch finanziellen Aspekten.“

Dr. Detlef Graessner, Geschäftsführender Gesellschafter bei PHARMATECHNIK, bezeichnete die neue Kooperation mit MACH4 als „wichtigen Schritt im Sinne der Apotheker“. Die in seinen Ausmaßen anpassbaren Kommissionierer von MACH4 werden von PHARMATECHNIK in einem eigenen Design und mit speziellen Entwicklungen und Funktionalitäten angeboten, die gerade in der Zusammenarbeit mit den PHARMATECHNIK Warenwirtschaftssystemen echte Mehrwerte bringen. So wird es eine Statusanzeige geben, die dem Mitarbeiter an der Kasse anzeigt, wann das Medikament in den Ausgabeschacht abholbereit ist bzw. wie viele Sekunden es noch dauert. Damit hat der Apotheker künftig einen genauen Überblick über den Auslieferungsmoment und kann auch das Beratungsgespräch mit dem Kunden dementsprechend planen. Das ist gerade dann von großem Nutzen, wenn mehrere Kassen im Einsatz sind und gleichzeitig auf den Kommissionierer zugreifen. Über eine solche Anzeige verfügt bislang kein System auf dem Markt.

„In Kombination mit IXOS steht unseren Kunden damit ein System zur Verfügung, das zu einer echten Zeitersparnis und einer noch effektiveren Warenwirtschaft führt“, sagte Dr. Graessner. In der Automatisierung liegt nach Ansicht Graessners eine große Chance für den Apotheker. „Indem wir ihm möglichst viele Handgriffe und Wege abnehmen, eröffnen wir dem Apotheker die Möglichkeit, sich noch stärker als Berater und Dienstleister seiner Kunden zu positionieren und geben ihm wertvolle Zeit zurück, die er nun besser nutzen kann“. Ab sofort stehen Modelle für jede Anforderung bereit. „Allen Systemen gemein ist, dass sie dem Apotheker Zeit sparen und zudem Fehler bei der Medikamentenabgabe praktisch ausgeschlossen werden können. Da zudem nicht nur die Medikamentenausgabe, sondern auch die Einlagerung vollautomatisch erfolgt, werden auch Personalzeiten im Backoffice von bis zu 80 Prozent eingespart. Das macht sich schnell bezahlt“, betonte Walch, „zumal der Kommissionierer in Verbindung mit der Warenwirtschaft ja auch Fehllieferungen und Probleme mit den Verfalldaten vermeide und so weitere Kosten spare.“

Der Prototyp eines K2-m wird auf dem PHARMATECHNIK Stand der EXPOPHARM zu sehen sein, der ebenfalls auf der Messe in München präsentierte K2-s soll übrigens ein Einzelstück bleiben: Die Paneele des Gerätes wurden exklusiv für die Messe von der Starnberger Künstlerin Simone Hübner individuell gestaltet. Kunden haben künftig die Möglichkeit, sich ebenfalls individuelle Designelemente für ihren K2 gestalten zu lassen. Damit reagiert PHARMATECHNIK auf dem Trend zur Individualisierung und bietet dem Apotheker die Möglichkeit, das Äußere des K2 analog zum Design der Apotheke oder abgestimmt auf Themen, Interessen oder die Umgebung anzupassen. Neben künstlerischen Motiven sind auch Drucke oder Fotografien denkbar. Simone Hübner wird während der Expopharm am Donnerstag (18.) und Freitag (19.) jeweils von 15 bis 17 Uhr auf dem PHARMATECHNIK Stand sein und steht interessierten Besuchern Rede und Antwort.
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17. September, 10:58 Uhr

Neue Maßstäbe beim Rezeptscannen


• Rezeptscanner und Software jetzt für IXOS und XT
• Zuverlässige und schnelle Retaxierungsprüfung
• Automatische Rezeptverarbeitung und schnelle Prüfung entlasten das Apothekenteam
• Zeit- und Kostenersparnis für jede Apotheke
• Installation rechnet sich binnen kürzester Zeit

PHARMATECHNIK setzt auf der EXPOPHARM mit dem Rezeptscannen neue Maßstäbe. Die in München präsentierte Kombination aus modernster Hardware und durchdachter Software bietet dem Apothekenpersonal mehr Möglichkeiten in der Beratung der Kunden. Den Scanner gibt es für die PHARMATECHNIK Warenwirtschaft IXOS und nun auch für XT.

„Unser Scanner stellt ohne Zweifel eine sofort spürbare Arbeitserleichterung im Apothekenalltag dar, er unterstützt das Personal effizient bei der Abgabe und hilft Retaxierungen zu vermeiden“, sagt Lars Polap, Leiter der Produktentwicklung bei PHARMATECHNIK. Das Gerät ist angesichts seiner kompakten Bauweise in jeder Apotheke bestmöglich zu integrieren, es ist weitgehend geräuscharm und bedarf keiner Wartung. „Gerät und Software sind in der Lage, auch mehrere Rezepte hintereinander zu verarbeiten, der Einsatz eines Scanners für mehrere Arbeitsplätze ist ebenfalls unproblematisch. „Damit unterscheiden wir uns schon in Sachen Praktikabilität von vielen Mitbewerbern“, sagt Polap, „zudem ist die Geschwindigkeit und die Genauigkeit beeindruckend“. Die Rezepte werden einfach in den Eingabeschacht geschoben. Innerhalb weniger Augenblicke steht dann ein gescanntes, farbiges Image des Rezepts auf dem Bildschirm des Apothekers zur Verfügung. Das Papierrezept wird wieder ausgegeben und der Scanner steht für den nächsten Vorgang zur Verfügung. Selbst beschädigte Rezepte werden erkannt und zuverlässig verarbeitet.

Intelligente Software
Die Software sorgt dafür, dass die gelesenen Inhalte erkannt, verarbeitet und richtig auf dem Bildschirm dargestellt werden. So findet beispielsweise eine umfassende Prüfung auf Vollständigkeit statt - fehlende Informationen, die andernfalls später zur Retaxation führen könnten, werden vom System entdeckt und rot markiert auf dem Bildschirm angezeigt. Zugleich wird nach dem je nach Rabattvertrag variierenden Medikament gesucht und dessen Verfügbarkeit geprüft. Werden Medikamente nicht eindeutig erkannt, werden Varianten angezeigt und der Apotheker wird aufgefordert, Dosierung und Typ manuell auszuwählen.
Dies alles geschieht im Normalfall automatisch innerhalb weniger Augenblicke - und ermöglicht es dem Apotheker, bereits mit der Kundenberatung fortzufahren, ohne sich um die „Verarbeitung“ des Rezeptes kümmern zu müssen. Nach der Prüfung und Freigabe des Rezepts durch das pharmazeutische Personal folgt die 1-Click Übernahme in den Verkaufsabschluss.

Schutz vor Retaxierungen
„Unsere Erfahrungen und die Rückmeldungen unserer Kunden zeigen, dass die Rezeptscanner von PHARMATECHNIK nicht nur Zeit sparen und neue Möglichkeiten in der Beratung bieten, sondern auch binnen kürzester Zeit die Retaxierungsrate deutlich sinkt - damit zahlt sich die Rezeptsscan Lösung schon nach sehr kurzer Zeit aus.“, betont Polap. Ist in der Apotheke zudem ein Kommissionierautomat installiert, wird das Medikament automatisch an den HV gebracht. Die Kombination aus zuverlässig arbeitender Software und modernster Hardware bietet PHARMATECHNIK Kunden damit noch mehr Möglichkeiten, mit dem Kunden im Gespräch zu bleiben, während die Technik im Hintergrund alle automatisierbaren Aufgaben übernimmt.

Weitere Infos unter:
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20. Juni, 11:15 Uhr

PHARMATECHNIK unterstützt ARMIN-Modellprojekt


In den Pilotregionen Sachsen und Thüringen läuft seit April 2014 die Einschreibung zum Modellprojekt ARMIN. In Hinblick auf das ABDA-KBV Projekt hat ARMIN eine bundesweite und damit auch politische Bedeutung.

Das Versorgungsangebot fördert eine sichere und korrekte Einnahme der Medikamente und verbessert die Therapietreue von chronisch kranken Patienten im Rahmen eines gemeinsamen Medikationsmanagements von Arzt und Apotheker.

PHARMATECHNIK wurde schon frühzeitig in die Planungen für ARMIN miteinbezogen und ist für das Modellprojekt bestens vorbereitet. Die notwendigen Softwareanpassungen in den Warenwirtschaftssystemen von PHARMATECHNIK wurden bereits für die Wirkstoffverordnung ausgeliefert.

Für das Medikationsmanagement ab Anfang 2015 werden die Details im Rahmen einer gemeinsamen Arbeitsgruppe der ABDA und den Apotheken-Softwarehäusern abgestimmt. „PHARMATECHNIK  wird in sein bestehendes, wohlvertrautes Medikationsmanagement Programm die ARMIN Anforderungen praxisnah integrieren und damit unsere Kunden bei diesem zukunftsweisenden Projekt optimal unterstützen“, so Dr. Juliane Kresser, Leitung Produktmanagement bei PHARMATECHNIK.

Weitere Informationen zum Thema ARMIN finden Sie unter: www.pharmatechnik.de/armin

 
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05. Juni, 09:07 Uhr

Tag der Apotheke zu Wechselwirkungen von Nahrungs- und Arzneimitteln


Das Fachwissen darüber, dass während des Einnahmezeitraums bestimmter Asthmamittel besser auf Schwarzen Pfeffer verzichtet werden sollte, oder dass Nahrungsmittel, die Vitamin K enthalten, die Wirkung von blutverdünnenden Arzneimitteln beeinflussen, ist für eine erfolgreiche Arzneimittelmitteltherapie enorm wichtig. 

Wie groß die Bedeutung des Themas „Wechselwirkungen von Medikamenten mit Genuss- und Nahrungsmitteln“ angesichts der Vielzahl von verschiedenen Medikamenten ist, die heute verschrieben werden, darauf will der diesjährige „Tag der Apotheke“ hinweisen. Unter dem Motto „Sicher isst sicher“ hat die ABDA, die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände, den 5. Juni 2014 ganz in den Fokus der Information über mögliche Unverträglichkeiten zwischen Arznei- und Lebensmitteln gestellt.

Die Botschaft, die davon ausgehen soll, ist eindeutig. Wer Medikamente einnimmt, der muss für die Zeit der Behandlung ausreichend über mögliche Wechselwirkungen informiert sein. Werden entsprechende Vorgaben nicht beachtet, können die Folgen von der Neutralisierung von Inhaltsstoffen (und der daraus resultierenden Unwirksamkeit des Medikaments) bis hin zur Wirkverstärkung mit gefährlichen Nebenwirkungen für die Betroffenen reichen.

Sind Wechselwirkungen zwischen unterschiedlichen Medikamenten als Thema bereits bei vielen Patienten angekommen, so besteht beim Thema Verträglichkeit von Arzneistoffen und Lebensmitteln noch erheblicher Aufholbedarf. Apothekensoftware von PHARMATECHNIK bietet hier – gerade im direkten Austausch mit dem Kunden vor Ort – rasche und fachlich fundierte Unterstützung.  

So lassen sich bei den Warenwirtschaftssystemen IXOS und XT die notwendigen Informationen direkt vom Kassenbildschirm abrufen. Ein Klick – und das Apothekenpersonal hat sofort alle notwendigen Angaben zur Nahrungsmittel-Wechselwirkung mit dem betreffenden Medikament vor Augen. Die Hinweise, die die Software bietet, reichen dabei weit über reine Standardinformationen hinaus. Auf einen Blick ist zu sehen, welche Ursachen der Wechselwirkung zugrunde liegen, wie schwerwiegend sie sich auswirken und welche Maßnahmen bei Nichteinhaltung der Vorgaben ergriffen werden können.

Der Nutzen für Kunden und Apotheker ist evident. Der Kunde profitiert von der erweiterten Beratungsleistung des Apothekers, da er sich rechtzeitig über bestimmte Einschränkungen in seinem Genuss- und Ernährungsverhalten aufgeklärt weiß, und diese, falls erforderlich, rechtzeitig umzustellen vermag. Der Apotheker wiederum stärkt über seine Beratung die persönliche Bindung zum Kunden. Dieser fühlt sich bei „seinem“ Apotheker bestens informiert und aufgehoben. 

Zur Information:

Der „Tag der Apotheke“ wird seit 1998 alljährlich von der ABDA ausgerufen. In ihrer Funktion als „Sprachrohr“ der Apotheken in Deutschland verfolgt sie das Ziel, öffentlichkeitswirksam auf die eigenen Versorgungsleistungen aufmerksam zu machen. Darüber hinaus hat er den Anspruch, die Aufmerksamkeit der Bevölkerung auf übergreifende medizinisch-pharmazeutische Themen zu lenken. 

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02. Juni, 08:00 Uhr

1. Apothekerinnen-Kongress: Führungsstärke von Frauen


Der exklusive Management-Kongress am 26. Juli 2014 in Starnberg bietet zahlreiche Anregungen und Impulse, wie Apothekerinnen Ihre Führungs-Qualitäten erfolgreich aktivieren und umsetzen können. Die Idee der Apothekerin und Fachjournalistin Barbara Frank zum 1. Apothekerinnen-Kongress entstand aus dem Gedanken heraus, speziell Apothekerinnen einen eigenen und besonderen Management-Kongress zu bieten. Die Berufsgruppe besteht immerhin zu fast 70 Prozent aus Frauen.

Das Kongressprogramm bietet einen Tag mit inspirierenden Vorträgen und motivierenden, kompetenten Referentinnen sowie Kolleginnen. Neben dem spannenden Programm im schönen Ambiente bleibt zudem ausreichend Zeit für vertiefende Gespräche und Networking. Die Themen sind für Selbstständige oder Angestellte ebenso wie für Apothekerinnen in Führungspositionen und der Industrie geeignet. Kollegen oder mitreisende Partner sind ebenfalls gerne willkommen.

Weitere Informationen zum Programm, den Referenten sowie ein Online-Anmeldeformular finden Sie hier.

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19. Mai, 11:00 Uhr

ApoTV - Mehrwert für Apotheker und Kunden


Im vierten Quartal 2013 haben die deutschen Apotheken für den Notdienst fast 30 Euro mehr erhalten als im vorherigen Quartal. Die variablen Pauschalbeträge der über 20.000 Apotheken, die hierzulande Notdienst leisten, haben sich dementsprechend erhöht.

Gerade auch im Zuge höherer Einnahmen nutzen Apotheken vermehrt die Chance, ihre Kundenbindung durch den Einsatz zusätzlicher Marketinginstrumente zu erhöhen. Mit dem Einsatz von ApoTV können sie dabei gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Einerseits profitieren sie von einer Vielzahl an Informations- und Werbeoptionen, die ihnen das „Apotheken-Fernsehen“ bietet. Zum zweiten erleichtert ihnen ApoTV den Betrieb der Notdienstanzeige für ihre Apotheke.

Die Änderung der Notdienstverordnung in Nordrhein Westfalen Ende 2013 hatte zur Folge, dass viele ältere Notdienstkästen nicht mehr den heutigen Anforderungen entsprachen. Gerade die Notwendigkeit der damit verbundenen Anpassungen war für Apotheker ein weiterer Anlass, ihre Notdienstanzeige mit ApoTV auf ein zeitgemäßes Format umzustellen. Seitdem genießen sie den Vorteil, dass die Angaben dort automatisch aktualisiert werden; also kein eigener Personaleinsatz mehr erforderlich ist.

ApoTV zählt derzeit zu den am schnellsten wachsenden Digital-Signage-Systemen im Apothekenmarkt. Im Zusammenspiel von Werbe- und Informationsplattform bietet ApoTV ein attraktives Gesamtpaket mit Mehrwert für Apotheker und Kunden. Hält sich der Kunde in den Verkaufsräumen auf, verkürzt ihm ApoTV die Wartezeit. Informationsblöcke mit eingespielten Kurzfilmen, Nachrichten und Wettervorhersagen inklusive einer Pollenfluganzeige werden ergänzt durch Produktwerbung für Artikel, die in der Apotheke aktuell verkauft werden. Außerhalb der Öffnungszeiten schaltet das Programm selbsttätig auf die Notdienstanzeige um. Die Notdienstdaten werden mehrfach täglich automatisch mit den aktuellen Daten des Aponet abgeglichen – ständige Aktualität ist somit garantiert.

ApoTV ist praktisch ohne Pflegeaufwand zu betreiben. Es bietet sowohl eine Reihe vorgefertigter Programme, als auch die Möglichkeit, diese ganz nach eigenen Vorstellungen einzurichten bzw. einrichten zu lassen. Die ApoTV-Redaktion stellt jede Woche neue saisonale Inhalte in die Programmschleife ein, die sich an den aktuellen Themen der Apothekenkundenzeitungen orientieren. So bleibt das System auch ohne weiteres Zutun der Apotheke lebendig. Zusätzlich können die Apotheker Produkte und Leistungen, die sie ihren Kunden präsentieren möchten, auch selbst auswählen, sich eigene Infoschleifen aus einem Pool von Angeboten zusammenstellen, aber auch Film- oder Bildsequenzen in Eigenregie einbauen und so das individuelle Profil ihrer Apotheke schärfen. Auf Wunsch und als besonderer Service wird die Einstellung individueller Inhalte, wie die Angebotsartikel der Apotheke, auch gerne kostenfrei von der ApoTV-Redaktion übernommen.

ApoTV ist unabhängig vom EDV-System einsetzbar. Da Hardware (Full-HD-Bildschirme) und Software als Paket vermietet werden, sind Installations- und Betriebsaufwand minimal: Benötigt werden lediglich eine Steckdose und ein WLAN- oder Netzwerkanschluss. 
Weitere Informationen finden Sie unter www.pharmatechnik.de/apotv

Apothekenkauf
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08. April, 08:00 Uhr

Sichern Sie sich jetzt einen Platz im Seminar „Kauf und Verkauf – Was ist eine Apotheke wert?“

 
Vor dem Kauf oder Verkauf einer Apotheke müssen Sie sich mit einer Vielzahl betriebswirtschaftlicher und organisatorischer Themen beschäftigen. Im Rahmen des Seminars zeigen ausgewiesene Experten die komplette Bandbreite der Stellschrauben auf, welche dabei zu berücksichtigen sind. Das Themenspektrum reicht von Finanzierungsmöglichkeiten über eine betriebswirtschaftliche Betrachtung der Apotheke bis hin zur effizienten Ertragsoptimierung. PHARMATECHNIK und die AKADEMIE Dr. Graessner stehen Ihnen mit hochqualifizierten Referenten in einem solchen Fall gerne zur Seite. 


Seminartermine:


Dienstag, 27. Mai 2014
Standort Mainz, Galileo-Galilei-Str. 14, 56129 Mainz

Mittwoch, 18. Juni 2014
Standort Hamburg, Lise-Meitner-Allee 29, 25436 Tornesch

Donnerstag, 10. Juli 2014
Standort München, Münchner Str. 15 a, 82319 Starnberg


Kosten:           € 49,00 pro Veranstaltung (zzgl. MwSt.)

Zeiten:            Jeweils von 18.00 Uhr bis 21.30 Uhr


Anmeldung, Rückfragen und weitere Informationen:

per Fax:          08151 4442-7500

per Telefon:    08151 4442-500

per E-Mail:      info@apotheken-akademie.de

online:             www.apotheken-akademie.de



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04. April, 08:00 Uhr

Bereits über 800 Installationen: IXOS etabliert sich als Deutschlands innovativstes Apothekenmanagementsystem


Die 800. Installation von IXOS fand im westfälischen Bergkamen statt. Binnen weniger Stunden hatten die Servicetechniker von PHARMATECHNIK das neue System in der Platanen-Apotheke eingerichtet. Kaum länger dauerte es, bis das Apotheken-Team mit der Software vertraut genug war, um von ersten Geschwindigkeitsvorteilen und der intelligenten Automatisierung aufwändiger Arbeitsprozesse zu profitieren.
 
Das Apothekenmanagementsystem von PHARMATECHNIK setzt damit eine bislang einmalige Erfolgsgeschichte fort. 800 Neuinstallationen innerhalb von zwei Jahren, rund fünfzig Neuinstallationen pro Monat, weitere 600 bereits vertraglich abgesicherte Systeme noch in diesem Jahr:  Das sind Zahlen, die keinen Zweifel daran lassen, dass es sich bei IXOS um die erfolgreichste Neueinführung eines Apothekenwarenwirtschaftssystem der vergangenen zehn Jahre handelt. PHARMATECHNIK hat es nicht nur geschafft, bereits bestehende Kunden von einer Umstellung auf das neue System zu überzeugen, sondern mit der Vielzahl von Vorteilen, die IXOS seinen Nutzern bietet, auch zahlreiche weitere Neukunden zu gewinnen. 
 
Zu diesen Kunden zählt auch Maria Happe, neben der Platanen-Apotheke Eigentümerin zweier weiterer Apotheken. „Das Erstaunliche für mich ist, dass wir bereits in diesem frühen Stadium von den Vorteilen der neuen Software profitieren können“, so Happe: „Man spürt die Power unter der Motorhaube an allen Ecken und merkt sofort, dass es ein komplett neu programmiertes System ist, das vollkommen auf Intuition setzt!“
 
Über die intuitiv verständliche, höchst benutzerfreundliche Menüführung sind Apotheken in der Lage, alle wichtigen Prozesse über ein System zu steuern. Mit IXOS Kasse steuert der Anwender seine täglichen Routineaufgaben, die im Rahmen der eigenen Verkaufsaktivitäten anfallen, und spart damit jede Menge Zeit und Energie. IXOS Cockpit überträgt die geschäftliche Entwicklung in betriebswirtschaftliche Leistungsindizes und IXOS Reports liefert aussagekräftige Management-Berichte. IXOS Rezeptscan und IXOS Rezeptmanagement Profi bilden zudem ein unschlagbares Team zur blitzschnellen, sicheren und effizienten Verarbeitung von Rezepten und schützen damit höchst effektiv vor Retaxierungen.
 
Die intuitive Benutzerführung und das leichte „Erlernen“ der unterschiedlichen Programme und Funktionen stellt die Weichen dafür, dass sich IXOS in der alltäglichen Nutzung für Apotheker sehr schnell amortisiert. Weitere Freiräume verschafft das System seinen Nutzern dadurch, dass sie während der Betriebszeit nicht mehr durch Programm- und Datenupdates „gestört“ werden; diese laufen mit IXOS selbstständig im Hintergrund ab.
 
Für Maria Happe hat sich PHARMATECHNIK damit schon jetzt als „Partner der Zukunft“ etabliert. „Mit IXOS verfügen wir über das einzig echte, neue EDV-System im deutschen Apothekenmarkt. In Verbindung mit dem IXOS-Rezeptscan konnten wir damit nicht nur unsere Ge-schäfts-und Verwaltungsprozesse beschleunigen, sondern sind besser für die Zukunft aufgestellt, als es mit unserem alten Anbieter überhaupt möglich gewesen wäre!“
 
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01. April, 09:35 Uhr

Ihre PHARMATECHNIK Hotline: Der schnelle Weg zum richtigen Ansprechpartner


Ihr reibungsloser Apothekenbetrieb ist unsere höchste Priorität: Das gilt auch für unseren Kundensupport! Ihr Weg zu uns führt über schnelle, unkomplizierte Kommunikationswege. Kommunikation ist selten statisch – wenn bei einem Thema eher ein Fax gesendet wird, kann bei einer anderen Frage dagegen das Telefon oder das Internet die bessere Wahl sein. Im Kern sind handelt es sich jedoch stets um die folgenden Fragen:

Wie können wir Sie am besten erreichen? Wie können Sie uns am besten erreichen? Das sind die Ausgangspunkte, von denen aus wir fortwährend nach Möglichkeiten suchen, unsere Servicequalität zu optimieren und neue Kundenanregungen in unser Programm aufzunehmen. Auf vielfachen Kundenwunsch haben wir nun den Zugang zu unserer Hotline neu eingerichtet. Sie können somit nun noch schneller und zielgerichteter Kontakt zu uns aufnehmen und dadurch wertvolle Zeit sparen. Ab sofort stehen Ihnen zur Auswahl Ihrer Ansprechpartner folgende Optionen zur Verfügung.

Bundesweite Kundensupport Hotline: 08151 - 55 09 295
  • Taste 1  normaler Support/Hotline
  • Taste 5  Verwaltung/Vertriebsinnendienst
  • Taste 9  Notfall

Die Taste 1 führt Sie direkt zur Hotline, wo Sie von unseren Servicemitarbeitern  – gewohnt freundlich und kompetent – beraten werden. Sollten Sie nicht innerhalb weniger Sekunden verbunden werden, erfahren Sie per Ansage, wie lange es schätzungsweise dauern wird, bis Ihnen unser nächster Supportmitarbeiter zur Verfügung steht. Auf diese Weise können Sie selbst entscheiden, ob Sie lieber warten, oder es später noch einmal versuchen möchten.

Über die Taste 5 erreichen Sie Ansprechpartner aus dem Bereich Verwaltung bzw. im Vertriebsinnendienst. Dorthin wenden Sie sich, wenn Sie beispielsweise Fragen zu Ihren Verträgen haben.

Über die Taste 9 zeigen Sie uns an, dass Sie ein dringendes Problem haben. Diese Auswahl hat bei uns höchste Priorität. Sollte es in Ausnahmefällen dazu kommen, dass Sie nicht sofort mit einem Ansprechpartner verbunden werden, nutzen sie bitte die Möglichkeit, uns eine Nachricht zu hinterlassen. Ein zeitnaher Rückruf ist garantiert!

Persönliche Betreuung hat bei uns trotz modernster Technik höchste Priorität: Unabhängig von der Auswahl, die Sie vornehmen, werden Sie nach wie vor von Ansprechpartnern aus Ihrer eigenen Region betreut. Unser System merkt sich zudem mit wem Sie gesprochen haben und verbindet Sie bei Ihrem nächsten Anruf automatisch mit Ihrem persönlichen Ansprechpartner. Und auch das bleibt, wie es ist: Mit einer Festnetz-Flatrate ist dieser Anruf für Sie kostenfrei.*

Der beste Service ist natürlich der, den Sie nicht brauchen. IXOS überprüft kontinuierlich im Hintergrund den Systemstatus und führt zahlreiche Systempflegeprozesse automatisch im Hintergrund durch. Umfassende Anleitungen, Antworten auf häufig gestellte Fragen und die Möglichkeit zur direkten Übermittlung Ihres Supportfalls finden Sie zudem in unserem Online-Supportportal.
Medikationsmanagemnt
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11. März, 15:30 Uhr

Am 21. März 2014 veranstaltet die AKADEMIE Dr. Graessner ein Seminar zum Thema Medikationsmanagement

Höhere Qualität der Beratungsleistung und ein besserer Überblick über die Medikamentennutzung der einzelnen Patienten: Ein zielgerichtetes Medikationsmanagement unterstützt Apotheken bei der optimalen Betreuung ihrer Kunden. Das Seminar „Medikationsmanagement – und nun?“ der AKADEMIE Dr. Graessner, das am 21. März in der Unternehmenszentrale der Pharmatechnik GmbH in Starnberg stattfindet, bietet Apothekern hier wertvolles Wissen und nützliche Ratschläge rund um das Thema. 

Im Mai 2012 wurde „Medikationsmanagement“ als pharmazeutische Tätigkeit in die Apothekenbetriebsordnung aufgenommen und damit in den professionellen Verantwortungsbereich der Apotheker gelegt. Bislang jedoch gibt es noch keine Vorgaben, welche konkreten Aufgaben mit der erweiterten Verantwortung verbunden sind und wie diese vonseiten der Apotheken im Detail wahrgenommen werden können.

Mit einer dreistufigen Differenzierung des Medikationsmanagements („einfach“, „erweitert“, „klinisch“) hat die pharmazeutische Gesellschaft (DPhG) zunächst einmal eine praxistaugliche Basis für die Implementierung entsprechender Managementstrukturen geliefert. Die Frage, wie diese zum Wohl des Patienten und zugleich wirtschaftlich effizient in die Praxis umgesetzt werden kann, bleibt jedoch nach wie vor offen.

Im Rahmen des eintägigen Seminars liefert die AKADEMIE Dr. Graessner den Teilnehmern einen Kompass, wie Apotheken ihre Beratungsleistung im Bereich Medikation optimieren- und damit eine umfassendere Kundenbetreuung gewährleisten können. Wie beispielsweise lässt sich Apothekensoftware so einsetzen, dass sich ihre Nutzer rasch mit möglichst relevanten Angaben zum Thema versorgen können? Welche Möglichkeiten der individuellen Anpassung an bestimmte Managementstrukturen und -prozesse werden hier geboten? Und: Wie können Apotheker mit ihren Kunden und deren behandelnden Ärzten so kommunizieren, dass daraus eine zielgerichtete, sorgfältig aufeinander abgestimmte Medikation resultiert?

Teilnehmer des Seminars erhalten im Rahmen der Vorträge Antworten auf diese und weitere Fragen zum Thema Medikationsmanagement und haben darüber hinaus die Möglichkeit, sich mit individuellen Fragestellungen direkt an die Referenten Micha Fuhrich, Kathrin Wild und Heike Döhler zu wenden. Für das Seminar sind BLAK-Fortbildungspunkte vorgesehen.

 

Seminar „Medikationsmanagement – und nun?“

Termin: Freitag, 21. März 2014, von 9.00 Uhr bis 18.00 Uhr

Ort: PHARMATECHNIK Unternehmenszentrale, Münchner Str. 15, 82319 Starnberg

Kontakt und Anmeldung: telefonisch unter 08151-4442-500, per E-Mail unter info@apotheken-akademie.de oder online unter www.apotheken-akademie.de

Medaille
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07. März, 11:00 Uhr

Bereits zum zwölften Mal in Folge wird PHARMATECHNIK als „Bester Apothekenpartner“ ausgezeichnet

Hohe Qualität, anwenderfreundliche Produkte und faire Preisgestaltung: Nach wie vor verbinden Apotheken beste Eigenschaften mit den Produkten von PHARMATECHNIK. Im Rahmen der OTC-Studie der Fachhochschule Worms, die alljährlich im Auftrag der PharmaRundschau vergeben wird, wurde das Starnberger Softwarehaus in der Kategorie „Apotheken-Software“ in diesem Jahr mit einer Silbermedaille ausgezeichnet. Für PHARMATECHNIK ist dies bereits die zwölfte Auszeichnung als „Bester Apothekenpartner“ in Folge.

Die OTC-Studie gilt in der Branche als Gradmesser für die generelle Produkt- und Servicequalität der Dienstleister im Pharma-Umfeld; entsprechend begehrt ist die Auszeichnung auf dem deutschen Markt. Bei der Auswahl der besten Apotheken-Software können die Teilnehmer dabei ihre Einschätzung (nach klassischem Notensystem von 1–6) hinsichtlich der Leistungsstärke des jeweiligen Unternehmens, seiner Kundenorientierung sowie der Preisgestaltung von Produkten und Services vergeben. Abschluss der Bewertung bildet dabei die Vergabe einer Gesamtnote für die Qualität der Leistung insgesamt.

Mit dem umfangreichen praxisorientierten Soft- und Hardwareangebot sowie durch umfassende Service- und Beratungsleistungen, hat sich PHARMATECHNIK in der Branche einen exzellenten Ruf als Apothekenpartner und -berater erarbeitet. Managementsysteme wie IXOS und XT unterstützen dabei den reibungslosen Ablauf in der Offizin. Professionell konzipierte Tools sorgen für die Standardisierung und Optimierung von Verwaltungsaufgaben sowie Einkaufs- und Verkaufsprozessen.

„Für uns ist diese Auszeichnung immer wieder aufs Neue eine Bestätigung der Leistungsfähigkeit unseres gesamten Teams“, so Dr. Detlef Graessner, geschäftsführender Gesellschafter von PHARMATECHNIK. „Gerade die Kontinuität, mit der wir im Rahmen der Studie über Jahre hinweg ausgezeichnet wurden, dient uns als Gradmesser für die Qualität und Zuverlässigkeit, die wir dem Markt bieten. Innovative Produkte und praxisnahe Beratung bilden dabei unsere Hauptantriebskräfte. Sie werden sicher dafür sorgen, dass wir uns mit unseren Kunden und Partnern auch in Zukunft gemeinsam nach vorne bewegen.“

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19. Februar, 11:00 Uhr

Gewinner der Verlosungsaktion rund um die Apothekensoftware IXOS steht fest


Herr Birk Roßner aus Leipzig ist der Glückliche, dem das Starnberger Softwarehaus jetzt eine Luxusreise nach Dubai im Wert von 5.000 Euro spendiert. Fünf Tage Traumurlaub für zwei Personen im Hotel Atlantis The Palm und Flug mit dem Airbus A380 gehören zum Paket.

„Unser Gewinnspiel war ein voller Erfolg“, kommentiert Monika Karos, Leiterin Klassisches Marketing bei PHARMATECHNIK. „Das Interesse war riesig.“  Die Gewinnaktion lief über insgesamt 9 Monate und wurde unter anderem auf der Expopharm 2013 präsentiert. Neben der Dubaireise gab es auch vier iPads zu gewinnen. Diese gingen an Stephan Ludigkeit, Gunnar Ipsen, Viola Hannweber und Andrea Barnickel.

Die in der Kampagne kommunizierte Analogie vom hochmodernen Airbus A380 zur Apothekensoftware IXOS bot sich an: „Um ihre Apotheke betriebswirtschaftlich auf Kurs zu halten, müssen sich Apotheker ebenso wie Piloten auf ihre Technik verlassen können“, so Dr. Detlef Graesser, Geschäftsführer  von PHARMATECHNIK. „Mit IXOS navigieren Apotheker sicher und professionell durch die Turbulenzen auf dem Apothekenmarkt.“

Intelligente Prozessautomatisierung und ein hocheffizientes Bestellmanagement sorgen beim Highend-Warenwirtschaftssystem IXOS für einen jederzeit betriebswirtschaftlich optimalen Kurs in der Apotheke.

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26. Januar, 15:00 Uhr

PHARMATECHNIK spendet für Hilfsprojekt im Senegal - Erlös der Weihnachtstombola geht an das Hilfswerk der „Apotheker helfen e.V.“

Erneut haben die Mitarbeiter der Unternehmenszentrale des Starnberger Softwarehauses PHARMATECHNIK für ein Hilfsprojekt im Senegal gespendet. Auch dieses Mal ging der Erlös der Weihnachtstombola, insgesamt 1.300 Euro,  an das Hilfswerk der Bayrischen Apotheker „Apotheker helfen e.V“. Die Organisation ist in den größten Krisengebieten der Welt im Einsatz und baut unter anderem seit Anfang 2012 ein Geburtshaus in Toubab Diallaw im Senegal auf. Im vergangenen Jahr konnte in dieser „Materinité“ mit Hilfe der Spenden von PHARMATECHNIK durch die Instandsetzung von Brunnen die Wasserversorgung sichergestellt werden. Jetzt sollen mit der aktuellen Spende an „Apotheker helfen e.V.“ Solarpanele finanziert werden, so dass für Strom und damit auch Licht in der Nacht gesorgt ist.   

„Die Unterstützung von PHARMATECHNIK ist von großer Bedeutung für uns“, sagt Nina Ehrle, die neue Geschäftsführerin von „Apotheker helfen e.V.“. „Wir bedanken uns recht herzlich bei den Mitarbeitern von PHARMATECHNIK für ihr großzügiges Engagement.“

In dem Geburtshaus im Senegal können heute zehn Frauen stationär und rund 50 Frauen ambulant versorgt werden. Mit einer eigenständigen Wasser- und bald auch Stromversorgung rund um die Uhr können die Frauen hier ihre Kinder sicher entbinden, was eine Besonderheit ist in einem Land, in dem es immer noch eine hohe Mütter- und Säuglingssterblichkeit gibt.

„Ein Projekt wie dieses zu fördern, erfüllt uns mit Freude. Die offene und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Apotheker helfen e.V. bestärkt uns immer wieder darin, die Organisation tatkräftig zu unterstützen.“, sagt Frau Dr. Juliane Kresser, Leiterin Produktmanagement von PHARMATECHNIK. „An alle Teilnehmer der Weihnachtstombola ein riesiges Danke!“  

 
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19. Dezember, 10:00 Uhr

markt intern Umfrage: Sehr gute Noten für PHARMATECHNIK


Apotheken sind mit den Leistungen von PHARMATECHNIK sehr zufrieden – hohe Kundenzufriedenheit in allen Bereichen.

Bei einer aktuellen „markt intern“-Umfrage zur Apotheken-Software 2013 schneidet PHARMATECHNIK mit einem hervorragenden zweiten Rang (Note 2,17) ab. Die diesjährigen Ergebnisse bestätigen ein hohes Maß an Kundenzufriedenheit seitens der befragten inhabergeführten Apotheken. Alle zwei Jahre bewerten diese in elf Kategorien den Service der Systemhersteller und -entwickler. Die Apotheker vergeben dabei Schulnoten von eins bis sechs. PHARMATECHNIK erreicht in acht Teilkategorien einen ausgezeichneten zweiten Rang und in drei weiteren Kategorien den dritten Platz.

„Kundenzufriedenheit ist ein essentieller Faktor für den Erfolg eines Unternehmens“, erklärt PHARMATECHNIK Geschäftsführer Dr. Detlef Graessner. „In unserer Branche ist es entscheidend, dass wir den Bedürfnissen und Erwartungen der Kunden gerecht werden. Wir sind sehr stolz, dass PHARMATECHNIK bei der Umfrage von markt intern mit einem hervorragenden Ergebnis abgeschnitten hat.“ Die sehr gute Service-Bewertung sieht der Anbieter von Komplettlösungen als weiteren Ansporn, auch zukünftig immer weiter an Verbesserungen und neuen Serviceangeboten zu arbeiten.


PHARMATECHNIK erreicht hohes Maß an Kundenzufriedenheit

In den Kategorien Hotline (Note 2,54), Technischer Service vor Ort (Note 2,15), Systempflege durch Anbieter (1,84) und Preis-Leistungs-Verhältnis Basissoftware/Zusatzmodule (Note 2,6) konnte das unabhängige Softwarehaus mit Innovation und Kundennähe punkten und wurde jeweils mit einem zweiten Platz belohnt. Aber auch in den Bereichen Bedienungskomfort am HV-Tisch (Note 2,01), Auswertung durch den Apothekenleiter (Note 2,22), Schnittstelle zu Steuerberater/Rechenzentrum (Note 2,16) sowie Einhaltung von Zusagen für neue Anwendungen/Updates (Note 2,41) überzeugte PHARMATECHNIK und wurde von den Apothekern auf Rang zwei gewählt. Als Drittplatzierter in der Kategorie Funktionsumfang der Apotheken-Software (Note 1,96) hat das Softwarehaus dieses Jahr zahlreiche Hardware-Neuigkeiten und Softwareverbesserungen präsentiert. Ebenfalls in den Kategorien Bearbeitung Großhandelsaufträge/Retouren (Note 2,12) und Pflege der Datenbank (Note 1,89) erreicht PHARMATECHNIK eine hohe Kundenzufriedenheit und erzielte hier einen dritten Platz.

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29. November, 10:00 Uhr

Ratespaß im Advent: Mitmachen und gewinnen!


Der PHARMATECHNIK Adventskalender ist online.

Keine Schokolade, dafür aber knifflige Rätsel und attraktive Preise als Gewinn: Auch in diesem Jahr können sich die Besucher der PHARMATECHIK Webseite wieder auf einen Online-Adventskalender mit Fragen zur Allgemeinbildung  sowie rund um das Thema Apotheke freuen. Hinter den 24 Türchen warten unter anderem stilvolle, digitale Bilderrahmen, hochwertige Business-Trolleys von Rimowa® sowie praktische Coffee to go Becher auf ihre Gewinner.

Ein Besuch auf der PHARMATECHNIK Webseite lohnt sich also, zumal die Teilnahme am Adventskalender-Gewinnspiel denkbar einfach ist: täglich wird eine neue Frage gestellt. Pro Frage gibt es je drei Antwortmöglichkeiten, aber natürlich nur eine richtige Lösung. Ob man zu den glücklichen Gewinnern gehört, erfährt man bereits am nächsten Tag; dann werden die Tagessieger auf der Webseite eingeblendet.

PHARMATECHNIK wünscht viel Glück und einen traumhaften Advent!
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02. Oktober, 09:01 Uhr

PHARMATECHNIK bestätigt Innovationsführerschaft: Wegweisende Produkte für die Apotheke der Zukunft


Expopharm war für PHARMATECHNIK ein voller Erfolg /
Messe Highlights auch auf Hausmessen im November

„Bereit für die Zukunft“ – unter diesem Motto lockte die diesjährige Expopharm als größte pharmazeutische Fachmesse Europas tausende Besucher auf das Düsseldorfer Messegelände. Auch der Innovationsführer PHARMATECHNIK präsentierte sein breites Portfolio an Innovationen – und stieß damit bei Apothekern und Fachbesuchern auf großes Interesse. Sie nutzten die Gelegenheit, um sich über zukunftsweisende Produktentwicklungen zu informieren. „Das Interesse der Messebesucher an unseren Neuheiten war enorm. Nur PHARMATECHNIK bietet von der Warenwirtschaft über den Kommissionierer bis zur betriebswirtschaftlichen Beratung alle Lösungen, die eine Apotheke heutzutage benötigt, aus einer Hand. Mit unserer neuen Rezeptscan-Lösung haben wir eine Zeitenwende bei der Rezeptverarbeitung eingeläutet, indem wir maximalen Schutz vor Retaxierungen gewährleisten“, sagt Dr. Detlef Graessner, geschäftsführender Gesellschafter von PHARMATECHNIK.

Highlights der diesjährigen Präsentation waren der neue K2-s Kommissionierautomat sowie der IXOS Rezeptmanagement Profi.

Automatisierung mit dem K2-s so schnell und günstig wie noch nie

Die komplett neu entwickelte, patentierte Einlagerung des K2-s ermöglicht eine Einlagerungsgeschwindigkeit von bis zu 600 Packungen pro Stunde bei jederzeit optimaler Auslastung der Lagerfläche. Damit werden nur noch 20 Prozent der bisher notwendigen Personalzeit im Backoffice für die Einlagerung benötigt – und  das bei maximaler Sicherheit! Fehler durch falsche Artikel, verfallene Packungen oder Fehllieferungen sind somit ausgeschlossen.

IXOS Rezeptmanagement Profi gewährleistet maximalen Schutz vor Retaxierungen

Die beim IXOS Rezeptmanagement Profi zum Einsatz kommende Scannerlösung mit Stapelscann reduziert deutlich die Zeit bei der täglichen Rezeptkontrolle. Dies bedeutet eine deutlich erhöhte Sicherheit, da Verordnungen und Angaben wie Abgabedaten oder Arztnummern gelesen und interpretiert werden. Die Verfügbarkeit aller Rezeptbilder in IXOS ermöglicht eine flexible Kontrolle auch im Homeoffice oder am mobilen Arbeitsplatz.

MMR Managementreport ermöglicht effizientes Controlling der wichtigsten Kennzahlen im Apothekenmanagement

Der MMR Managementreport bietet ein umfangreiches Dienstleistungs- und Beratungspaket zur Optimierung der betriebswirtschaftlichen Kennzahlen und Prozesse in der Apotheke. Anhand eines selbstaktualisierenden Benchmark-Konzepts und konkreter Handlungsanweisungen lassen sich bisher verborgene Ertragspotentiale besser nutzen, alle betriebswirtschaftlich relevanten Prozesse in der Apotheke mit höchster Effizienz optimieren und die Leistung der eigenen Apotheke jederzeit realistisch beurteilen.  

Mit Apo-TV sowie einer App für Smartphones bietet das Starnberger Softwarehaus zudem neue Wege der Kundenbindung und erobert so das Feld der digitalen Marketinglösungen.

Auch nach der Expopharm bietet PHARMATECHNIK in den deutschlandweiten Geschäftsstellen bei zahlreichen Hausmessen, die im Laufe des November stattfinden, persönliche Beratung und Informationen rund um die diesjährigen Messe Highlights. Termine und weitere Informationen zum Programm sowie ein Video zum PHARMATECHNIK Messeauftritt auf der Expopharm finden Interessenten unter www.pharmatechnik.de/expopharm.






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19. September, 09:01 Uhr

Bereit für die Zukunft


PHARMATECHNIK startet mit Produktneuheiten und verjüngtem Führungsteam durch.

„Bereit für die Zukunft“ – mit diesem Motto lockt die Expopharm vom 18. bis 21. September ein großes Fachpublikum in die Düsseldorfer Messehallen. Optimal vorbereitet für die Herausforderungen der Zukunft ist auch das Starnberger Softwarehaus PHARMATECHNIK, das auf der Expopharm zahlreiche Produktneuheiten und ein verjüngtes Führungsteam vorstellt. Mit vielseitigen Automatisierungs-Lösungen erleichtert PHARMATECHNIK Apothekern den Arbeitsalltag: „Wir geben mit unser Hard- und Software den Apothekern die nötigen Werkzeuge an die Hand, um mit wenig Aufwand ihren Ertrag nachhaltig zu steigern“, betont PHARMATECHNIK Geschäftsführer Dr. Detlef Graessner.

PHARMATECHNIK präsentiert auf der Expopharm in Düsseldorf innovative Lösungen für modernes Apothekenmanagement. Im Mittelpunkt steht dabei IXOS, das seine vielfältigen Stärken nun auch in Verbindung mit einem schnellen und effizienten Rezeptscanner voll ausspielen kann. In weniger als zehn Sekunden werden Rezepte gescannt und automatisch kontrolliert.

Rezeptkontrolle in Rekordzeit mit dem Rezeptmanagement Profi

Die in IXOS integrierte Rezeptmanagementlösung Profi überprüft sämtliche Rezept- und Kundendaten, erkennt den Verordnungsteil und übernimmt automatisch einen Abgleich im Hinblick auf die geltenden Rabattverträgen. „Das bedeutet besonders für Apotheken mit hohem Rezeptaufkommen einen enormen Zeitgewinn und optimalen Schutz vor unerwünschten Retaxierungen“, erklärt Dr. Graessner.

Management-Report für wirtschaftliche Effizienz in der Apotheke

Eine weitere PHARMATECHNIK-Neuheit zur Expopharm: Der Managementreport (MMR) für IXOS-Anwender. „Der MMR bietet ein umfangreiches Dienstleistungs- und Beratungspaket zur Optimierung der betriebswirtschaftlichen Kennzahlen und Prozesse in der Apotheke und ermöglicht Apothekern ein effizientes Controlling der wichtigsten betriebswirtschaftlichen Kennziffern“, erläutert Dr. Graessner. Der MMR deckt Schwachstellen auf und zeigt, wo verborgene Potenziale stecken. Zudem unterstützt er die Apotheken dabei, ihre Arbeitsabläufe zu optimieren und ressourcenschonend zu gestalten.

Effiziente Lagerautomatisierung mit dem K2-s

Um dem Anspruch und den steigenden Anforderungen der Apotheker noch besser gerecht zu werden, präsentiert PHARMATECHNIK auf der Expopharm mit dem K2-s auch ein weiterentwickeltes Kommissioniersystem mit außerordentlichen Leistungsdaten. Mit Hilfe des K2-s lassen sich bis zu 600 Packungen pro Stunde einlagern, die sofort in der Warenwirtschaft verfügbar sind. Das spart dem Apotheker viel wertvolle Zeit, die er für die Kundenbetreuung gewinnt: Statistiken belegen, dass sich durch den Einsatz eines effizienten Kommissioniersystems wie dem K2-s die verfügbare Beratungszeit für den Kunden verdoppelt.

Neo – der neue leistungsstarke All-in-One Rechner

Alles in einem und trotzdem maximal flexibel: PHARMATECHNIK stellt auf der diesjährigen EXPOPHARM seine neue All-in-One Lösung für Desktop-Rechner vor. Modernes Design und hohe Funktionalität für vielfältigste Anwendungen verbinden sich in diesem neuen platzsparenden Alleskönner. Ob am Point of Sale (PoS) oder im Office-Bereich: der bedienerfreundlich Neo bewährt sich überall in der Apotheke.  

Intelligentes Marketing mit ApoTV und Meine Apotheke-App

Das Thema Kundenbindung spielt für Apotheken eine immer wichtigere Rolle. PHARMATECHNIK stellt exklusiv zur Expopharm die App „Meine Apotheke“ als ideales Marketing- und Kundenbindungsinstrument für Apotheken vor. Die App gewährleistet ein Höchstmaß an Kundenbindung durch die direkte Anbindung an die jeweilige Apotheke. Sie versorgt die Kunden unter anderem mit Gesundheitsinfos und Aktionen, liefert individuelle Hintergrundinformationen zu Medikamenten und ermöglicht durch die direkte Anbindung an das Warenwirtschaftssystem der Apotheke auch die unkomplizierte Vorbestellung mit automatischer Statusmeldung von Arzneimitteln per Smartphone.

Eine weitere Möglichkeit des modernen Apotheken-Marketings präsentiert PHARMATECHNIK mit ApoTV. Auf dem von PHARMATECHNIK zur Verfügung gestellten Flatscreen können Apotheken individuelle Schwerpunkte und Dienstleistungen, aber auch aktuelle Angebote und Informationen in moderner und eleganter Form präsentieren. Die Inhalte werden den Apothekern einfach via Internet übermittelt. Mehr als 400 Apotheken in Deutschland setzen ApoTV bereits erfolgreich als modernes Marketinginstrument ein. Besonders beliebt ist die auf dem deutschen Markt einmalige, automatische Notdienst-Anzeige. „Bei den vielen unterschiedlichen Notdienst-Regeln ist es für Kunden fast unmöglich, den Überblick zu behalten. Das intelligente System von ApoTV zeigt die Notdienst-Zeiten jederzeit automatisch übersichtlich an“, erläutert Dr. Graessner.
 
Generationswechsel bringt frischen Wind ins Unternehmen

Nicht nur die zahlreichen innovativen Produktneuheiten zeigen, dass PHARMATECHNIK bereit für die Zukunft ist. Auch der Generationswechsel im Unternehmen steht für Modernität und Fortschritt: „Junge, dynamische und kreative Mitarbeiter an den entscheidenden Führungspositionen bringen frischen Wind in unserer Unternehmen und sorgen mit ihrem Wissen und ihren Ideen für eine ständige Weiterentwicklung unserer vielfältigen Lösungen.“, freut sich Dr. Graessner. Seit Anfang August ist Cornelia Graessner-Neiss, Tochter von Dr. Graessner, in die Geschäftsführung aufgerückt. Für den Unternehmensgründer ein wichtiges Zukunftssignal: „Ich freue mich, dass die junge Generation in allen wichtigen Bereichen angekommen ist. Wir sind für alle Herausforderungen im Apothekenmarkt bestens aufgestellt.“



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19. September, 09:00 Uhr

Raus aus dem Rabattvertrags-Dschungel mit RxAktuell


Neues Softwaremodul von PHARMATECHNIK erkennt frühzeitig Ladenhüter und Renner aufgrund geänderter Rabattverträge.

Welche Artikel verkaufen sich gut? Welcher Artikel ist oder wird bald ein Ladenhüter sein? Und welche Rabattverträge gelten aktuell? Für Apotheker wird es immer schwieriger, den Überblick im „Rabattvertrags-Dschungel“ zu behalten. Das Starnberger Softwarehaus PHARMATECHNIK bietet mit dem neuen Softwaremodul RxAktuell eine Lösung, mit der das Warenlager einer Apotheke auf einfachste Weise laufend an die sich ändernden Rabattverträge angepasst wird.

Apotheker können durch eine entsprechend reduzierte Lagerbreite ihre Lagerkosten somit deutlich senken. „Kein Apotheker hat gerne ein randvolles, unübersichtliches Lager, in dem die Ladenhüter verstauben. Mit dem neuen Modul RxAktuell können Apotheker und ihre Mitarbeiter mit wenigen Klicks dafür sorgen, dass ihr Lager schlank bleibt und gleichzeitig eine optimale Verfügbarkeit gewährleistet ist“, so Dr. Detlef Graesser, geschäftsführender Gesellschafter von PHARMATECHNIK.

Kosteneinsparung im vierstelligen Bereich

RxAktuell ist für die PHARMATECHNIK Apothekenmanagementsysteme XT und IXOS verfügbar. Es reagiert bereits im Vorfeld auf Rabattvertragsänderungen und  überprüft automatisch alle Rezeptartikel und Kostenträger einer Apotheke auf zukünftige Ladenhüter und Renner, RxAktuell schafft durch sein cleveres „Frühwarnsystem“ einen besseren Überblick im Rabattvertrags-Dschungel und bietet ein enormes Einsparpotential für Apotheken: „Ich war überrascht, wie viele Treffer RxAktuell für die Auslagerung gefunden hat – so kann ich Kosten im vierstelligen Bereich einsparen“, freut sich Judith Steinhoff, von der Burg-Apotheke in Burgwedel. Sandra Kiesche von der Apotheke Isernhagen betont: „Mit RxAktuell bekommt man eine klare Übersicht, welche Rabattartikel zum nächsten Stichtag keine Rolle mehr spielen und welche plötzlich Renner sind. Das ist ein echter Mehrwert für uns.“  Ein weiterer Vorteil: Mit RxAktuell sind Artikel mit Rabattvertragsänderungen auch im Rezeptscan-Fenster in IXOS immer sofort zu erkennen. „Das ermöglicht dem Apotheker eine noch bessere, gezielte Kundenberatung“, betont Dr. Detlef Graessner.

Weitere Informationen zu RxAktuell gibt es unter www.pharmatechnik.de/rxaktuell.
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19. September, 09:00 Uhr

PHARMATECHNIK präsentiert leistungsstarken All-in-One Rechner


Der Alleskönner Neo im Top Design.

Alles in einem und trotzdem maximal flexibel: PHARMATECHNIK stellt auf der diesjährigen EXPOPHARM seine neue All-in-One Lösung für Desktop-Rechner vor. Modernes Design und hohe Funktionalität für vielfältigste Anwendungen verbinden sich in diesem neuen platzsparenden Alleskönner. Ob am Point of Sale (PoS) oder im Office-Bereich: der bedienerfreundlich Neo bewährt sich überall in der Apotheke.  

Das leistungsstarke Terminal ist mit dem Betriebssystem Windows 8 Professional – 64 Bit und einem 23 Zoll LCD-Touchdisplay ausgestattet und eignet sich als All-in-One Arbeitsplatz für alle wichtigen und unterschiedlichsten Anwendungen in der gesamten Apotheke. Durch die Integrierung des Rechners in das Gerät selbst ist er besonders platzsparend.

„Ohne Kabelwirrwarr kann unser neuer Alleskönner jetzt als IXOS Nebenarbeitsplatz sowohl mit als auch ohne Kassenfunktionalität eingesetzt werden. Aber auch für alle administrativen Office-Aufgaben mit und ohne Anbindung an IXOS eignet sich der Neo ganz ausgezeichnet. Der Monitor mit Touchfunktion ist dabei besonders benutzerfreundlich“, erläutert PHARMATECHNIK-Geschäftsführer Dr. Detlef Graessner. Um das Leistungspotenzial des neuen Rechners voll ausschöpfen zu können, können nicht zuletzt auch diverse Peripheriegeräte wie Drucker oder Scanner angeschlossen werden.

„Auch dieses PHARMATECHNIK-Produkt ist ein weiteres Beispiel für unseren Rundum-Service nach dem Motto ‚Alles aus einer Hand‘, mit dem wir den Arbeitsalltag in der Apotheke erleichtern und effizient gestalten“, so Dr. Graessner.

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19. September, 09:00 Uhr

Rezepterfassung in Rekordzeit


PHARMATECHNIK stellt IXOS Rezeptmanagement Profi vor.

Schneller geht es nicht: In weniger als zehn Sekunden scannt und verarbeitet das Scan-Tool der PHARMATECHNIK-Software IXOS Rezepte und spart dem Apotheker dadurch viel Zeit und Nerven. Mehr als 30 Prozent der PHARMATECHNIK-Kunden nutzen den IXOS Rezeptscan bereits und sind begeistert von der damit verbundenen Arbeitserleichterung. Mit dem neuen IXOS Rezeptmanagement Profi ermöglicht PHARMATECHNIK nun einen noch größeren Schutz vor Retaxierungen.

Das Prinzip ist einfach: Ein Rezept-Scanner, angeschlossen an die IXOS-Kasse, ersetzt in der Apotheke die manuelle Erfassung verordneter Artikel. Das Rezept wird einfach in den Scanner geschoben, der Rest passiert wie von Geisterhand: In weniger als zehn Sekunden werden die Rezeptdaten vom IXOS Rezeptscan nicht nur auf dem Kassenbildschirm reproduziert, sondern gleichzeitig auch weiterverarbeitet: IXOS kontrolliert sämtliche Rezept- und Kundendaten, erkennt den Verordnungsteil und übernimmt einen Abgleich im Hinblick auf die geltenden Rabattverträge. Auch eine Suche nach Alternativpräparaten läuft automatisch im Hintergrund ab, zudem wird die Lagerverfügbarkeit berücksichtigt. Fehlen Informationen, gibt IXOS einen entsprechenden Hinweis. „Kostspielige Retaxierungen und Fehlabgaben werden so spürbar minimiert, da Fehler auf dem Rezept zuverlässig und sofort entdeckt werden“, erläutert PHARMATECHNIK-Geschäftsführer Dr. Detlef Graessner.

Um dem Apotheken-Team zusätzlichen Komfort beim Rezept-Scan zu bieten, bietet PHARMATECHNIK jetzt ein optimiertes Scanner-Modell als Ergänzung zum IXOS-Rezeptscan an. Christian Däberitz, Apotheker aus Dortmund, hat das neue Modell bereits getestet: „Großer Vorteil des neuen Scanners ist, dass er auch problemlos unter dem Kassentisch aufgestellt oder montiert werden kann und dadurch deutlich weniger Platz einnimmt. Bei der Scan-Geschwindigkeit steht das neue Modell dem Vorgänger in nichts nach.“

PHARMATECHNIK Kunden können den Scanner bequem gegen eine monatliche Gebühr mieten und so unkompliziert von den Vorteilen des IXOS-Rezeptscans profitieren. „Natürlich haben meine Mitarbeiter und ich nach wie vor eine pharmazeutische Verantwortung“, so Apotheker Anton Meins aus Mettmann. „Die Bearbeitungszeit wird aber auf ein absolutes Minimums reduziert. Das ist wirklich eine sehr große Arbeitsentlastung und gibt mir mehr Zeit für Beratungsgespräche.“

Rezeptmanagement Profi bietet maximalen Schutz vor Retaxierungen

Für die anschließende Rezeptkontrolle analysiert und bewertet der IXOS Rezeptmanagement Profi die Rezepte genauestens und ermöglicht erstmals auch eine Überprüfung der Rezepte direkt am Bildschirm anhand des gescannten Rezeptimages. Unabhängig vom jeweiligen Bearbeitungsstand besteht jederzeit die Möglichkeit, maximale Sicherheit für den Patienten zu gewährleisten und sich vor Retaxationen optimal zu schützen. Besonders praktisch: Es lassen sich optional auch individuellen Schwerpunkte für die Rezeptkontrolle definieren. Mögliche Kriterien sind zum Beispiel, hochpreisige Artikel, Rezepturen oder BtM-Rezepte.

Interessenten können sich unter der PHARMATECHNIK-Hotline 08151 - 5509219 umfassend informieren. Ausführliche Informationen finden sich zudem unter www.pharmatechnik.de.
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03. September, 09:00 Uhr

PHARMATECHNIK im Markt der Kommissionierer aktiv


K2-s bietet optimale Arbeitserleichterung für Apotheker.

Kommissioniersysteme werden nicht krank, haben keinen Urlaub, arbeiten Tag und Nacht und auch am Wochenende. Klar, dass folglich mit Hilfe von Kommissioniersystemen viel Geld und Zeit gespart werden kann und die Abläufe in der Apotheke optimiert werden. Allein im vergangenen Jahr haben mehr als 300 Apotheken einen neuen Kommissionierer installiert. Das Starnberger Softwarehaus PHARMATECHNIK reagiert auf diesen Trend und stellt mit dem K2-s zur Expopharm ein komplett neues System mit außerordentlichen Leistungsdaten vor.

PHARMATECHNIK signalisiert mit dem neuen K2-s den konsequenten Einstieg in einen außerordentlich schnell wachsenden Markt der Automatisierung in Apotheken. „Um dem Anspruch und den steigenden Anforderungen der Apotheker noch besser gerecht zu werden, haben wir die Erfahrungen und Erkenntnisse sowie das Anwender-Feedback zum im Markt sehr gut bewährten Vorgänger-Systems K2 umfangreich ausgewertet und in die Entwicklung des neuen K2-s einbezogen.“, erklärt Dr. Detlef Graessner, geschäftsführender Gesellschafter von PHARMATECHNIK.

Mehr Zeit für Beratungsgespräche

Das neue Kommissioniersystem hebt sich mit einer breiten Palette innovativer  technischer Features von anderen Kommissioniersystemen ab: Der K2-s ermöglicht beispielsweise eine Einlagerungsgeschwindigkeit von bis zu 600 Packungen pro Stunde und garantiert eine weit überdurchschnittliche Verfügbarkeit bei  einer optimalen Auslastung des Lagervolumens. Ein besonders großer Vorteil des neuen Systems ist die einfache Bedienung: „Selbst ohne pharmazeutisches Hintergrundwissen ist der K2-s von jeder Person problemlos bedienbar“, betont Dr. Detlef Graessner. Dank ADAS-Schnittstelle ist zudem der problemlose Anschluss an alle Warenwirtschaftssysteme mittels „Plug&Play“ möglich. Statistiken belegen, dass sich durch den Einsatz eines Kommissioniersystems die verfügbare Beratungszeit für den Kunden mehr als verdoppelt. Gerade vor dem Hintergrund sinkender Erträge in vielen Apotheken sind Kommissionierautomaten daher gefragter denn je.

Quick Check zur einfachen Ertragssteigerung

Mit einem einfachen, gemeinsam mit einer Unternehmensberatung entwickelten „Quick-Check“ kann Apothekern künftig in einfacher und schneller Weise aufgezeigt werden, welche enormen Ertragssteigerungen durch das neue K2-s System möglich sind. „Mit einem effektiven und effizienten Kommissionierer im Hintergrund ergeben sich ungeahnte Möglichkeiten der Ertragsoptimierung für den Apotheker“, verspricht PHARMATECHIK-Geschäftsführer Dr. Detlef Graessner. „Die Kosten für den Automaten sind zumeist sehr schnell amortisiert, im Mietfalle bereits ab dem ersten Monat!“
Interessenten können sich auf dem PHARMATECHNIK-Messestand innerhalb von nur fünf Minuten eine persönliche Analyse für ihre Apotheke erstellen lassen.

„Wir freuen uns, mit dem neuen K2-s System den Kunden künftig ein Kommissioniersystem auf höchstem technischen Niveau bieten zu können, das sich hervorragend mit den bereits bekannten und erfolgreichen PHARMATECHNIK-Produkten wie beispielsweise IXOS kombinieren lässt. Nach dem Motto ‚alles aus einer Hand‘ können wir Apothekern einen noch besseren Rund-Um-Service bieten und alle Soft-und Hardware-Produkte einer Apotheke optimal aufeinander abstimmen.“

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02. August, 10:00 Uhr

Auszeichnung für Qualität und Service


Das Starnberger Softwarehaus PHARMATECHNIK ist vom Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) mit dem Gütesiegel „Software Made in Germany“ ausgezeichnet worden. Die PHARMATECHNIK Lösungen IXOS und XT überzeugten den Verband aufgrund der hohen Anwenderfreundlichkeit, des durchdachten Designs, der Flexibilität und Kosteneffizienz. Zudem zeichne sich PHARMATECHNIK durch einen kompetenten Kundenservice aus. „Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. verleiht das Gütesiegel ‚Software Made in Germany’, um die Qualität deutscher Softwareprodukte zu unterstreichen“, heißt es in der Laudatio des BITMi-Präsidenten Dr. Oliver Grün. „Die Lösungen von PHARMATECHNIK vereinen alle Eigenschaften, die eine erfolgreiche Software benötigt.“

Arbeitserleichterung für Apotheken
Mit den Apotheken-Managementsystemen IXOS und XT können Apotheker unkompliziert wichtige Prozesse im Arbeitsalltag automatisieren und gewinnen so wertvolle Zeit, die sie zum Beispiel in individuelle und ausführliche Kundenberatung investieren können. „Unsere Soft- und Hardware nimmt dem Apotheker ab, was nicht zu seinen Kernaufgaben gehören müsste – das hält ihm den Rücken frei und ermöglicht es ihm, seine Aufmerksamkeit voll und ganz dem Kunden zuzuwenden“, erläutert Dr. Detlef Graessner, geschäftsführender Gesellschafter von PHARMATECHNIK, und betont:
 „Wir freuen uns sehr über die Verleihung des ‚Software Made in Germany’-Gütesiegels. Die Auszeichnung bestätigt unsere sehr gute Positionie-rung in Deutschland.“


Siegel steht für Service, Qualität und Zukunft
Laut einer Studie des Instituts für Management- und Wirtschaftsforschung vertrauen immer mehr deutsche Unternehmen bei ihrer Firmen-Software hiesigem Dienstleistern. Rund 90 Prozent der Betriebe setzen deutsche Softwareprodukte ein. Für 80 Prozent der IT-Entscheider sei die Nähe zu ihrem Software-Dienstleister ein ausschlaggebendes Argument. Weitere Vorteile einheimischer Programmierer seien das ausgeprägte Verständnis für spezifische Kundenbedürfnisse (69 Prozent) und die große Zuverlässigkeit (60 Prozent).

Das Siegel „Software Made in Germany“ soll auf die besonderen Werte der deutschen Software hinweisen und auch zur Selbstverpflichtung der deutschen Anbieter beitragen: 100 Prozent Service, 100 Prozent Qualität, 100 Prozent Zukunft. „Eine Selbstverpflichtung, mit der wir uns sehr gut identifizieren können“, so PHARMATECHNIK Chef Dr. Graessner.
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23. Juli, 14:00 Uhr

Cornelia Graessner-Neiss wird Geschäftsführerin von PHARMATECHNIK


Cornelia Graessner-Neiss ist zur Geschäftsführerin der PHARMATECHNIK GmbH & Co KG berufen worden. Neben Dr. Detlef Graessner und Stephan Jörgens wird sie künftig als Geschäftsführende Gesellschafterin der Geschäftsführung von PHARMATECHNIK angehören.

Die studierte Juristin ist PHARMATECHNIK seit frühester Kindheit eng verbunden, hat aber auch außerhalb des Unternehmens wertvolle berufliche Erfahrungen sammeln können: Nach einer betriebswirtschaftlichen Zusatz-Ausbildung bei der Bayerischen Landesbank war Graessner-Neiss zunächst fünf Jahre dort tätig. Seit 2002 leitet sie als Prokuristin die Rechtsabteilung von PHARMATECHNIK. In der Geschäftsleitung wird Graessner-Neiss insbesondere für die Bereiche Unternehmensstrategie, Personalentwicklung, interne Kommunikation sowie weiterhin für die Rechtsabteilung verantwortlich sein. „Mir ist sehr an einer offenen und transparenten Kommunikation im Unternehmen gelegen und ich freue mich, dass wir als Team in der nun siebenköpfigen PHARMATECHNIK Geschäftsleitung ausgezeichnet harmonieren.“

PHARMATECHNIK werde auch in Zukunft kontinuierlich an der Weiterentwicklung seiner innovativen Software-Lösungen arbeiten, die das Apotheken-Team in jeder Situation optimal unterstützen. „Wir sind ein Familienunternehmen und werden es auch in Zukunft bleiben. Dies ermöglicht uns äußerst flexibel und schnell auf neue Marktentwicklungen zu reagieren, um unsere Kunden fit für die Zukunft zu machen“, betont Graessner-Neiss. „Der Erfolg von IXOS als modernstem Apothekenmanagementsystem im Markt zeigt, dass wir hier definitiv auf dem richtigen Weg sind.“ Neben ihren unternehmensinternen Schwerpunkten ist die Mutter von Zwillingen auch als Vorstandsmitglied im Bundesverband Deutscher Apotheken Kooperationen (BVDAK) aktiv – einer strategisch wichtigen Schnittstelle im Apothekenmarkt.

„Ich freue mich sehr, dass meine Tochter in die Geschäftsführung aufgerückt ist“, so Dr. Detlef Graessner, der PHARMATECHNIK vor 35 Jahren gegründet hat. „Nicht zuletzt dank ihrer Unterstützung ist PHARMATECHNIK als Deutschlands größtes unabhängiges, inhabergeführtes Softwarehaus für alle kommenden Herausforderungen des Marktes bestens gewappnet.“
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18. Juni, 14:00 Uhr

Schnelle Hilfe für vom Hochwasser betroffene Apotheken


Die Hilfsorganisation Apotheker helfen e.V. hat ein Spendenkonto für Flutopfer eingerichtet. Durch schnelle Sondereinsätze konnten die EDV-Anlagen zahlreicher PHARMATECHNIK Kunden rechtzeitig vor der Flut gerettet werden. Trotz des Hochwassers hat die Rezeptabrechnung beim Digitalen Rezept Zentrum fristgerecht geklappt.

Mit ihrem Spendenkonto möchte die Hilfsorganisation Apotheker helfen e.V. von der Flut geschädigte Menschen wirksam unterstützen. Nach Angaben des Geschäftsführers Dr. Gerhard Gensthaler haben bereits mehrere Berufsorganisationen und -verbände, pharmazeutische Großhändler und apothekennahe Firmen ihre Unterstützung signalisiert. Spenden können mit Angabe des Namens und der Anschrift auf folgendes Konto überwiesen werden:

Dt. Ärzte- und Apothekerbank; München
Kontoinhaber: Apotheker helfen e.V.
Kontonummer: 0104793765
BLZ: 300 606 01
Stichwort: "Flut"

Allen Flutopfern und damit auch allen betroffenen Apotheken ist zudem von den Landesregierungen schnelle und unbürokratische Hilfe versprochen worden. Die bayerische Landesregierung stellt eine maximale Soforthilfe von bis zu 5.000 Euro bereit. In Ausnahmefällen sei auch ein höherer Betrag möglich. In Thüringen sind rund 2.000 Euro vorgesehen.

Sondereinsätze bei PHARMATECHNIK und dem Digitalen Rezept Zentrum

Bei PHARMATECHNIK hat die Flutwasserkatastrophe zu einer Vielzahl von Service-Einsätzen sowie außergewöhnlichen Situationen  an zahlreichen Standorten geführt. Mitarbeiter der Geschäftsstelle Passau waren beispielsweise aufgrund überfluteter Zufahrtswege zeitweise nicht in der Lage, ihren Arbeitsplatz zu erreichen. In Dresden und anderen Krisenregionen konnte vielen Apotheken rechtzeitig geholfen werden. „Durch den unermüdlichen Einsatz unserer Servicekräfte gelang es in vielen Fällen, die komplette EDV-Anlage in der Apotheke durch den rechtzeitigen Abbau vor Hochwasserschäden zu schützen.“, freute sich Dr. Detlef Graessner, Geschäftsführer von PHARMATECHNIK. Der Abbau und schnellstmögliche Wiederaufbau erfolgte Hand in Hand mit den Kunden. „Wir bedanken uns ganz herzlich bei unseren Kunden für die ausgezeichnete Zusammenarbeit in dieser Sondersituation, in der alle Beteiligten auch weiterhin sehr eng miteinander kooperieren. Wir werden alles tun, um Schäden und Ertragseinbußen für die betroffenen Apotheken so gering wie möglich zu halten“, so Dr. Graessner.
 
Trotz des Hochwassers konnte auch das Digitale Rezept Zentrum (DRZ) bisher bei sämtlichen Kunden, auch in Sachsen-Anhalt und der Region Deggendorf, eine pünktliche Rezeptabrechnung und Auszahlung gewährleisten. „Diese bemerkenswerte Leistung wurde erreicht durch Rezeptabholungs-Sonderfahrten des DRZ sowie auch hier die große Kooperationsbereitschaft unserer Kunden, die tatkräftig Pakete mit den abzurechnenden Rezepten selbst auf den Weg gebracht haben“, erläuterte Dr. Graessner und kündigte an, dass PHARMATECHNIK und das DRZ auch weiterhin alles dafür tun werden, um von der Hochwasserkatastrophe betroffene Apotheken optimal zu unterstützen.

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17. Juni, 15:20 Uhr

Neue Kontaktnummer für Interessenten

PHARMATECHNIK bietet Ihnen innovative Lösungen für alle Anforderungen Ihrer Apotheke: Prozessoptimierung, Vernetzung, Betriebswirtschaft, Fortbildung und Automatisierung, damit Sie sämtliche Ertragspotenziale in jedem Bereich jederzeit voll ausschöpfen können.


Wenn Sie uns noch nicht kennen und mehr über unser innovatives Apothekenmanagement IXOS oder eine andere zukunftsweisende Lösung von PHARMATECHNIK erfahren möchten, dann stehen wir Ihnen gerne für ein individuelles Beratungsgespräch zur Verfügung. Ausführliche Informationen zu IXOS finden Sie auf unserer Website auch unter www.pharmatechnik.de/ixos

Sie erreichen unsere kostenlose*
Interessenten Kontaktnummer 08151 - 55 09 219
Montag bis Freitag 9.00 bis 17.00 Uhr

Für PHARMATECHNIK Kunden steht dagegen weiterhin die bundesweite Kunden Hotline zur Verfügung:
Kundensupport-Hotline 08151 - 55 09 295
Fax 08151 / 55 09 296**

  • Montag bis Freitag 07:30 bis 20:00 Uhr, Sa 08:00 bis 14:00 Uhr
  • Technischer Notdienst (telefonisch/Notfall-Fernwartung): erreichbar Samstags 14:00 bis 20:00 Uhr, Sonntags und an bundesweit einheitlichen Feiertagen 08:00 bis 20:00 Uhr


Willkommen in der Welt von PHARMATECHNIK. Jetzt anrufen und informieren. Wir freuen uns auf Ihren Anruf!



* Keine Verbindungsgebühren bei Nutzung eines Flatrate-Tarifs für das Festnetz der Deutschen Telekom. ** Kosten entsprechend Ihres Festnetztarifs. Wenn Sie einen Flatrate-Tarif für das deutsche Festnetz nutzen, ist der Anruf und Faxversand zum PHARMATECHNIK Support kostenlos.
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31. Mai, 11:00 Uhr

Raus aus dem Rabattvertrags- Dschungel mit RxAktuell

Neues Softwaremodul von PHARMATECHNIK erkennt frühzeitig Ladenhüter und Renner aufgrund geänderter Rabattverträge

Welche Artikel verkaufen sich gut? Welcher Artikel ist oder wird bald ein Ladenhüter sein? Und welche Rabattverträge gelten aktuell? Für Apotheker wird es immer schwieriger, den Überblick im „Rabattvertrags-Dschungel“ zu behalten.
Das Starnberger Softwarehaus PHARMATECHNIK bietet mit dem neuen Softwaremodul RxAktuell eine Lösung, mit der das Warenlager einer Apotheke auf einfachste Weise laufend an die sich ändernden Rabattverträge angepasst wird. Apotheker können durch eine entsprechend reduzierte Lagerbreite ihre Lagerkosten somit deutlich senken.
„Kein Apotheker hat gerne ein randvolles, unübersichtliches Lager, in dem die Ladenhüter verstauben. Mit dem neuen Modul RxAktuell können Apotheker und ihre Mitarbeiter mit wenigen Klicks dafür sorgen, dass ihr Lager schlank bleibt und gleichzeitig eine optimale Verfügbarkeit gewährleistet ist“, so Dr. Detlef Graesser, geschäftsführender Gesellschafter von PHARMATECHNIK.

Kosteneinsparung im vierstelligen Bereich

RxAktuell ist für die PHARMATECHNIK Apothekenmanagementsysteme XT und IXOS verfügbar. Es reagiert bereits im Vorfeld auf  Rabattvertragsänderungen und  überprüft automatisch alle Rezeptartikel und Kostenträger einer Apotheke auf zukünftige Ladenhüter und Renner, RxAktuell schafft durch sein cleveres „Frühwarnsystem“ einen besseren Überblick im Rabattvertrags-Dschungel und bietet ein enormes Einsparpotential für Apotheken: „Ich war überrascht, wie viele Treffer RxAktuell für die Auslagerung gefunden hat – so kann ich Kosten im vierstelligen Bereich einsparen“, freut sich Judith Steinhoff, Burg-Apotheke in Burgwedel.

Sandra Kiesche von der Apotheke Isernhagen betont: „Mit RxAktuell bekommt man eine klare Übersicht, welche Rabattartikel zum nächsten Stichtag keine Rolle mehr spielen und welche plötzlich Renner sind. Das ist ein echter Mehrwert für uns.“  Ein weiterer Vorteil: Mit RxAktuell sind Artikel mit Rabattvertragsänderungen auch im Rezeptscan-Fenster in IXOS immer sofort zu erkennen. „Das ermöglicht dem Apotheker eine noch bessere, gezielte Kundenberatung“, betont Dr. Detlef Graessner.

Umsatz nachhaltig steigern

RxAktuell kostet monatlich nur 29 Euro. Mitglieder des Management-Partnerprogramms von PHARMATECHNIK erhalten das Modul dauerhaft kostenfrei. Management-Partner-Apotheken profitieren zudem monatlich von einem individuellen Marktreport per Mail. Dieser gibt den Apothekern konkrete Anregungen, wie sie ihren Ertrag im Bereich OTC und Freiwahl steigern können. Die Marktdaten im Bericht werden direkt mit den Zahlen aus der jeweiligen Apotheke verglichen. „Wichtige Abweichungen sind farbig markiert, So sieht jeder Apotheker auf einen Blick, wie er sein Warenlager und die Preisgestaltung optimieren und so seinen Umsatz nachhaltig steigern kann“, erklärt Dr. Graessner. Weitere Informationen zu RxAktuell und zum Management-Partner-Programm für Apotheken gibt es unter www.pharmatechnik.de/rxaktuell


Pressekontakt PHARMATECHNIK:
Monika Karos, Tel. 08151/4442-550

Für weitere Informationen:
Engel & Zimmermann AG, Unternehmensberatung für Kommunikation,
Kim Selle
Schloss Fußberg, Am Schlosspark 15, 82131 Gauting
Tel. 0 89/8 93 56 3-413, Fax 0 89/89 39 84 29
E-Mail: info@engel-zimmermann.de
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25. März, 09:07 Uhr

Gutes Zeugnis für Diskretion beim Apotheker

Individuelle Beratung kommt gut an beim Kunden

Kunden stellen ihren Apotheken ein gutes Zeugnis in Sachen Diskretion und Beratung aus. Das ist das Ergebnis einer forsa-Umfrage im Auftrag von PHARMATECHNIK.

Neun von zehn Befragten erklärten demnach, sie wüssten, dass ihre Anliegen in der Apotheke diskret und vertraulich behandelt würden. Immerhin noch 73 Prozent erwarten in diesem Zusammenhang auch, dass in der Apotheke für eine individuelle Beratung ein Beratungszimmer bzw. ein Diskretionsraum vorgehalten wird, in dem vertrauliche Gespräche zwischen Kunde und Apotheker geführt werden können, „ohne dass andere Personen mithören können“.

In Sachen Beratung setzen die Kunden der forsa-Studie zufolge auf die weiterführende Fachkompetenz des Apothekers. Drei Viertel der Befragten gehen davon aus, dass ihnen nicht nur ein Medikament verkauft wird, sondern dass sie vom Apothekenpersonal auch Anregungen und Empfehlungen erhalten. Während jüngere Verbraucher dabei die persönliche Beratung eher vermissen, wird sie von älteren Kunden über 30 Jahren als angemessen und ausreichend bezeichnet. Allerdings setzen ältere Kunden andere Schwerpunkte: So sinkt die Nachfrage zu Beratung und Information in Fragen der Gesundheitsvorsorge kontinuierlich und liegt bei den über 60-jährigen bei nur noch 37 Prozent. Dafür erwarten Ältere signifikant häufiger als junge Menschen, dass der Apotheker den Namen und die Krankheitsgeschichte des Kunden kennt.

Lange Wartezeiten werden übrigens – entgegen dem oft vorherrschenden Klischee – nicht als Problem gesehen: Beinahe neun von zehn Befragten der forsa-Umfrage erklärten, in ihrer Stammapotheke müssten sie nicht lange warten. Auch hier gilt: Jüngere sind „pflegeleichter“ als ältere Kunden: Mit zunehmenden Alter sinkt die Toleranzgrenze für diesen Punkt etwas ab – von 93 Prozent (bei den unter 30-jährigen) auf 83 Prozent bei den über 60-jährigen.

Mehr als nur Verkäufer
Dennoch wird dem Apotheker – vor allem von jüngeren Kunden – sehr wohl eine Rolle als Berater zugeschrieben: Nämlich in Sachen Gesund-heitsprävention. Jeder Zweite im Alter zwischen 14 und 44 wünscht sich Beratung und Informationen zu Fragen der Gesundheitsvorsorge. Dabei sind 82 Prozent aller Befragten der Ansicht, dass der Apotheker Beratungsleistungen ohne monetäres Interesse anbietet.  

Lückenhafte Versorgung in der Fläche
Jeder fünfte Bundesbürger ist der Ansicht, es gebe nicht ausreichend Apotheken in seiner Umgebung. Besonders im Osten der Republik und in den südlichen Bundesländern Bayern und Baden-Württemberg beklagen die Befragten eine zu geringe Abdeckung mit Apotheken (Osten: 23 Prozent, Bayern: 25 Prozent). Zudem leiden vor allem Menschen in Orten bis zu 20.000 Einwohnern unter einer Unterversorgung an Apotheken. 28 Prozent der Befragten aus Dörfern und Gemeinden sind laut forsa der Ansicht, es gebe nicht ausreichend Apotheken in ihrem Umfeld.

Apotheke als wichtiger Standortfaktor
Eine Apotheke in der Nachbarschaft ist für 68 Prozent der befragten Bürger ein wichtiger Faktor, wenn es um die Wahl einer neuen Wohnung geht. Nur Supermärkte, Ärzte und Bäcker werden noch häufiger in der Nachbarschaft gewünscht. Schulen, Kindergärten, Tankstellen und Gaststätten sind dagegen für die meisten Bürger nicht so wichtig, wenn es um die Standortwahl geht. Eine ausführliche Dokumentation der Ergebnisse der forsa-Umfrage finden Sie hier.

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21. März, 11:08 Uhr

Bestnoten für PHARMATECHNIK

Apotheker sehr zufrieden mit neuen Serviceangeboten
Kompetente Beratung, hervorragende Vor-Ort-Betreuung und verlässlicher Support via Hotline und Internet: Die Ergebnisse der laufenden Kundenzufriedenheitsabfrage zeigen, dass Apotheker sehr zufrieden mit dem Service von PHARMATECHNIK sind. Rund 80 Prozent würden die Dienstleistungen sowie das umfassende Soft- und Hardwareangebot von PHARMATECHNIK sofort weiterempfehlen.

Seit Mitte 2012 bittet PHARMATECHNIK nach Installationen, Schulungen und Serviceeinsätzen um Feedback zur Service-Qualität. Mehr als 2000 Kunden haben bereits ihre Bewertungen nach dem Schulnotenprinzip abgegeben – und die können sich sehen lassen: Einweisung und Service vor Ort bewerteten die Kunden mit der Note 1,5. Installationsprojekte wurden mit 1,9 bewertet. Auch die Kompetenz, Erreichbarkeit und Sofortlösungsrate der PHARMATECHNIK Support-Hotline honorierten die Kunden mit einer 2,4. Klarer Trend: immer mehr Kunden nutzen den Online-Support der PHARMATECHNIK.

Seit 2012 investiert das Unternehmen massiv in eine neue Support-Infrastruktur: Seit Oktober gibt es für alle Flatrate-Nutzer die kostenlose Servicenummer 08151/55 09 295, über die beispielsweise Technik- und Anwendungsfragen beantwortet werden. „Uns ist es ein besonderes Anliegen, unseren Kunden immer zeitnah und kompetent zur Verfügung zu stehen. Um unseren Service ständig zu verbessern, ist das Feedback für uns besonders wertvoll. Aufgrund der Rückmeldungen unserer Kunden haben wir neben umfangreichen Online-Angeboten in den letzten Monaten bundesweit unsere Telefon-Infrastruktur komplett erneuert und so unsere Erreichbarkeit wesentlich verbessern können“, so Dirk Begemann, als Prokurist in der PHARMATECHNIK Geschäftsleitung verantwortlich für den Kundenservice. Rund 80 Prozent aller Hotline-Anfragen können umgehend am Telefon oder per Fernwartung gelöst werden.

„Der Trend beim Thema Kunden-Support geht aber klar in Richtung Online: immer mehr Kunden nutzen aufgrund der Rund-um-die-Uhr-Verfügbarkeit unser neues Online-Serviceportal, das über unsere Homepage erreichbar ist“, freut sich Marketingchef Wolfram Weisse. „Hier finden Kunden und Anwender klar strukturierte und leicht verständliche Anleitungen. Eine Suchfunktion liefert zudem schnelle Antworten auf alle aktuellen Service- und Supportfragen sowie neue gesetzliche Rahmenbedingungen“, so Weisse weiter. Der Online-Support, der unter www.pharmatechnik.de/online-support erreichbar ist, lässt sich deswegen auch ganz bequem aus den PHARMATECHNIK Systemen IXOS und XT aufrufen.

Dass PHARMATECHNIK ausgezeichneten Service bietet, bestätigt nicht nur die aktuelle Kundenumfrage: Anfang des Jahres wurde PHARMATECHNIK bei einer großen repräsentativen Studie zum elften Mal in Folge zum „Besten Apothekenpartner“ gewählt.

Bildunterschrift: Immer mehr Apotheker nutzen den Online-Support von PHARMATECHNIK.

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18. März, 16:03 Uhr

Apothekenverkauf – ist jetzt der richtige Zeitpunkt?

AKADEMIE Dr. Graessner veranstaltet Seminar in Porta Westfalica
Wann ist der richtige Zeitpunkt, um eine Apotheke zu verkaufen? Wer ist der geeignete Käufer? Und wie lässt sich der Wert einer Apotheke ermitteln?  Fragen, die von kompetenten Referenten im Rahmen des Seminars der AKADEMIE Dr. Graessner „Apothekenverkauf – ist jetzt der richtige Zeitpunkt?“ am 25. April in der PHARMATECHNIK Geschäftsstelle in Porta Westfalica in der Zeit von 18.00 bis 21.30 Uhr beantwortet werden.

Die frühzeitige Planung einer Apothekenabgabe ist der Schlüssel für eine erfolgreiche Abwicklung. Experten der Treuhand Hannover zeigen den Seminarteilnehmern deshalb, wie sie wichtige Einflussfaktoren erkennen und aktiv gestalten können. In ihren Vorträgen gehen Gertrudis Wiemeler (Niederlassungsleiterin, Treuhand Hannover) und Klaus Kieselhorst (Leiter Marktentwicklung, Treuhand Hannover) unter anderem auf Themen wie „Entwicklungen und Trends im Apothekenmarkt“, „Ermittlung von Wert und Preis der Apotheke“ und „Zeitliche und inhaltliche Planung beim Apothekenverkauf“ ein. Zudem zeigen sie die steuerlichen Aspekte eines Apothekenverkaufs auf. Peter Krekow, Apothekenberater des Digitalen Rezept Zentrums (DRZ), erläutert unter anderem, welche Daten für die Wertbestimmung einer Apotheke der Rezeptabrechnung entnommen werden können.

Das Seminar richtet sich ausschließlich an Eigentümer von Apotheken. Es wird eine Teilnahmegebühr in Höhe von 49,00 Euro, zzgl. MwSt., erhoben. In der Gebühr enthalten sind umfangreiche Präsentationsunterlagen und die Verpflegung. Anmeldungen sind bis zum 15. April möglich: Per Fax an 08151-4442-7500 oder unter www.pharmatechnik.de/seminare.

Bildunterschrift: AKADEMIE Dr. Graessner veranstaltet Seminar zum Apothekenverkauf in Porta Westfalica. Quelle: fotolia

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07. März, 08:07 Uhr

So vermeiden Sie Retaxierungen!

Wo könnten Retaxfallen lauern? Wo liegen die häufigsten Fehlerquellen bei der Rezeptbearbeitung in der Apotheke?

Fragen, die Dr. Helmut Spielvogel im Rahmen des Seminars „So vermeiden Sie Retaxierungen – ein prozessorientierter Ansatz“ am 17. April in der PHARMATECHNIK Geschäftsstelle in Porta Westfalica in der Zeit von 18.00 bis 21.30 Uhr beantwortet.

Dr. Spielvogel weist in dem Seminar der AKADEMIE Dr. Graessner auf alle gängigen Form- und Abrechnungsfehler hin und untersucht die der Retaxationsentstehung zu Grunde liegenden organisatorischen Abläufe und Prozesse im Apothekenalltag. Er zeigt an vielfältigen Beispielen, wie kostenintensive Retaxationen vermieden werden können, macht Vorschläge für die Ausgestaltung der betriebsinternen Informationsweitergabe und erklärt, welche Voraussetzungen notwendig sind, um weitgehend retaxfrei zu bleiben.

Das Seminar richtet sich an Apotheker, aber selbstverständlich auch an Apothekenpersonal. Es wird eine Teilnahmegebühr in Höhe von 129 Euro, zzgl. MwSt., erhoben. Ab der zweiten teilnehmenden Person aus einer Apotheke wird ein Rabatt von zehn Prozent gewährt. In der Gebühr enthalten sind umfangreiche Schulungsmaterialien und die Verpflegung. Anmeldungen werden unter 08151-4442-500 angenommen. Möglich ist auch eine Anmeldung auf der PHARMATECHNIK Website.


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Monika Karos, Tel. 08151/4442-550

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Patrick Engelke
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28. Februar, 09:55 Uhr

NOWEDA und PHARMATECHNIK vereinbaren Exklusiv-Kooperation

Starnberger Softwareunternehmen liefert Apotheken-TV (ApoTV) für NOWEDA-Mitglieder

Die Apothekergenossenschaft NOWEDA und das Starnberger Systemhaus PHARMATECHNIK kooperieren zukünftig exklusiv im Bereich des Apotheken-TV. NOWEDA-Vorstandsvorsitzender Wilfried Hollmann und der geschäftsführende Gesellschafter der PHARMATECHNIK, Dr. Detlef Graessner, unterzeichneten am 25. Februar eine entsprechende Vereinbarung, die den aktuell 8.400 NOWEDA-Mitgliedern ermöglicht, mit ApoTV von einem innovativen Kundenbindungssystem in ihren Apotheken zu profitieren. Die Vereinbarung gilt deutschlandweit ab dem 1. März und ist auf eine langfristige Partnerschaft ausgelegt.

ApoTV kombiniert Internet, TV und mobilen Content in einem System auf höchstem technischem Niveau, das einen fast bedienerlosen Betrieb ermöglicht. Dieser Anspruch passt zur NOWEDA-Philosophie: ApoTV stellt die optimale Verbindung zwischen standardisierten Inhalten wie Wetter oder Nachrichten und individuellen Informationen der Apotheke her. Alle NOWEDA-Mitglieder werden in den nächsten Tagen über ApoTV und die Kooperation informiert. Realisiert wird die Kooperation zwischen den Branchenschwergewichten durch den NOWEDA-Vertrieb und die NOWEDA Apothekenberatung,  Technik, Betrieb und Service übernimmt PHARMATECHNIK.

Instore-Marketing erhöht nachweislich die Kundenbindung und setzt Wachstumsimpulse. Tests mit ApoTV in Apotheken haben ergeben, dass jeder Apothekenkunde mindestens viermal während seines Besuches in der Apotheke auf den Bildschirm schaut. Zusätzlich gibt ApoTV sowohl der Apotheke als auch den Pharmaherstellern, die bereits deutliches Interesse an dieser Werbeform signalisiert haben, die Möglichkeit, ihre Produkte werbewirksam zu präsentieren.

„Unser erklärtes Ziel ist die NOWEDA-Apotheken erfolgreich zu machen, ApoTV ist ein großer Schritt in diese Richtung“ erklärt Wilfried Hollmann, Vorstandsvorsitzender der NOWEDA eG.

„Mit ApoTV bietet die Kooperation PHARMATECHNIK/ NOWEDA den Apotheken ein modernes Marketinginstrument, das die Anzahl der Kunden und Patienten in den Apotheken erhöht, aber auch der Industrie die Möglichkeit gibt, erfolgreich über ihre Produkte zu informieren“, so Dr. Detlef Graessner.

Informationen zu PHARMATECHNIK:

Innovation und Kundennähe – dafür steht PHARMATECHNIK als größtes inhabergeführtes und unabhängiges Softwarehaus für Apotheken, Zahnärzte und Mediziner in Deutschland. Seit 35 Jahren bietet das Unternehmen zukunftsweisende Software-Lösungen für seine rund 7.000 Kunden. 670 hochqualifizierte Mitarbeiter sind bundesweit in 14 Geschäftsstellen im Einsatz – und bei Serviceeinsätzen binnen vier Stunden vor Ort in der Apotheke. PHARMATECHNIK versteht sich als Anbieter von Komplettlösungen für alle Anforderungen der Apotheke: Prozessoptimierung, Vernetzung, Betriebswirtschaft, Fortbildung und Kooperation.

Herzstück des Angebotes sind die Produktlinien IXOS, die modernste Generation des Apothekenmanagements und XT, Deutschlands meist genutzte Apothekensoftware. Mit der Blistersoftware Blimus®, dem Bargeldmanagementsystem CashGuard und dem K2-Kommissioniersystem bietet PHARMATECHNIK Automatisierungslösungen, die dem Pharmazeuten und seinem Team die tägliche Arbeit deutlich erleichtern. Das Digitale Rezept Zentrum gilt nicht nur als verlässlicher Partner bei der Rezeptabrechnung, sondern überzeugt auch durch Synergieeffekte bei der Nutzung von IXOS und XT sowie zahlreiche nützliche Zusatzservices für den Apotheker.

Informationen zur NOWEDA eG:

NOWEDA ist ein apothekereigenes Wirtschaftsunternehmen mit 15 Niederlassungen in Deutschland sowie einem Tochterunternehmen in Luxemburg. Eigentümer der NOWEDA sind über 8.400 Apothekerinnen und Apotheker.

NOWEDA ist mit einem Gesamtumsatz von mehr als 4 Milliarden Euro eines der großen deutschen Handelsunternehmen. Sitz der Hauptverwaltung ist Essen.

An allen Standorten der NOWEDA wird den angeschlossenen Apotheken, und damit den Patienten, ein Sortiment mit rund 160.000 Arzneimitteln und apothekenüblichen Waren zur Verfügung gestellt. Neben der Arzneimittellogistik bietet die NOWEDA ihren Mitglieder-Apotheken ein umfangreiches Service- und Dienstleistungspaket an.

Weitere Informationen zu ApoTV erhalten Sie hier.

Pressekontakt PHARMATECHNIK:
Monika Karos, Tel. 08151/4442-550, Email: m.karos@pharmatechnik.de
 
Pressekontakt NOWEDA:
Annett Oeding, Tel.: 0201-802-2630, Email: annett.oeding@noweda.de
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26. Februar, 10:00 Uhr

Herausforderung Medikationsmanagement

PHARMATECHNIK unterstützt Seminar in Magdeburg

In der neuen Apothekenbetriebsordnung ist der Auftrag zum Medikationsmanagement an die Apotheker klar definiert. Die praxisnahe Umsetzung dieser neuen Herausforderungen anhand des gemeinsamen Erarbeitens von beispielhaften Patientenfällen ist Inhalt eines zweitägigen Seminars in der Apothekerkammer Sachsen-Anhalt in Magdeburg, in Kooperation mit dem Apotheker Dr. Alexander Ravati und PHARMATECHNIK. Das Seminar findet am 21. und 22. März sowie am 23. und 24. März statt.

Neben einem Überblick zu den gesetzlichen Grundlagen, werden den Teilnehmern Strategien vermittelt, wie sich eine Therapieoptimierung für den Patienten erreichen lässt. Dabei werden praxisnahe Beispielfälle vorgestellt, analysiert und behandelt. Die Umsetzung erfolgt in kleinen Gruppen.

Um das Seminar möglichst praxisnah zu gestalten, stellt PHARMATECHNIK Schulungssysteme mit dem Apothekenmanagementsystem IXOS zu Verfügung. Die Teilnehmer können so ihre Ergebnisse direkt in der Software dokumentieren und den Ablauf einer Beratung im Rahmen des Medikationsmanagements trainieren.

Weitere Informationen gibt es unter www.pharmatechnik.de/veranstaltungen


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25. Februar, 10:57 Uhr

Hardware und Software im perfekten Einklang

PHARMATECHNIK informiert auf der INTERPHARM in Hamburg über moderne Apothekenmanagement-Lösungen.

Auf der INTERPHARM in Hamburg präsentiert PHARMATECHNIK vom 15. bis 17. März dem Fachkongress-Publikum innovative Lösungen für modernes Apothekenmanagement. Im Mittelpunkt steht dabei IXOS, das seine vielfältigen Stärken nun auch in Verbindung mit einem schnellen und effizienten Rezeptscanner voll ausspielen kann.

In weniger als 10 Sekunden werden Rezepte gescannt und automatisch kontrolliert. Dies bedeutet besonders für Apotheken mit hohem Rezeptaufkommen einen enormen Zeitgewinn und optimalen Schutz vor uner-wünschten Retaxierungen.

Ebenfalls neu: Das Modul RxAktuell. Die für IXOS und XT verfügbare Komplettlösung erkennt zukünftige Ladenhüter und Renner aufgrund geänderter Rabattverträge, wertet die jeweils relevanten Kostenträger und Abverkäufe aus und senkt Lagerkosten durch eine reduzierte Lagerbreite.

Genauso im Fokus steht  der von PHARMATECHNIK weiterentwickelte Kommissionierautomat K2. Mit der komplett neu entwickelten manuellen Einlagerung lassen sich 100 Packungen in ca. 8-10 Minuten einlagern, die sofort in der Warenwirtschaft verfügbar sind.

Ein weiteres spannendes Thema in Hamburg ist ApoTV: Auf dem von PHARMATECHNIK zur Verfügung gestellten Flatscreen können Apotheken individuelle Schwerpunkte und Dienstleistungen, aber auch aktuelle Angebote und Informationen in moderner und eleganter Form präsentieren. Apotheker erhalten die Inhalte zusammen mit dem weiteren Sendematerial einfach via Internet übermittelt. Einsetzbar ist ApoTV tags wie nachts – und ist damit auch nach Geschäftsschluss eine attraktive Visitenkarte inklusive kostenloser Notdienstanzeige für Apotheken.

Einen wichtigen Anteil zur Produktsicherheit leistet PHARMATECHNIK mit der Beteiligung am Projekt „securPharm“. Ziel des Zusammenschlusses aller großen Branchenverbände ist es, die Abgabe gefälschter Medikamente zu verhindern. IXOS-Kunden können sich ab sofort an einem Pilotprojekt beteiligen, das die technische Umsetzung des securPharm-Projektes in Bezug auf das Übertragen und Abgleichen des Verifikationsstatus der Packungen von den Apotheken zu ABDATA und umgekehrt verifiziert. Über weitere Inhalte und den genauen Ablauf wird ebenfalls während der INTERPHARM informiert.
 
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19. Februar, 16:47 Uhr

Partner für alle Herausforderungen

PHARMATECHNIK wird zum elften Mal in Folge zum „Besten Apothekenpartner“ gewählt

Kunden und Anwender stellen PHARMATECHNIK ein sehr gutes Zeugnis aus. Bei der großen repräsentativen OTC-Studie der Fachhochschule Worms im Auftrag der PharmaRundschau wurde das Starnberger Softwarehaus in der Kategorie Apotheken-Software mit der Silbermedaille ausgezeichnet. Im Rahmen der Studie werden die Teilnehmer gebeten, Bewertungen über die Qualität der Kooperation mit unterschiedlichsten Apothekenpartnern (von Dienstleistern über Großhandel bis zu Importeuren) abzugeben. Die Auszeichnung „Bester Apothekenpartner“ gehört zu den renommiertesten  im deutschen Apothekenmarkt.

PHARMATECHNIK versteht sich mit seinen Dienstleistungen sowie dem umfassenden Soft- und Hardwareangebot bereits seit 35 Jahren als kompetenter und verlässlicher Apothekenpartner und -berater. Innovative Apothekenmanagementsysteme wie IXOS und XT unterstützen den reibungslosen Ablauf in der Offizin, während clevere Tools im Hintergrund für die Optimierung von Prozessen und Ergebnissen sorgen.

Die Auszeichnung zum Besten Apothekenpartner bestätigt uns darin, dem Apotheker auch in Zukunft in all seinen unterschiedlichen Rollen – als Unternehmer, als Berater und als Gesundheitsmanager – zur Seite zu stehen“, so Dr. Detlef Graessner, geschäftsführender Gesellschafter von PHARMATECHNIK: „Unsere proaktive Informationspolitik, anwenderfreundliche Produkte und Updates, die Fachkompetenz unserer Mitarbeiter, die Termintreue und Reaktionszeiten bei Service- und Support und das neue Online-Serviceportal haben sicher ihren Teil zu diesem Ergebnis beigetragen.“


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21. Januar, 09:07 Uhr

Fachkompetenz statt Internet

Repräsentative forsa-Umfrage:
•    Internet kann Individuelle Gesundheitsberatung durch Apotheker nicht ersetzen.
•    Zwei Drittel der Deutschen erwartet mehr als reine „Medikamentenausgabe“.
•    Hohe Erwartungshaltung bei jungen Verbrauchern.

Trotz steigender Relevanz als Informationsmedium kann das Internet die individuelle Beratung von Apotheken in Gesundheitsfragen nicht ersetzen. Mehr als 80 Prozent der Ostdeutschen und 75 Prozent der Westdeutschen (Gesamt: 76 Prozent) erklärten, sich eine individuelle Beratung vom Apotheker zu wünschen. Dazu gehört nach Ansicht der Befragten ausdrücklich eine persönliche Beratung und Empfehlung des Apothekers, nicht nur eine „Medikamentenausgabe“. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag des Starnberger Softwarehauses PHARMATECHNIK.

Besonders jüngere Verbraucher im Alter bis 29 Jahren vermissen dabei allerdings die persönliche Beratung beim Apotheker. Während in den anderen Altersgruppen bis zu 80 Prozent der Befragten erklärten, das Personal in der Apotheke nehme sich genügend Zeit für die Beratung, so waren dies in der Gruppe der bis 29-jährigen nur 64 Prozent. Gleichzeitig erwarten die jüngeren auch signifikant häufiger als ältere Verbraucher ausdrückliche Empfehlungen des Apothekers und damit eine über die Ausgabe des Medikaments hinausgehende Beratung (unter 30-jährige: 86 Prozent, über 60-jährige: 70 Prozent).

Dabei haben es die Apotheker bei den jüngeren Jahrgängen gleichzeitig mit einer für Gesundheitsthemen besonders aufgeschlossenen Zielgruppe zu tun. Denn hier spielt das Internet als Informationsmedium eine wichtige Rolle, jeder dritte unter 30 und sogar beinahe jeder zweite 30 bis 44-jährige hat sich bei Symptomen oder leichten Erkrankungen zunächst im Internet informiert (gesamt: 33 Prozent). Im Osten wird das Internet wesentlich seltener als Informationsquelle herangezogen als im Westen (22 vs. 35 Prozent). Zudem ist das Internet bei Gesundheitsfragen vor allem eine Quelle für besser Gebildete: 46 Prozent aller Befragten, die sich bei leichten Symptomen zunächst im Internet informieren, verfügen über Abitur, nur jeder vierte hat einen Hauptschulabschluss.

„An der persönlichen Beratung des Patienten führt auch in Zeiten unzähliger Diskussions-, Gesundheits- und Beratungsportale im Internet kein Weg vorbei; der Patient legt Wert auf eine Beratung von Angesicht zu Angesicht. Anonym aufbereitete Informationen aus dem Internet sind allenfalls dazu geeignet, erste Hinweise zu geben, können den Apotheker aber selbst bei internetaffinen Personen nicht ersetzen“, sagte Dr. Mathias Schindl, PHARMATECHNIK-Geschäftsführer. Wenn es um die Gesundheit gehe, „setzt auch die Generation Facebook auf Fachkompetenz“.


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18. Januar, 14:07 Uhr

Wegweisende Lösungen für die Apotheke

PHARMATECHNIK präsentiert auf dem PHARMACON-Kongress Arbeitserleichterungen für den Apothekenalltag

Pharmazeutische Fortbildung auf hohem Niveau – das verspricht alljährlich der renommierte PHARMACON-Fortbildungskongress in Davos (3.-8. Februar 2013). Kompetente Beratung rund um das Thema Apothekenmanagement – dafür steht das Softwarehaus PHARMATECHNIK GmbH & Co. KG. In Davos präsentiert das Starnberger Unternehmen dem interessierten Publikum wegweisende Lösungen, die den Arbeitsablauf in der Offizin deutlich erleichtern. Im Fokus: Das Apothekenmanagementsystem IXOS, der schnelle IXOS Rezeptscan sowie mit RxAktuell, eine clevere Komplettlösung für den sicheren Umgang mit Rabattverträgen.  

Die Software IXOS hilft dabei, die Apotheken-Geschäftsprozesse auf Wachstum und Profitabilität auszurichten und die Abläufe im Apothekenalltag zu vereinfachen. Dies demonstriert PHARMATECHNIK in Davos mit dem IXOS Rezeptscan. In weniger als zehn Sekunden werden Rezepte gescannt und automatsch kontrolliert. Dies bedeutet besonders für Apotheken mit hohem Rezeptaufkommen einen enormen Zeitgewinn und optimalen Schutz vor unerwünschten Retaxierungen.

Rabattverträge sind für Apotheker mit einem enormen Arbeitsaufwand verbunden. Auch hier schafft PHARMATECHNIK Abhilfe. Das Modul RxAktuell erkennt zukünftige Ladenhüter und Renner aufgrund geänderter Rabattverträge durch ein intelligentes  Frühwarnsystem. Relevante Kostenträger und Abverkäufe werden im Handumdrehen ausgewertet und Lagerkosten durch eine reduzierte Lagerbreite signifikant gesenkt.
Auch die Neuregelungen im Gefahrstoffrecht sind für Apotheker mit zu-sätzlichem Arbeitsaufwand verbunden. Aus Gründen der Praktikabilität und Übersichtlichkeit rät die Bundesapothekerkammer jedoch dringend, die Kennzeichnung nach neuem Recht vorzunehmen. PHARMATECHNIK zeigt auf dem PHARMACON-Kongress wie das IXOS Gefahrstoffprogramm hier das Apothekenteam unterstützt. Bei der Durchführung der internen Kennzeichnung, dem Anlegen eines Gefahrstoffverzeichnisses und Gefährdungsbeurteilungen oder auch dem Erstellen von Betriebsanweisungen finden Pharmazeuten in dem Modul eine wertvolle Unterstützung.
 
PHARMATECHNIK ist mit einem erfahrenen Beraterteam auf dem PHARMACON Fortbildungskongress vertreten, das die Besucher zu den wegweisenden Lösungen des Softwarehauses gerne ausführlich berät.


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21. Dezember, 10:13 Uhr

PHARMATECHNIK Mitarbeiter unterstützen Apotheker helfen e.V.

Erlös der Weihnachtstombola geht an das Hilfswerk der Bayerischen Apotheker


Die Bilanz von Apotheker helfen e.V. ist auch in diesem Jahr beeindruckend. Weltweit ist das Hilfswerk der Bayerischen Apotheker in den größten Krisengebieten der Welt im Einsatz. Die Mitarbeiter des Softwarehauses PHARMATECHNIK fördern das beachtliche Engagement und spenden Apotheker helfen e.V. rund 1.336 Euro. Das Geld ist der Erlös der Weihnachtstombola des Unternehmens. Am vorgestrigen Mittwoch überreichte Dr. Juliane Kresser, Leiterin Produktmanagement bei PHARMATECHNIK, den Scheck an Herrn Dr. Gerhard Gensthaler, Geschäftsführer von Apotheker helfen e.V..

„Wir sind froh über diese großzügige Spende und bedanken uns recht herzlich bei den PHARMATECHNIK Mitarbeitern“, so Dr. Gensthaler bei der Scheckübergabe.

Das Geld kommt einem Brunnenbau im Senegal zu Gute. Dort wurde dank Apotheker helfen e.V. Anfang 2012 ein Geburtshaus eröffnet in dem 10 Frauen stationär und rund 50 Frauen ambulant versorgt werden können. Durch den Brunnenbau wird künftig die autarke Wasserversorgung der Maternité gewährleistet. Die Kosten für den Brunnenbau beziffert Dr. Gensthaler auf rund 2.000 Euro. Durch die PHARMATECHNIK Spende kann damit der Großteil der Kosten gestemmt werden.
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13. Dezember, 12:19 Uhr

Bürger im Süden und Osten beklagen lückenhafte Apothekenversorgung

Erreichbarkeit vor allem im ländlichen Raum oft zeitintensiv / Apothekendichte in Dörfern und Gemeinden lückenhaft

Jeder fünfte Bundesbürger ist der Ansicht, es gebe zu wenige Apotheken in seiner Umgebung. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag des Starnberger Softwareherstellers PHARMATECHNIK. Besonders im Osten der Republik und in den südlichen Bundesländern Bayern und Baden-Württemberg beklagen die Befragten eine zu geringe Abdeckung mit Apotheken (Osten: 23 Prozent, Bayern: 25 Prozent).

Zudem leiden vor allem Menschen in Orten bis zu 20.000 Einwohnern unter einer Unterversorgung an Apotheken. 28 Prozent der Befragten aus Dörfern und Gemeinden waren laut forsa der Ansicht, es gebe zu wenige Apotheken in ihrem Umfeld. Gefragt wurde, ob die Bürger das Angebot im Umkreis ihres Wohnorts als ausreichend, zu viel oder zu wenig empfinden – unter Umkreis wurde dabei ein Fußmarsch von bis zu 30 Minuten verstanden. Lediglich vier Prozent der Befragten im Osten und zwölf Prozent der Befragten im Westen waren der Ansicht, es gebe zu viele Apotheken.

Dazu passt, dass die Bundesvereinigung der Deutschen Apothekenverbände (ABDA) für Bayern den stärksten Rückgang der Apotheken im Vergleich aller Bundesländer attestiert hatte. Hier wurden 2011 genau 44 Apotheken geschlossen. In Deutschland muss laut ABDA eine Apotheke statistisch betrachtet durchschnittlich 3.800 Einwohner versorgen, der EU-Durchschnitt liegt bei 3.300 Einwohnern.

Resultat der als nicht ausreichend wahrgenommenen Versorgung ist auch, dass Menschen im Osten oft eine lange Anreise in Kauf nehmen müssen, um eine geöffnete Apotheke zu finden. Jeder dritte Bewohner der fünf ostdeutschen Bundesländer muss demnach bis zu 20 Minuten Wegstrecke zur Apotheke einplanen. Zudem leiden auch hier – unabhängig vom Bundesland – vor allem die Bewohner kleinerer Gemeinden unter der lückenhaften Versorgung: Jeder vierte Befragte aus Gemeinden unter 20.000 Einwohnern benötigt bis zu 20 Minuten, um Medikamente zu erhalten.

Gerade im Hinblick auf die Notfallversorgung, so der PHARMATECHNIK Geschäftsführer Dr. Mathias Schindl, müssten diese Ergebnisse aufmerken lassen: „An Wochenenden oder wie an den jetzt bevorstehenden Weihnachtsfeiertagen haben nur Notdienstapotheken geöffnet. Damit müssen Patienten im Zweifel noch weitere Wege in Kauf nehmen, um dringend benötigte Medikamente zu erhalten.“ Schindl verwies deshalb auf die große Bedeutung der Apotheken. „Ausreichend viele Apotheken sind für eine flächendeckende Versorgung, aber auch für eine schnelle und fachkundige Gesundheitsberatung der Bevölkerung unbedingt notwendig. Wegen ihrer wichtigen Rolle im Gesundheitssystem wäre eine weitere Reduktion der Apothekenzahl durch immer wieder neue Sparmaßnahmen letztlich für die Gesellschaft viel teurer.“


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12. Dezember, 11:38 Uhr

AKADEMIE Dr. Graessner startet mit neuer Online-Plattform durch

Benutzerfreundlich, übersichtlich und funktional: Mehr Übersicht, einfache Strukturen und höchstmögliche Funktionalität: Damit punktet die AKADEMIE Dr. Graessner ab sofort auf ihrer neuen Online-Plattform unter www.apotheken-akademie.de.

Parallel zum Relaunch der PHARMATECHNIK Website steht nun auch der Web-Auftritt der AKADEMIE ganz im Zeichen von noch mehr Benutzerfreundlichkeit.

Pharmazeuten und Apotheken-Mitarbeiter können damit künftig noch einfacher aus dem abwechslungsreichen Fort- und Weiterbildungsprogramm der AKADEMIE auswählen. Ab sofort sind dort sämtliche Produktschulungen, Seminare und Webinare des 1. Halbjahres 2013 online zu finden. Auf der neuen Plattform kann das gesamte Fortbildungsangebot auch gezielt nach Themen, Terminen und Veranstaltungsorten gefiltert werden. Der neuen Suchfunktion bleiben auch die entsprechenden Seminarangebote zu Suchbegriffen wie „Auswertungen“, „Inventur“ oder „Preiskalkulation“ nicht verborgen. Alle Treffer werden zusätzlich zum Seminarinhalt um weitere Informationen – zum Beispiel zum Referenten – ergänzt und detailliert beschrieben. Für alle Veranstaltungen können sich interessierte Teilnehmer mit wenigen Klicks online anmelden. Interessante Veranstaltungen lassen sich zudem über Social Media Buttons mit Freunden und Kollegen „teilen“. Zusätzlich steht der Fortbildungskalender für Interessierte als pdf-Download zur Verfügung.

Besonderen Wert legt die AKADEMIE auch auf den Faktor Aktualität. Deshalb will man marktrelevante Ereignisse und Entwicklungen künftig noch schneller in Seminaren und anderen Fortbildungsangeboten aufnehmen, um so einen effektiven Mehrwert für Apotheker und Apothekenpersonal zu generieren.


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06. Dezember, 10:13 Uhr

Wir sind ab sofort doppelt für Sie da

Kostenlose Servicenummer und zusätzlicher Support im Web

Als PHARMATECHNIK Kunde profitieren Sie jetzt von unserer kostenfreien neuen Servicerufnummer und einem Web-basierten Support-Kanal, über den Sie uns jederzeit ohne Wartezeiten kontaktieren können. Ab sofort bieten wir Ihnen eine kostenfreie* Servicerufnummer an, die Sie für alle Supportfälle bundesweit einheitlich nutzen können. Die neue Servicerufnummer lautet: 08151 55 09 295.

Unter dieser Nummer steht Ihnen unser Serviceteam mit Rat und Tat zur Seite. Ihr Anruf wird wie gewohnt in Ihre PHARMATECHNIK Geschäftsstelle oder an den zentralen PHARMATECHNIK Support geleitet. Durch den Einsatz modernster Telefontechnologie werden wir Ihnen ab Anfang 2013 zudem die Möglichkeit bieten, sich je nach Themengebiet, direkt mit dem entsprechenden Expertenteam verbinden zu lassen. So kommen Sie zukünftig schneller, ohne große Rückfragen an Ihren fachlichen Ansprechpartner und die von Ihnen benötigte Auskunft.

* Keine Verbindungsgebühren bei Nutzung eines Flatrate-Tarifs für das Festnetz der Deutschen Telekom

Zusätzliche Supportunterstützung im Web

Auf vielfachen Kundenwunsch stellen wir Ihnen zusätzlich zur Telefon-Hotline einen Web-basierten Supportkanal zur Verfügung, über den Sie uns jederzeit und ohne Warte- oder Besetztzeichen kontaktieren können. Auf dem Online-Supportportal, das Sie bequem von der PHARMATECHNIK Homepage, über www.pharmatechnik.de/online-support sowie direkt aus Ihrem IXOS-System heraus aufrufen können, stehen Ihnen eine Vielzahl hilfreicher Services zur Verfügung:
  • Nutzen Sie das neue Online-Supportformular für eine schnelle Kontaktaufnahme mit dem Support: Sie definieren die Dringlichkeit! IXOS-Online-Supportformular, XT-Online-Supportformular
  • Finden Sie Antworten auf eine Vielzahl gestellter Anfragen in den TOP-10-FAQ der Woche. IXOS-FAQ, XT-FAQ
  • Informieren Sie sich in der FAQ Rubrik Markt & Gesetze über aktuelle Themen wie neue Apothekenbetriebsordnung, Jumbopackungen oder Parenteralia.
  • Profitieren Sie von hilfreichen und top-aktuellen Supportdokumenten für IXOS und XT zu Themen wie Jahresinventur, Herstellungsanweisungen, Prozessanleitungen und vieles mehr.
  • Die Suchfunktion auf unserer Website bietet Ihnen sofort Antworten auf viele Ihrer Fragen. Sie werden überrascht sein, wie viele Antworten wir online für Sie bereithalten und freuen uns, wenn Sie die neuen Angebote ausprobieren!

Wir freuen uns auf Ihr Feedback – nutzen Sie unsere Online-Feedback-Seite und gewinnen Sie einen amazon-Gutschein im Wert von 25,– Euro.

Apropos Feedback: Machen Sie doch mit bei der aktuellen OTC-Studie 2013 der PharmaRundschau! Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie uns Ihr Vertrauen als „Bester Apothekenpartner“ schenken.
Fragebogen zur 29. OTC-Studie der PharmaRundschau 2013


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03. Dezember, 13:02 Uhr

Rabattverträge im Griff mit RxAktuell

Die Komplettlösung für vorausschauendes Rabattvertragsmanagement

Sichern Sie sich jetzt den Zugriff auf eine clevere Komplettlösung für den souveränen Umgang mit Rabattverträgen. Erkennen Sie mit RxAktuell zukünftige Ladenhüter und Renner aufgrund geänderter Rabattverträge, werten Sie die für Sie relevanten Kostenträger und Abverkäufe aus und senken Sie ganz einfach Ihre Lagerkosten durch eine reduzierte Lagerbreite. Und das Beste: RxAktuell erhalten Sie jetzt ganz bequem und unkompliziert im „0 Euro Management-Partner-Modell“. Jetzt informieren und für IXOS oder XT online bestellen.

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30. November, 14:13 Uhr

Deutliches Plädoyer für die Hauptrolle der Apotheker bei AMTS

In seinem heutigen Vortrag auf dem 6. Nationalen Qualitätskongress Gesundheit in Berlin machte PHARMATECHNIK Geschäftsführer Dr. Mathias Schindl deutlich, dass Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) in Deutschland nur mit und durch die Apotheker stringent umsetzbar sein wird. Schindl, der gleichzeitig auch Vorsitzender des Bundesverbands Deutscher Apothekensoftwarehäuser (ADAS) ist, erläuterte dem Fachpublikum im Symposium für IT-Einsatz in der intersektoralen Kommunikation anhand von Beispielen ausführlich, was die Apotheker kraft ihrer Ausbildung und ihres Rollenverständnisses, aber auch mithilfe leistungsfähiger Apotheken-EDV bereits zu leisten imstande sind.
 
Auch technische Schnittstellen zwischen Systemen existierten im Grunde bereits oder könnten in sehr kurzer Zeit geschaffen werden. Nach Auffassung von Schindl sei es nicht notwendig, neue IT-Systeme zu erfinden sondern die vorhandenen Funktionen anzuwenden. Geboten schiene es, durch Vermittlung der Politik eine klare Rollenaufteilung zwischen Apothekern und Ärzten zu definieren, wie sie in anderen Ländern längst etabliert sei. So solle der Apotheker am besten als verpflichtender Therapiebegleiter speziell bei multimorbiden Patienten in jede Heilbehandlung integriert werden.
 
Dabei sei auch der Vergütungsaspekt zu berücksichtigen. Über diese Aufgabenteilung der Heilberufler sowie über den großen Nutzen und die vielen Vorteile von AMTS müssten dann vor allem die Patienten noch viel aktiver aufgeklärt werden. Denn noch immer, so Schindl, sei das Verständnis und die Akzeptanz bei den Patienten einer der wichtigsten Schlüssel zum Erfolg.

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Adventskalender
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27. November, 13:02 Uhr

Weihnachtlicher Countdown mit tollen Gewinnen

PHARMATECHNIK startet Adventskalender-Gewinnspiel

Weihnachtliche Vorfreude, Hochspannung und tolle Preise erwarten die Besucher der PHARMATECHNIK Homepage im Advent. Das Starnberger Softwarehaus präsentiert auf seiner neuen Webseite einen Online-Adventskalender für Apotheker und Apothekenmitarbeiter. Hinter den 24 Türchen warten Gewinne im Gesamtwert von über 10.000 Euro. Um sich die attraktiven Preise zu sichern, müssen die Teilnehmer Fragen beantworten, die sich mit ein wenig Fachwissen, Logik oder Allgemeinbildung leicht lösen lassen.

PHARMATECHNIK hat für seinen virtuellen Adventskalender interessante Preise ausgelobt. So warten unter anderem hochwertige Business-Trolleys von Rimowa®, Design-Thermoskannen, Weine sowie zwei iPads auf ihre Gewinner. Zudem haben Apotheker an einigen Tagen sogar die Chance auf eine individuell gestaltete Kundenkarte. Ein Besuch auf der neuen PHARMATECHNIK Website lohnt sich also, zumal die Teilnahme am Adventskalender-Gewinnspiel denkbar einfach ist: täglich wird eine neue Frage gestellt. Pro Frage gibt es je vier Antwortmöglichkeiten, aber natürlich nur eine richtige Lösung. Ob man zu den glücklichen Gewinnern gehört, erfährt man bereits am nächsten Tag; dann werden die Tagessieger auf der Webseite eingeblendet.
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09. November, 10:24 Uhr

Gelungener Auftakt

PHARMATECHNIK Hausmessen begeistern Apotheker

Modernste Hightech-Lösungen in den altehrwürdigen Burggemäuern von Eltville – dieser spannende Kontrast stellte einen  perfekten Rahmen für die Auftaktveranstaltung der PHARMATECHNIK Hausmessen 2012 dar. Echte Innovationen wie der extrem schnell und sicher arbeitende neue IXOS Rezeptscan begeisterten Apotheker und Interessenten. Bundesweit finden im November noch neun Hausmessen statt, zu denen sich bereits Hunderte Teilnehmer angemeldet haben.

„Die begeisterte Reaktion der Apotheker zum IXOS Rezeptscan freut uns sehr. Unser Messeteam konnte die staunenden Blicke der Besucher mitverfolgen, wenn selbst stark verknitterte oder schlecht bedruckte Problemrezepte vollkommen fehlerfrei verarbeitet wurden“, erklärt Horst Friedrich, Verkaufsleiter Region Südwest bei PHARMATECHNIK. Zahlreiche Apotheker nutzten den persönlichen Rahmen der Hausmesse für individuelle Beratungsgespräche und orderten gleich den neuen IXOS Rezeptscan.

Die hochperformante Rezeptmanagementlösung von PHARMATECHNIK macht den Umgang mit Rezepten extrem sicher und verkürzt die Bearbeitungszeit auf das absolute Minimum. Scanner und Software benötigen  weniger als zehn Sekunden, um ein Rezept am Bildschirm anzuzeigen, die angegebenen Verordnungen sowie Versichertendaten zu erkennen und diese mit den gültigen Rabattverträgen abzugleichen. „Der IXOS Rezeptscan hilft, teure Retaxierungen und Fehlabgaben zu minimieren und administrativen Kontrollaufwand zugunsten der Kundenberatung einzusparen. Deshalb ist diese neue Lösung sowohl bei unseren Kunden als auch vielen neuen Interessenten sehr gut angekommen“, so Friedrich weiter.

Starker Partner für die Apotheker
Mit Spannung verfolgten die Apotheker auch die Experten-Vorträge zu aktuellen Fachthemen sowie die Vielzahl an Weiterentwicklungen auf den Gebieten Apothekenmanagement und Effizienz, Apothekenbetriebsordnung sowie Kundenbindung und Beratung in den Produktlinien IXOS und XT.

Das Starnberger Softwarehaus präsentiert seine Leistungen im November bundesweit auf weiteren Hausmessen.
 
Weitere Informationen und Online-Anmeldung zu den PHARMATECHNIK Hausmessen 2012 unter www.pharmatechnik.de/hausmessen

Die Termine im Überblick:

•    14.11. 2012
Geschäftsstelle Baden-Baden, Am Hecklehamm 7, 76549 Hügelsheim
Uhrzeit: 14:00–18:00 Uhr

•    14.11. 2012
Geschäftsstelle Dresden, Heidelberger Straße 28, 01189 Dresden
Uhrzeit: 12:00–18:00 Uhr

•    20.11. 2012
Geschäftsstelle Nürnberg, Kirschenleite 1, 91220 Schnaittach
Uhrzeit: 14:00–18:00 Uhr

•    21.11. 2012
Geschäftsstelle Essen, Alte Lohnhalle, Lyrenstraße 13, 44866 Bochum
Uhrzeit: 14:30–22:00 Uhr

•    21.11. 2012
Geschäftsstelle Hamburg, Lise-Meitner-Allee 29, 25436 Tornesch
Uhrzeit: 10:00–18:00 Uhr

•    21.11. 2012
Geschäftsstelle München, Münchner Straße 15, 82319 Starnberg
Uhrzeit: 16:00–21:00 Uhr

•    28.11. 2012
Geschäftsstelle Porta Westfalica, Rehwinkel 14, 32457 Porta Westfalica
Uhrzeit: 10:00–18:00

•    28.11. 2012
Geschäftsstelle Rostock, Mecklenburger Straße 8, 18184 Broderstorf
Uhrzeit: 14:00–18:00 Uhr

•    28.11. 2012
Geschäftsstelle Stuttgart, Dieselstraße 1, 71696 Möglingen
Uhrzeit: 12:00 - 18:00 Uhr


Pressekontakt PHARMATECHNIK:
Monika Karos, Tel. 08151/4442-550

Für weitere Informationen:
Engel & Zimmermann AG, Unternehmensberatung für Kommunikation,
Barbara Hoffmann, Patrick Engelke
Schloss Fußberg, Am Schlosspark 15, 82131 Gauting
Tel. 0 89/8 93 56 3-3, Fax 0 89/89 39 84 29
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22. Oktober, 11:53 Uhr

IXOS Rezeptscan setzt neue Maßstäbe

Höchste Sicherheit in der Arzneimittelabgabe / Rezepte Scannen und Verarbeiten in weniger als 10 Sekunden

Schnell, sicher und rentabel: Mit dem neuen IXOS Rezeptscan macht PHARMATECHNIK den Umgang mit Rezepten extrem sicher und verkürzt die Bearbeitungszeit auf das absolute Minimum. Deutlich weniger als 10 Sekunden benötigen Scanner und Software nur noch, um ein Rezept am Bildschirm anzuzeigen, Verordnungen sowie Versichertendaten zu erkennen und diese mit den gültigen Rabattverträgen abzugleichen. Modernste Technik, die dabei hilft, teure Retaxierungen und Fehlabgaben zu minimieren und administrativen Kontrollaufwand zugunsten der Kundenberatung einzusparen.

Mit dem IXOS Rezeptscan schlägt PHARMATECHNIK ein neues Kapitel in der schnellen und sicheren Verarbeitung von Rezepten auf. Denn weniger als 10 Sekunden benötigen Scanner und Software, um das analoge Papierrezept digital lesbar zu machen und auf alle gesetzlichen Abgabebestimmungen hin zu überprüfen: IXOS kontrolliert sämtliche Rezept- und Kundendaten, erkennt den Verordnungsteil und führt automatisch einen Abgleich im Hinblick auf die erforderlichen gesetzlichen Aspekte zu geltenden Rabattverträgen, Aut Idem und Importen durch. Zudem wird die Lagerverfügbarkeit berücksichtigt. Fehlen Informationen, gibt IXOS einen entsprechenden Hinweis. Kostspielige Retaxierungen und Fehlabgaben werden so spürbar minimiert, da Fehler auf dem Rezept zuverlässig und sofort entdeckt werden.

Das Rezept selbst steht dem Apothekenpersonal innerhalb von fünf Sekunden nach dem Scan wieder im Original zur Verfügung. Einfachstes Handling beim Scannen sowie eine bislang unerreicht hohe Trefferquote sogar bei gefalteten oder zerknitterten Rezepten sorgen für eine zusätzliche Zeitersparnis, so dass sich der Einsatz des IXOS Rezeptscans nicht nur für Apotheken mit hohem Rezeptaufkommen, sondern auch bereits bei Rezepten mit nur einem verordneten Artikel lohnt.

Bisher war das Scannen und Verarbeiten von Rezepten mit einer hohen Fehlerquote und einer kaum spürbaren Zeitersparnis verbunden. Allerdings gewinnt eine immer ausgereiftere Technik vor dem Hintergrund der zunehmenden Komplexität  in der Apotheke und einem steigenden Beratungsbedarf auf Seiten der Patienten rasant an Bedeutung. PHARMATECHNIK setzt hier nun mit der Kombination aus modernster Hardware und innovativer Software neue Standards in punkto Sicherheit und Schnelligkeit.

Intelligente Unterstützung

Neben der schnellen und zuverlässigen Prüfung der Angaben beeindruckt der IXOS Rezeptscan vor allem durch seine umfassende Weiterverarbeitung der Rezeptdaten: So berücksichtigt eine intelligente Alternativartikelsuche nicht nur die gesetzlichen Aspekte, sondern bezieht auch Effizienzkriterien wie etwa niedrigste Zuzahlung, Rohertrag oder bereits früher an Kunden abgegebene Präparate in die Empfehlungen mit ein. Dem Apothekenpersonal steht damit ein intelligentes System zur Verfügung, das Raum für eine bestmögliche Beratung des Kunden lässt.

Intuitive Bedieneroberfläche

Für zusätzliche Sicherheit bei Verarbeitung und Beratung sorgt die intuitive Bedieneroberfläche von IXOS. So werden Korrekturbedarf und Statusanzeigen farbig unterlegt angezeigt; dort wo sinnvoll zeigt IXOS Alternativen auf. Prüfungen einzelner Aspekte sind entweder am Originalrezept oder aber per Zoom-Funktion am Bildschirm möglich. Zudem kann aus der automatischen Rezeptkontrolle jederzeit per Mausklick zur Nachbearbeitung in das Kassenprogramm von IXOS gewechselt werden.

„Mit dem IXOS Rezeptscan zeigt PHARMATECHNIK, was durch den Ein-satz von Spitzentechnologie in diesem Bereich aktuell möglich ist – sowohl in Sachen Geschwindigkeit als auch bei der Zuverlässigkeit der verarbeiteten Daten. Blitzschnelles und fehlerfreies Scannen bei denkbar einfachster Handhabung und vielfältigem betriebswirtschaftlichem Nutzen – das macht das PHARMATECHNIK System für jede Apotheke nicht nur besonders attraktiv, sondern vor allem auch rentabel“, betont Wolfram Weisse, Direktor Marketing und Strategie bei PHARMATECHNIK.

Weitere Informationen und ein Web-Video zum IXOS Rezeptscan unter www.pharmatechnik.de/rezeptscan


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19. Oktober, 09:18 Uhr

PHARMATECHNIK Hausmessen 2012

Aktuelle Produktinnovationen und individuelle Beratungsgespräche auf den PHARMATECHNIK Hausmessen 2012

Revolutionäre Produktinnovationen, spannende Fachvorträge und individuelle Beratungsgespräche finden Apotheker auf den Hausmessen 2012 der PHARMATECHNIK GmbH & Co. KG. Das Softwarehaus präsentiert hier in individuellem und persönlichem Rahmen Neuheiten für die Apotheke. Als absolutes Highlight für die Apotheker präsentiert PHARMATECHNIK den neuen IXOS Rezeptscan. Spannende Vorträge zur elektronischen Betriebsprüfung, zum effizienten Bestellmanagement und zur neuen Apothekenbetriebsordnung runden das Programm der Hausmessen ab. Die 13 Hausmessen finden im November bundesweit statt.

„Wir präsentieren Kunden und Interessenten auf unseren Hausmessen konkrete Lösungen für die aktuellen Herausforderungen im Apothekenmarkt. Unsere Produkte sorgen für höhere Effizienz und Wirtschaftlichkeit in der Apotheke und entlasten das Apothekenteam spürbar“, erklärt Dr. Detlef Graessner, geschäftsführender Gesellschafter der PHARMATECHNIK GmbH & Co. KG, der sich per Video-Grußbotschaft zu allen Veranstaltungen zuschaltet.

Natürlich hat PHARMATECHNIK auch wieder eine Produktinnovation im Messegepäck und präsentiert den neuen IXOS Rezeptscan. Damit macht das Softwarehaus den Umgang mit Rezepten extrem sicher und verkürzt die Bearbeitungszeit auf das absolute Minimum. Deutlich weniger als 10 Sekunden benötigen Scanner und Software nur noch, um ein Rezept am Bildschirm anzuzeigen, die angegebenen Verordnungen sowie Versichertendaten zu erkennen und diese mit den gültigen Rabattverträgen abzugleichen. Binnen weniger Augenblicke werden die Rezeptdaten vom IXOS Rezeptscan nicht nur auf dem Kassenbildschirm reproduziert und digital lesbar gemacht, sondern gleichzeitig auch weiterverarbeitet: IXOS kontrolliert sämtliche Rezept- und Kundendaten, erkennt den Verordnungsteil und übernimmt automatisch einen Abgleich im Hinblick auf die erforderlichen gesetzlichen Aspekte zu geltenden Rabattverträgen, Aut Idem und Importen vor. Modernste Technik, die dabei hilft, teure Retaxierungen und Fehlabgaben zu minimieren und die gewonnene Zeit in die Kundenberatung zu investieren.

PHARMATECHNIK entwickelt bestehende Lösungen ständig weiter. Im individuellen Rahmen der Hausmessen stellen die Berater die Neuigkeiten bei den Produktlinien IXOS und XT vor. Beide Systeme sorgen für ein effizientes Bestellmanagement, unterstützen die erfolgreiche betriebswirtschaftliche Führung der Apotheke und bieten eine fundierte Hilfestellung bei der pharmazeutischen Beratung. Die vielfältigen Funktionen und Vorzüge erläutern die PHARMATECHNIK Berater gerne im individuellen Gespräch.

Gleichzeitig finden auf den Hausmessen spannende Fachvorträge zu aktuellen Branchenthemen statt. Experten referieren zu den Themen „GDPdU - Fit für die elektronische Betriebsprüfung“, „Wer bestellt effizienter: Bauch oder EDV-System?“ und „Apothekenbetriebsordnung: bürokratischen Aufwand minimieren“. In diesen Vorträgen erhalten die Apotheker wichtige Impulse und Lösungsansätze für aktuelle Branchenthemen.

Weitere Informationen und bequeme Online-Anmeldung zu den PHARMATECHNIK Hausmessen 2012 finden Sie unter www.pharmatechnik.de/hausmessen.

Die Termine der PHARMATECHNIK Hausmessen 2012 im Überblick:

•    03.11.2012
Geschäftsstelle Mainz, Burg Crass, Freygässchen 1, 65343 Eltville
Uhrzeit: 14:30–18:30 Uhr

•    07.11. 2012
Geschäftsstelle Naumburg, Gewerbegebiet Süd Nr. 4, 06618 Görschen
Uhrzeit: 12:00–18:00 Uhr

•    09.11. 2012
Geschäftsstelle Saarland, Georg-Fleischer-Straße 2, 66914 Waldmohr
Uhrzeit: 12:00–18:00 Uhr

•    10.11. 2012
Geschäftsstelle Berlin, Heinrich-Hertz-Straße 2, 14532 Kleinmachnow
Uhrzeit: 14:00–17:00 Uhr

•    14.11. 2012
Geschäftsstelle Baden-Baden, Am Hecklehamm 7, 76549 Hügelsheim
Uhrzeit: 14:00–18:00 Uhr

•    14.11. 2012
Geschäftsstelle Dresden, Heidelberger Straße 28, 01189 Dresden
Uhrzeit: 12:00–18:00 Uhr

•    20.11. 2012
Geschäftsstelle Nürnberg, Kirschenleite 1, 91220 Schnaittach
Uhrzeit: 14:00–18:00 Uhr

•    21.11. 2012
Geschäftsstelle Essen, Alte Lohnhalle, Lyrenstraße 13, 44866 Bochum
Uhrzeit: 14:30–22:00 Uhr

•    21.11. 2012
Geschäftsstelle Hamburg, Lise-Meitner-Allee 29, 25436 Tornesch
Uhrzeit: 10:00–18:00 Uhr

•    21.11. 2012
Geschäftsstelle München, Münchner Straße 15, 82319 Starnberg
Uhrzeit: 16:00–21:00 Uhr

•    28.11. 2012
Geschäftsstelle Porta Westfalica, Rehwinkel 14, 32457 Porta Westfalica
Uhrzeit: 10:00–18:00

•    28.11. 2012
Geschäftsstelle Rostock, Mecklenburger Straße 8, 18184 Broderstorf
Uhrzeit: 14:00–18:00 Uhr

•    28.11. 2012
Geschäftsstelle Stuttgart Dieselstraße 1, 71696 Möglingen
Uhrzeit: 12:00–18:00 Uhr
 

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Monika Karos, Tel. 08151/4442-550

Für weitere Informationen:
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18. Oktober, 14:03 Uhr

Modernes Kommissioniermanagement entlastet Apotheken nachhaltig

K2 Kommissionierautomat auf der EXPOPHARM 2012
Automatisierung rückt in den Fokus der Besucher

Es ist die Technologie von Morgen, die auf der Fachmesse EXPOPHARM 2012 in der vergangenen Woche zahlreiche Apotheker an den Stand der K2 Kommissioniersysteme GmbH gelockt hat. Denn die unbestrittenen Schwerpunktthemen der Fachmesse in München waren Automatisierung bzw. Kommissionierung. Immer mehr Apotheker interessieren sich für diesen Wachstumsmarkt. Denn mit einem effektiven und effizienten Kommissionierer im Hintergrund ergeben sich ungeahnte Möglichkeiten für den Apotheker.

„In der Automatisierung liegt ein wesentliches Entwicklungspotential in der Apotheke“, sagte Andreas Walch, Geschäftsführer der K2 Kommissioniersysteme GmbH.  Walch verwies darauf, dass gerade vor dem Hintergrund der immer komplexeren Gesetzeslage (z.B. Rabattverträge) die Arbeitserleichterung durch einen Kommissionierautomaten immens sei.  Denn der Automat übernehme ja nicht nur die „klassische“ Lagerhaltung, sondern interagiere auch mit dem Warenwirtschaftssystem und trage so zu einem kostensparenden und wesentlich fortschrittlicherem Lagermanagement bei. Gleichzeitig wird das Apothekenteam so nachhaltig von zeitraubenden Aktivitäten fernab des HV entlastet. 

Die Besucher des Messestandes nutzten dabei auch die Möglichkeit, das Gerät durch die gläsernen Wände vollständig in Aktion zu sehen. „Mit diesen interessanten Eindrücken konnten wir bei vielen potentiellen Kunden punkten“, so Walch. Hinzu komme, dass der K2 in München zudem bewiesen habe, dass „Kommissionierer für Apotheken mit ganz unterschiedlichem Umsatzvolumen attraktiv sind. Auch für kleinere Apotheken rentiert sich der K2.“ Dank des attraktiven Mietsystems sind die Kosten für den K2 gut kalkulierbar: Die Betriebsstunde des kleinsten Kommissionierautomaten ist mit nur 4,30 € inkl. Full-Service-Wartung pro Stunde für jeden Apotheker erschwinglich.

Der präsentierte K2 verfügte zudem über die neuentwickelte, deutlich schnellere Einlagerung. Damit spart der K2 bereits beim ersten Schritt – der Sortierung und Lagerung der Medikamente deutlich Personalzeit. Bereits ausgelieferte K2-Automaten können mit der neuen Einlagerung nachgerüstet werden. Walch verwies darauf, dass zudem eine messbare Zeitersparnis am HV zu erzielen sei, zumal dann, wenn der K2 mit dem neuen Rezeptscanner von IXOS kombiniert werde. „Diese Zeit kann dann direkt der Beratung und dem Management zu Gute kommen und führt letztendlich zu einer nachhaltigen Ertragssteigerung.“

Weitere Informationen zum K2 Kommissionierautomat gibt es unter www.pharmatechnik.de/Lagerautomatisierung.
 

Pressekontakt K2 Kommissioniersysteme GmbH:
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08. Oktober, 08:00 Uhr

Kostenloser Serviceruf im Flatrate-Tarif

PHARMATECHNIK führt bundesweit einheitliche Service-Rufnummern ein

PHARMATECHNIK baut erneut das Serviceangebot für Apotheken aus. Ab Oktober wird die bisher mit Anrufkosten verbundene Servicerufnummer für die Service-Hotline durch eine neue bundesweit einheitliche Festnetz-Servicerufnummer ersetzt. Zusätzlich gibt es eine bundesweit einheitliche Service-Faxnummer. Damit optimiert das Softwarehaus die Serviceleistungen für seine Kunden weiter. Die neue Servicenummer für alle Fragen lautet 08151/55 09 295.

PHARMATECHNIK Kunden können sich beispielsweise bei Technik- und Anwendungsfragen, Supportfällen, Fernwartungen oder Einweisungen und Schulungen an die neue Nummer wenden. Der Anruf wird zu Servicezeiten automatisch in die zuständige Geschäftsstelle geleitet und außerhalb dieser Zeiten an den zentralen PHARMATECHNIK Support durchgestellt. Für Apotheker, die einen Flatrate-Telefontarif nutzen ist der Serviceanruf in Zukunft kostenlos. Auch die Service-Faxnummer ist ab Oktober einheitlich unter 08151/55 09 296 zu erreichen.

Die bisherige Service-Rufnummer 01805/780 808 bleibt übergangsweise weiterhin aktiv, um den Apothekern einen nahtlosen Übergang auf die neuen Nummern zu ermöglichen. Ein komplett neu aufgebautes Webportal ergänzt das Serviceangebot für Kunden mit vielen neuen Zusatzfunktionen unter www.pharmatechnik.de.


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04. Oktober, 15:01 Uhr

K2 Kommissioniersysteme GmbH auf der EXPOPHARM 2012

Investition in die Zukunft: Kommissionierautomat K2 schafft 100 Prozent mehr Zeit für Beratung

Automatisierungslösungen spielen eine wichtige Rolle bei der Ertragsoptimierung und schaffen eine große Arbeitserleichterung für das gesamte Apothekenteam. Die K2-Kommissioniersysteme GmbH präsentierte auf der EXPOPHARM den K2 Kommissionierautomaten und zeigt, wie die verfügbare Zeit zur Kundenbetreuung gesteigert werden kann.

„Gerade weil die Umsatzrendite drastisch gesunken ist, müssen sich die Pharmazeuten überlegen, an welchen Stellschrauben sie drehen können um mehr Umsatz zu generieren bzw. Kosten einzusparen“, erklärt Andreas Walch, Geschäftsführer der K2-Kommisioniersysteme GmbH. „Ein Kommissionierautomat ist hierfür eine gute Basis, da so die wichtigsten Apotheken-Prozesse und die kostenintensivsten Bereiche wie z.B. das Warenlager optimiert werden.“

Zudem entfallen aufwendige Tätigkeiten wie Schubschränke ein- und umräumen oder Arzneimittel suchen. Das pharmazeutische Personal kann die gewonnene Zeit stattdessen sinnvoll nutzen wie z.B. spezielle Dienstleistungen anbieten und in Beratung, Kundenbindung aber auch in Zusatzverkäufe investieren. Der finanzielle Aufwand ist dank des Mietsystems gut kalkulierbar und überschaubar: Die Betriebsstunde des kleinsten Kommissionierautomaten ist mit 4,30 € inkl. Full-Service-Wartung pro Stunde für jeden Apotheker erschwinglich. Der K2 ist in unterschiedlichen Größen und Ausstattungen erhältlich. Das K2-Team berücksichtigt die individuellen Wünsche der Apotheker bei der Installation und berät zu allen Fragen.

Weitere Informationen finden Sie hier.


Pressekontakt K2-Kommissioniersysteme GmbH:
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01. Oktober, 15:20 Uhr

Starker Auftritt

Neue PHARMATECHNIK Website ist online

Service, Lösungen und Neuigkeiten auf einen Blick: PHARMATECHNIK präsentiert sich mit einem komplett neu gestalteten Internetauftritt. Auch online will das Unternehmen die Kundenfreundlichkeit in den Mittelpunkt stellen und hat die neue Webseite erheblich optimiert. Auf der Startseite sind nun alle Themenbereiche direkt auf einen Blick erkennbar. Besucher der Seite gelangen stets auf kürzestem Weg zur gewünschten Information und PHARMATECHNIK Kunden finden im neuen Serviceportal schnelle und kompetente Unterstützung in Software-, Hardware- und Gesetzesfragen. „AMNOG, die Rabattverträge sowie der zunehmende wirtschaftliche Druck, der auf den Pharmazeuten lastet, haben die Ansprüche der Apotheker an ihr Softwarehaus verändert. Darauf reagieren wir und möchten mit unserer neuen Webseite eine zentrale Plattform für den direkten  Dialog mit unseren Kunden schaffen“, erklärt Wolfram Weisse, Direktor Marketing und Strategie bei PHARMATECHNIK.

Zugunsten der Übersichtlichkeit konzentriert sich die neue Webseite schlank und kompakt auf das Wesentliche: „Wir haben analysiert, welche Informationen der Apotheker am häufigsten abruft und diese übersichtlich auf der Startseite angeordnet“, so Weisse.

Im Mittelpunkt steht dabei das Apothekenmanagementsystem IXOS, ein neues Portal für den Kundenservice sowie das Thema Fortbildung. Die Rubrik „News“ informiert den Nutzer über aktuelle Markt- und Unternehmensneuigkeiten sowie interessante Veranstaltungen.


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